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Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz Bregenz, Karl-Tizian-Platz
Ausstellungen / Museum Zeppelin Museum Friedrichshafen Friedrichshafen, Seestraße 22
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Livestream-Gottesdienst

DomMusik St.Gallen

Wir laden Sie ein, den Gottesdienst um 10.30 Uhr als Livestream anzuhören. Livestream-Seite bistumsg-live.ch
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Lingua madre. Capsule per il futuro.

Schweizer Theatertreffen

Analisi Logica – Riccardo Favaro (Text), Fabio Condemi (Regie) Other Lands – a cura di Paola Tripoli «Wir stellen uns jetzt schon eine Welt vor, in der unsere Körper nicht mehr existieren. Der Computer wird unser Gedächtnis sein. Wir fühlen uns als Zeugen eines Endes: Wir halten es für notwendig, dass Theater und Technik im Dialog bleiben, damit die Rituale des Untergangs für die Möglichkeit einer Auferstehung analysiertworden sind.» Unsere Welt wie wir sie kannten, ist in der Corona-Krise auseinandergebrochen und das Theater wurde ausgerechnet in dem Moment, in dem wir es mehr denn je brauchten, zum Schweigen verurteilt. Dieser unselige Zusammenhang von Krankheit und Öffentlichkeit/Versammlung war eine der schmerzhaftesten Erfahrungen für alle, die für und durch das Theater leben. Irgendwo tief drinnen fürchteten wir Theaterschaffenden, die Gesellschaft im entscheidendsten Moment im Stich zu lassen. Mit einer gewissen Verzögerung orientierte man sich um. Viele Häuser oder Compagnien, die sich zunächst dagegen gewehrt hatten, setzten schliesslich auf digitale Übertragung, Streaming und Senden von zuhause aus. Manchmal führte dies zu überraschend unterhaltsamen Ergebnissen. Das LAC Lugano Arte e Cultura wollte sich diesem Diktat nicht unterordnen. Trotzdem musste sich auch diese junge Theaterinstitution die Frage stellen, wie sie diese «tote Zeit» verantwortungsvoll nutzen konnte. Das Digitale als valablen Ersatz für das Live-Ereignis zu betrachten, weigerte sie sich. Die intellektuellen und künstlerischen Kräfte der von der Bühne verbannten Künstler:innen sollten anders genutzt werden. Carmelo Rifici, Direktor des LAC, und Paola Tripoli, künstlerische Leiterin des internationalen FIT Festivals in Lugano, riefen deshalb unter dem Namen «Lingua Madre» eine Art HUB der LAC-Künstler ins Leben: Es sollte gemeinsam gedacht und kreiert werden – mit Hilfe der Technik, für die Technik und nicht in deren Dienste: «Ein Pakt mit der Technik muss ein Pakt des Wissens und nicht des Konsums sein», formulierten sie. So entstand das mehrteilige digitale Projekt «Lingua Madre. Capsule per il futuro.» – eine Art künstlerisches Rhizom mit unterschiedlichsten Ausdrucksformen und versteckten Zusammenhängen, jedoch ohne lineare oder endliche Struktur. Das Projekt setzt sich aus textlichen Reflexionen, Filmen, Audiobeiträgen, Vorträgen und Bildern sowie im Prozess entstandenem Material zusammen. Aus diesem wunderbaren, noch immer wachsenden Konstrukt, das die nun wieder live stattfindenden Vorstellungen wie digitale Variationen umfasst, zeigen wir im Rahmen des Schweizer Theatertreffens zwei Projekte: Den Film «Analisi Logica» von Riccardo Favaro (Text) und Fabio Condemi (Regie) sowie das mehrteilige Projekt «Other Lands», kuratiert von Paola Tripoli. Es beruht auf dem Prinzip, diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die zum Schweigen gebracht wurden. Erkunden Sie die verschiedenen Schichten von «Other Lands», die Sie nach Südafrika, Ägypten/Palästina und Polen führen. Je nach Land stehen in der digitalen Installation interaktive Landkarten mit Audiobeiträgen, vertiefendem Textmaterial sowie Kurzfilme zur Verfügung. Der poetische Reflexionsraum des Films «Analisi Logica» beschäftigt sich vordergründig mit Sprachanalyse, doch wie in einem Traum, darf man sich für einen Moment ganz verlieren. (Julie Paucker, künstlerische Leiterin) Nach einer Idee von: Carmelo Rifici, Paola Tripoli Redaktionsausschuss: Lorenzo Conti, Angela Dematté, Riccardo Favaro, Francesca Sangalli Verantwortliche Redaktion: Silvia Pacciarini Chef Rechercheprojekt: Isabella Lenzo Massei Koordination und Produktion: Maria Fico, Massimo Monaci Produktion Video: Associazione REC, Adriano Schrade (REC), Olmo Cerri (REC), Igor Samperi (LAC), Anna Domenigoni (LAC) Inhalte Foto/Video: Anna Domenigoni (LAC), Irene Masdonati (LAC) Technische Leitung: Pierfranco Sofia Produktion: LAC Lugano Arte e Cultura
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OPEN HOUSE! Ludwig Binswanger und die „Gäste“ des Bellevues
ONLINE-VORTRAG

