Die fremde Stadt - Schauspiel von John B. Priestley
Neun Personen wurden auf rätselhafte Weise aus
ihrem gewohnten Leben gerissen, bevor sie sich vor
einer großen Mauer begegnen. Den unterschied-
lichsten Gruppen der Gesellschaft entstammend,
verbindet sie nur die Unwissenheit darüber, wie
sie vor das verschlossene Tor gelangt sind, das den
Weg zur anderen Seite versperrt.
Schon bald prallen in der allgemeinen Verunsiche-
rung die unterschiedlichen Lebensansichten und
Einstellungen aufeinander. Doch mit dem herauf-
ziehenden Morgen öffnet sich schließlich das Tor.
Teils aus Neugierde, teils in der Hoffnung auf
einen Ausweg oder mangels anderer Alternativen
entscheiden sich die Mitglieder der Gruppe, die
fremde Stadt zu erkunden, deren Umrisse man zu
erkennen glaubt.
Unterschiedlich berührt von den Erlebnissen des
Tages treffen sie am Abend wieder aufeinander.
Und während das Tor sich endgültig zu schließen
beginnt, müssen sie sich entscheiden, welchen Weg
sie gehen wollen…
John B. Priestley galt stets als Garant für anspruchs-
volle Unterhaltung. Das beweist auch sein Schauspiel
DIE FREMDE STADT, das bereits 1989 als eines der ers-
ten abendfüllenden Schauspiele im Theater DIE kleine
BÜHNE Hannover zu sehen war. Es zählt zu Priestleys
„Zeitstücken“, bei denen er archetypische Charaktere
in eine fesselnde, fast mysteriöse Handlung
einsetzte, um das Publikum aufzurütteln und leere
Konventionen zu entlarven.
Zu ihrem 40. Jubiläum zeigt DIE kleine BÜHNE
Hannover das Stück in einer Neuinszenierung von
Daniel van Vugt.
ihrem gewohnten Leben gerissen, bevor sie sich vor
einer großen Mauer begegnen. Den unterschied-
lichsten Gruppen der Gesellschaft entstammend,
verbindet sie nur die Unwissenheit darüber, wie
sie vor das verschlossene Tor gelangt sind, das den
Weg zur anderen Seite versperrt.
Schon bald prallen in der allgemeinen Verunsiche-
rung die unterschiedlichen Lebensansichten und
Einstellungen aufeinander. Doch mit dem herauf-
ziehenden Morgen öffnet sich schließlich das Tor.
Teils aus Neugierde, teils in der Hoffnung auf
einen Ausweg oder mangels anderer Alternativen
entscheiden sich die Mitglieder der Gruppe, die
fremde Stadt zu erkunden, deren Umrisse man zu
erkennen glaubt.
Unterschiedlich berührt von den Erlebnissen des
Tages treffen sie am Abend wieder aufeinander.
Und während das Tor sich endgültig zu schließen
beginnt, müssen sie sich entscheiden, welchen Weg
sie gehen wollen…
John B. Priestley galt stets als Garant für anspruchs-
volle Unterhaltung. Das beweist auch sein Schauspiel
DIE FREMDE STADT, das bereits 1989 als eines der ers-
ten abendfüllenden Schauspiele im Theater DIE kleine
BÜHNE Hannover zu sehen war. Es zählt zu Priestleys
„Zeitstücken“, bei denen er archetypische Charaktere
in eine fesselnde, fast mysteriöse Handlung
einsetzte, um das Publikum aufzurütteln und leere
Konventionen zu entlarven.
Zu ihrem 40. Jubiläum zeigt DIE kleine BÜHNE
Hannover das Stück in einer Neuinszenierung von
Daniel van Vugt.