Angelus - Klavierrezital - Musikfestival Bern
Die Pianistin Noriko Kawai spielt das glöckchenhafte «echo the angelus» sowie zwei weitere Stücke ihres Ehemanns James Dillon, darunter eine Uraufführung. Ausserdem erklingen Debussys bildhafte «Estampes».
Die Morgenglöckchen hallen vielfältig nach in diesen dreimal acht Klavierminiaturen. In seinem Zyklus «echo the angelus» hat James Dillon ebenso abstrakte wie sinnhafte, ja sinnliche Klangbilder geschaffen. Das Klavier bot und bietet ihm Gelegenheit, zentrale Momente seiner Musik in einer Klangwelt zu bündeln: Vielschichtige Strukturen, repetitive Prozesse, Taktilität und Bildhaftigkeit. Das wird auch in zwei weiteren Klavierstücken deutlich: «F jin», inspiriert vom gleichnamigen japanischen Windgott, und als Uraufführung das Dämmerlicht von «faint light…».
Seine Lebensgefährtin, die grossartige Pianistin Noriko Kawai, stellt diesen Werken Claude Debussys «Estampes» gegenüber, ebenso komplexe Klangimaginationen, die nach Java, Andalusien und in die französische Landschaft führen. «Wenn man nicht das Geld hat, sich Reisen leisten zu können, muss man sie im Geist machen», hat der Komponist dazu geschrieben.
Programm
James Dillon (*1950): «faint light…» (2015, UA); «F jin» (2010)
Claude Debussy (1862–1918): »Estampes» (1903)
James Dillon: «echo the angelus» (2016)
Besetzung
Noriko Kawai, Klavier
Tickets und weitere Informationen
www.musikfestivalbern.ch
Preise: CHF 35 / 20
Eine Veranstaltung von Musikfestival Bern in Kooperation mit Musikschule Konservatorium Bern.
Die Morgenglöckchen hallen vielfältig nach in diesen dreimal acht Klavierminiaturen. In seinem Zyklus «echo the angelus» hat James Dillon ebenso abstrakte wie sinnhafte, ja sinnliche Klangbilder geschaffen. Das Klavier bot und bietet ihm Gelegenheit, zentrale Momente seiner Musik in einer Klangwelt zu bündeln: Vielschichtige Strukturen, repetitive Prozesse, Taktilität und Bildhaftigkeit. Das wird auch in zwei weiteren Klavierstücken deutlich: «F jin», inspiriert vom gleichnamigen japanischen Windgott, und als Uraufführung das Dämmerlicht von «faint light…».
Seine Lebensgefährtin, die grossartige Pianistin Noriko Kawai, stellt diesen Werken Claude Debussys «Estampes» gegenüber, ebenso komplexe Klangimaginationen, die nach Java, Andalusien und in die französische Landschaft führen. «Wenn man nicht das Geld hat, sich Reisen leisten zu können, muss man sie im Geist machen», hat der Komponist dazu geschrieben.
Programm
James Dillon (*1950): «faint light…» (2015, UA); «F jin» (2010)
Claude Debussy (1862–1918): »Estampes» (1903)
James Dillon: «echo the angelus» (2016)
Besetzung
Noriko Kawai, Klavier
Tickets und weitere Informationen
www.musikfestivalbern.ch
Preise: CHF 35 / 20
Eine Veranstaltung von Musikfestival Bern in Kooperation mit Musikschule Konservatorium Bern.