Zeppelin Museum Friedrichshafen

Der Schweizer Psychiater Ludwig Binswanger, Begründer der Daseinsanalyse, leitete von 1910 bis 1956 die private Klinik Bellevue in Kreuzlingen bei Konstanz. Zu seiner Klientel gehörten u.a. der Maler Ernst Ludwig Kirchner, der Tänzer Vaslav Nijinsky und der Kunsthistoriker Aby Warburg. Genossen diese besonderen Patienten bei Binswanger eine besondere Behandlung? Hinweise Bitte beachten Sie, dass dies ein Online-Vortrag ist. Kontakt Diskurs und Öffentlichkeit T +49 7541 3801-25 anmeldung@zeppelin-museum.de
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Digitale Sammlung

Zeppelin Museum Friedrichshafen

Die Sammlungen des Zeppelin Museums werden nach und nach digital der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Über das Onlineportal sind Exponaten zu entdecken, die bisher nicht öffentlich zu sehen waren oder nur temporär sind. Die Zahl der Objekte wächst dabei stetig.
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Künstlergespräch – digital Caroline Achaintre

Kunstmuseum Ravensburg

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Landesgeschichte im Gespräch

vorarlberg museum

Landesgeschichte im Gespräch: Ergänzend zur Ausstellung „vorarlberg. ein making-of“ haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, kritische Fragen, Thesen und Sichtweisen zur Landesgeschichte einzubringen und sie mit dem Projektleiter Markus Barnay, den KuratorInnen und geladenen Gästen zu diskutieren. Die Ausstellung wird sich auf Basis dieser Gespräche immer wieder verändern - so wie sich der Blick auf die Vergangenheit immer wieder verändert. Die Ergebnisse von freitags um 5 werden dokumentiert, weiter erforscht und zum Teil fließen sie in die Ausstellung ein. Der Eintritt ist frei.
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„Vergessen“ und verdrängt. Ein Mord in Bludenz und seine Folgen

vorarlberg museum

Durch Zufall stieß der Wolfurter Gemeindearchivar Richard Eberle auf Spuren einer Tragödie, die sich 1944 in Bludenz und Umgebung abspielte: Ein Bludenzer Gendarm wurde auf einem nächtlichen Kontrollgang von Unbekannten getötet. Kriminalpolizei und Gestapo machten drei junge polnische Zwangsarbeiter dafür verantwortlich, die offensichtlich nichts mit der Tat zu tun hatten. Trotz Unterstützung von einheimischen Bauern, die sich für die zu Unrecht Beschuldigten einsetzten, wurden die drei ohne Gerichtsverfahren exekutiert. Richard Eberle berichtet nicht nur über die aufwendige Rekonstruktion der „vergessenen“ Tragödie, sondern auch über die Begegnungen mit den Familien der Opfer und deren höchst unterschiedlichen Umgang mit den tragischen Ereignissen. Foto: Richard Eberle. Zwei der abgebildeten polnischen Zwangsarbeiter wurden wenige Monate nach der Entstehung des Bildes von der Gestapo hingerichtet. Präsenzveranstaltung mit Live-Stream Eintritt frei Anmeldung erforderlich unter T +43 (0)5574/46050 (Mo – Do, 8.30 – 12.00 Uhr) bzw. info@vorarlbergmuseum.at oder vor Ort Gültiger negativer Corona-Test und FFP2-Maske erforderlich
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Vortrag von Dr. Jochen Gimmel

Kunstmuseum Ravensburg

»Muße – ›ein Palast in der Zeit‹? Vom Glück als (Zeit-)Kritik« Philosoph, Mitarbeiter Sonderforschungsbereich »Muße. Grenzen, Raumzeitlichkeit, Praktiken «, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
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Vortrag von Vanessa Joan Müller

Kunstmuseum Ravensburg

»Neue Wege nichts zu tun. Künstlerische Praxis als Arbeit und deren Negation« Kunsthistorikerin, Autorin und Kuratorin, Wien, u. a. der Ausstellung »Neue Wege nichts zu tun«, 2014, Kunsthalle Wien
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Haustheater

Vorarlberger Landestheater

... we're not those kids sitting on the couch Sobald möglich, spielen wir wieder live - und bis dahin digital: HAUSTHEATER. Schauen Sie rein! Auf ein gesundes Wiedersehen
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FELDER 2021. Neue Lesarten und Perspektiven

Vorarlberger Landestheater

In den letzten Jahren ist Leben und Werk von Franz Michael Felder in vielerlei Weise thematisiert und präsentiert worden: In Ausstellungen, Filmen, Festen, Übersetzungen und Neueditionen. Nun steht erstmals ein Theaterstück auf dem Programm, dessen Uraufführung am Vorarlberger Landestheater liefert den Anlass, um Felders Werk neu zu befragen, neue Perspektiven zu diskutieren und neue Lesarten vorzustellen. Eine Veranstaltung des Franz-Michael-Felder-Archiv in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landestheater, mit Unterstützung des Franz-Michael-Felder-Vereins Franz-Michael-Felder-Archiv in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landestheater, mit Unterstützung des Franz-Michael-Felder-Vereins
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digi-Freitag

vorarlberg museum

Unter diesem Motto streamt das vorarlberg museum jeden Freitag bis zu den Osterferien Veranstaltungen und bietet online-Führungen durch die Sonderausstellung „Sehen, wer wir sind“.
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Ronny von Welt

Vorarlberger Landestheater

Die filmische Adaption von RONNY VON WELT - mit Motiven aus der Inszenierung von Julia Burger - wird am 12. März 2021 ab 19.30 Uhr auf unserem YouTube-Kanal für 24 Stunden zur Verfügung stehen. Diese Adaption ist dabei kein Mitschnitt des Bühnengeschehens, sondern nutzt die Mehrwerte des Mediums. So entstand ein Video-Blog des Stückes, der mit Instagram-Stories ergänzt wird, um vor allem auch die Lebenswelt der Schüler:innen widerzuspiegeln und ihnen somit einen ansprechenden Zugang zu dem Online-Format zu ermöglichen. Die Geschichte bleibt dabei dieselbe: Ronny ist übersiedelt. Jetzt ist er der Neue in der Klasse. Und nachdem ihn der Lehrer nicht mit Spitznamen, sondern mit seinem altmodischen Taufnamen Hieronymus vorgestellt hat, könnte es wirklich schwierig werden, neue Freunde zu finden. Ronny weiß selbst nicht so genau, warum er behauptet, dass sein Fahrrad schneller fährt als ein Auto und sein Kopf Signale aus dem Weltall empfangen kann. Erst wollen die anderen mit Ronny, dem Lügner, nichts zu tun haben. Aber irgendwie sind sie dann doch neugierig auf seine Geschichten … Autor Thilo Reffert reiht sich mit seinem Stück ein in die Liste der Autoren, die im Namen von Baron Münchhausen aus Lügengeschichten Literatur gemacht haben. Konzept: Luzian Hirzel, Katherine Kügler, Ellen Tiefenbacher Kamera & Schnitt: Seraphin Simon Instagram Stories: Luzian Hirzel, Marie Rüscher, Ellen Tiefenbacher Aufführungsrechte: Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg Eine Produktion des Vorarlberger Landestheaters 2020. Diese filmische Adaption bietet das Vorarlberger Landestheater bis auf weiteres auch Lehrer:innen für die Nutzung im schulischen Kontext an. Den Link zur Video-Aufzeichnung für Schulklassen fordern Sie bitte per Mail unter info.junges@landestheater.org an. Die preislichen Konditionen gestalten sich je nach Schüler:innenanzahl individuell. Bei Interesse an einem digitalen Nachgespräch via Zoom oder Teams schicken Sie uns bitte ebenfalls eine Mail. Mit Luzian Hirzel Ronny Dauer: ca. 1 Stunde
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Online: Open House! - Artist Lecture: Citizen Ex

Zeppelin Museum Friedrichshafen

Livestream im debatorial®, auf YouTube und Facebook. Die webbasierte Anwendung Citizen Ex beschäftigt sich mit algorithmischen Staatsbürgerschaften, die nicht an ein bestimmtes Staatsterritorium gebunden sind. Vielmehr wird berechnet, welche digitale Staatsbürgerschaft eine Person aufgrund der Daten, die sie online hinterlässt, besitzen müsste. Je nach Aktivität verändert sich diese und wird prozentual nach Ländern aufgeschlüsselt. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Aufgrund der Corona-Vorschriften findet diese Veranstaltung ausschließlich digital statt. Kostenlos Hinweise: Livestream im debatorial®, auf YouTube und Facebook, Vortrag in englischer Sprache
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Online: Open House! Unrecognized Nations: Travels to countries that do not exist

Zeppelin Museum Friedrichshafen

Livestream im debatorial®, auf YouTube und Facebook. Kennen Sie Südossetien, Transnistrien oder Somaliland? Wie sieht es mit Abchasien oder der Republik Arzach aus? Können Sie möglicherweise erraten, was diese Namen gemeinsam haben? Es sind alles Länder, die nicht von der UN anerkannt sind. Mit anderen Worten: Länder mit Grenzen, Bürgern, Visa, einer eigenen Währung, sogar eigener Regierungssysteme, aber sie gehören nicht zu den 193 Mitgliedern der UN. Guilherme Canever besuchte 16 Länder, die von der UN nicht anerkannt werden und erzählt in seinem Buch "Unrecognized Nations: Travels to countries that do not exist" von seinen Erlebnissen und Begegnungen. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Aufgrund der Corona-Vorschriften findet diese Veranstaltung ausschließlich digital statt.
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Livestream-Gottesdienst

DomMusik St.Gallen

– jeden Sonntag um 10.30 Uhr – Wir laden Sie ein, den Gottesdienst um 10.30 Uhr als Livestream anzuhören.
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Elf neue Perspektiven auf 1945

vorarlberg museum

Ein aus Bregenz stammendes NS-Gesetzbuch, das durch Granatensplitter unbenutzbar wurde aber noch lange in der Bibliothek einer Versicherung stand; ein Keksausstecher in Hakenkreuzform aus Oberösterreich; ein niederösterreichisches KFZ-Kennzeichen mit übermaltem NS-Reichsadler; ... Mit 11 Objekten erinnert die neue Online-Ausstellung „Elf neue Perspektiven auf 1945" an die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Erste länderübergreifende Webausstellung 11 Objekte wurden vom Haus der Geschichte Österreich (hdgö) in Wien, den neun Landesmuseen in Österreich und dem Landesmuseum Südtirol für die Ausstellung ausgewählt und beigesteuert. Anhand von Fotos, Videos, Artikel und Lexikon-Einträge geben sie Eindrücke von der Zeit zwischen Frühling und Herbst 1945, in der NS-Terror, Kriegsende und Aufbau der Demokratie sich nicht nacheinander, sondern nebeneinander ereigneten.​ NS-Gesetzbuch aus Bregenz In ganz Österreich werden nach 1945 NS-Relikte nicht nur zerstört, sondern auch wiederverwendet, übertüncht oder aufbewahrt. Die Entwicklung einer neuen, demokratischen Gesellschaft wird noch lange von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus geprägt, gleichzeitig markiert die Befreiung einen Neuanfang. Das symbolisiert ein 1938 erschienenes NS-Gesetzbuch: Am am 1. Mai 1945 wird es in Bregenz von einem Granatensplitter mit einer solchen Wucht getroffen, dass es unbenutzbar wird. Es bleibt trotzdem weiterhin in der Arbeitsbibliothek einer Versicherung stehen. Der Band ist als Beitrag des vorarlberg museums in der Online-Ausstellung zu sehen. Online-Ausstellung auf der Seite des HdGÖ
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Vorarlberger Auswanderer in Brasilien

vorarlberg museum

Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo – in der Nähe des Städtchens ltararé – bestand von 1921 bis weit in die Nachkriegszeit hinein eine von Vorarlberger Auswanderern begründete landwirtschaftliche Siedlung, die Colónia Áustria. In Itararé lebte schon einige Zeit Alwin Klocker. Er organisierte die freie Überfahrt für weitere Menschen aus Dornbirn und Lustenau, indem sie als "Kaffeearbeiter" deklariert wurden. Mehrere hundert Vorarlbergerinnen und Vorarlberger folgten. Viele blieben nur wenige Jahre in der Kolonie, wanderten in die Industriestadt São Paulo ab, wo ihnen der Aufstieg in die brasilianische Mittelschicht gelang. Einige kehrten nach Vorarlberg zurück. Dieses 1996 von Werner Dreier erarbeitete Internet-Projekt des Vorarlberger Landesmuseums war eine der ersten Web-Ausstellungen überhaupt. Sie wurde nun in Kooperation mit RussMedia (mit besonderem Dank an Rebecca Bösch) überarbeitet.
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Sehen, wer wir sind - Online-Ausstellung durch die Sonderausstellung

vorarlberg museum

Ein digitaler Streifzug durch die Sonderausstellung von 2020/21 mit 100 Objekten aus der Sammlung, die unsere Kuratorinnen und Kuratoren ausgewählt haben. Zu deren „Lieblingsstücken“ zählen unter anderem die Skizzenbücher der Bregenzerwälder Barockbaumeister, ein Hochrad, der mittelalterliche Palmesel, ein Schandmantel aus dem Gefängnis in der Bregenzer Oberstadt sowie mittelalterliche Kunstwerke, auch Gemälde von Angelika Kauffmann und Rudolf Wacker wie Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Eine online-Ausstellung mit allen 100 Kunstobjekten, einer Rundfahrt durch die Ausstellung und Kurzvideos von den Kuratorinnen und Kuratoren zu "ihren" Objekten.
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Getting Things Done

vorarlberg museum

Vorarlberg gilt als Zentrum der zeitgenössischen Baukultur in Europa. Die Ausstellung Getting Things Done bietet einen Querschnitt über die Entwicklung der Baukultur von den späten 1950er Jahren bis zur Gegenwart. Eine Auswahl von 230 Projekten zeigt die außergewöhnliche Qualität der Vorarlberg-Architektur: Funktionsmischung, radikaler formaler Ansatz, räumliche Vielseitigkeit, ökologische Vision, soziale Integration. Die Wanderausstellung begann 2014 im Werkraum Bregenzerwald und wird seitdem an über zwanzig Orten weltweit im Rahmen eines vom Netzwerk des Österreichischen Kulturforums initiierten Programms gezeigt.

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