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Oper Graz

Bis heute kann die Grazer Oper auf eine lange Tradition der Komponisten- und Sängerpflege verweisen. Neben ihrem Ruf als Wagner- und Richard-Strauss-Stadt diente sie einer Vielzahl der bedeutendsten Künstler Österreichs als Sprungbrett für ihre Weltkarriere. So wirkten hier u. a. als Dirigenten Franz Schalk (später Direktor der Wiener Staatsoper), Clemens Krauß und Karl Böhm; Robert Stolz begann als Kapellmeister am Opernhaus, bevor er zu einem der gefeiertsten Komponisten der „leichten Muse“ wurde. Von den großen Sängerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts seien Ljuba Welitsch und Maria Kouba – beide unvergesslich als Salome – genannt, deren internationale Karrieren in Graz ebenso begonnen haben wie jener der aus Graz gebürtigen Mezzosopranistin Hertha Töpper. Ebenfalls zum Ensemble der Grazer Oper zählte die Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager, die hier ihr Rollendebut als Octavian („Der Rosenkavalier“) gegeben hat. Im Jahr 2015 zählte die Oper Graz zu den sechs Finalisten der International Opera Awards in der Kategorie „Bestes Opernhaus“. Auch für die International Opera Awards 2018 war die Oper Graz nominiert, dieses Mal in zwei Kategorien: einmal als „Bestes Opernhaus“ und einmal für die beste Gesamtaufnahme einer Oper auf CD für die Aufnahme von Bohuslav Martinůs Werk „Die Griechische Passion“.

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Oper Graz
Kaiser-Josef-Platz 10
A-8010 Graz

Telefon: +43 (0)316 8008
Fax: +43 (0)316 8008 1565
E-Mail: oper@oper-graz.com

 

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Bewertungschronik

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Tanz

Modern Times

Katarzyna Kozielska | Anne Jung | Giovanni Insaudo

Premiere: 20.5.2026

Dreiteiliger Tanzabend
Mit Musik von Benjamin Magnin, Davidson Jaconello und Hodei Iriarte Kaperotxipi

»Tempo! Tempo!« – Drei sehr unterschiedliche Choreograph:innen beschäftigen sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit der hektischen Schnelllebigkeit unserer Zeit, mit dem, was uns bisweilen atemlos antreibt, immer neue Herausforderungen zu bestehen. Sie setzen dem allerdings auch die Kraft der Ruhe und Entschleunigung entgegen.

In einem seiner berühmtesten Filme – Modern Times (Moderne Zeiten) – kämpft Charlie Chaplin am Fließband einer Maschinenfabrik verzweifelt gegen die Monotonie seiner Arbeit. In einer Szene gerät er in ein überdimensional großes Räderwerk und dreht dabei immer noch brav die Schrauben fest – ein Sinnbild für die moderne Arbeitswelt und für die Macht ihrer Maschinen über den Menschen. Auch wir in unseren heutigen »modernen Zeiten« sind Getriebene. Ausruhen oder einmal die Seele baumeln zu lassen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, können viele gar nicht mehr. Jede freie Minute ist voll mit Aufgaben und Terminen: Verlangt wird immer mehr in immer kürzerer Zeit. Auch soziale Netzwerke tragen ihren Anteil dazu bei. Tanz lebt vom Tempo – aber auch von der Ruhe. Der Tanzabend Modern Times wirft einen bewegten Blick auf den Rhythmus des Lebens und seine Wechsel.

Altersempfehlung: 12+

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Operette

Der Rosenkavalier

Richard Strauss

Komödie für Musik in drei Aufzügen (1911)
Text von Hugo von Hofmannsthal

Philipp M. Krenn, Regisseur von Schlaflos in der Spielzeit 2023/24, inszeniert Richard Strauss’ und Hugo von Hofmannsthals melancholischen Welterfolg, in dem die schwebenden Walzermelodien genauso historische Fiktion sind wie das zeitlose Gesellschaftsbild voller Überheblichkeit, Standesdünkel, kalkulierter Ränke und komplexer Amouren. Als Marschallin kehrt die gefeierte ungarische Sopranistin Polina Pastirchak, als Sophie das ehemalige Ensemblemitglied Tetiana Miyus an die Oper Graz zurück. An ihrer Seite: Publikumsliebling Wilfried Zelinka als Ochs von Lerchenau.

Als leichte Mozart’sche Spieloper, als heiteres Konversationsstuck geplant, steckt der Rosenkavalier voller Lebenseinsicht und Schabernack. Strauss’
beliebte Walzer sind eine musikalische Projektion auf ein 18. Jahrhundert, in dem dieser Tanz noch weitgehend unbekannt war. Auch die Rosenübergabe
durch einen jungen Kavalier entstammt der Fantasie eines Autors, der nach der gemeinsamen erfolgreichen Elektra auf den Wunsch Richard Strauss’ einging, zusammen ein völlig neues Werk zu schaffen. Ihr Briefwechsel spiegelt das intensive Ringen des feinsinnigen, hypersensiblen Hofmannsthal mit dem bodenständig bajuwarischen Strauss wider, und ihre oft leidenschaftlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten, die zu einer der produktivsten Zusammenarbeiten im Bereich des Musiktheaters führten.
Die blutjunge, neureiche Sophie soll den grobschlächtigen Baron Ochs auf Lerchenau heiraten, ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: junges Geld gegen alten Adel! Die Sache geht gründlich schief, denn der titelgebende Brautwerber – gleichzeitig jugendlicher Geliebter einer alternden Marschallin – verliebt sich in die umworbene Braut und umgekehrt. Ein Werk, dessen Aktualität in der charmant-liebevollen Darstellung der komplexen menschlichen Verbindungen besteht, und darin, die Wahrnehmung von Zeit in einer bisweilen als Endzeit empfundenen Epoche zum Thema zu machen.


Musikalische Leitung: Vassilis Christopoulos / Marius Burkert
Inszenierung: Philipp M. Krenn
Bühne: Momme Hinrichs
Kostüme: Eva Maria Dessecker
Licht: Andreas Fuchs
Video: Sarah Kreuz / Thomas Achitz
Dramaturgie: Katharina John
Chor: Johannes Köhler
Singschul': Andrea Fournier

Altersempfehlung: 13+
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Nachklang: Mittwoch, 13. Mai, 22.15 Uhr, Café Stolz

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Operette

Arizona Lady

Emmerich Kálmán

Operette in zwei Akten (1954)
Libretto von Alfred Grünwald und Gustav Beer

Cowboys, Pferderennen und die ganz großen Gefühle! Das alles und mehr bringt die letzte, posthum uraufgeführte Operette Emmerich Kálmáns auf die Bühne der Oper Graz. In einer spannenden und gefühlvollen Inszenierung ist Kálmáns Westernoperette zum ersten Mal in Österreich zu erleben.

Sunshine Ranch, Wilder Westen: Für Lona Farrell, Ranchbesitzerin und Pferdezüchterin mit ungarischen Wurzeln, steht die Arbeit an erster Stelle. Mögliche Liebesabenteuer sieht sie dagegen eher kritisch, obwohl die Männerwelt ihr gerne zu Füßen liegen würde. Als der geheimnisvolle Cowboy Roy Dexter die vakante Stelle des übergriffigen Vorarbeiters Jim Slaughter übernimmt und das Rennpferd Arizona Lady unter seiner Pflege neue Rekorde zu brechen scheint, können Lona und Roy nur mehr schwer ihre romantischen Gefühle zueinander verbergen. Ein Happy End liegt schon in greifbarer Nähe, wären da nicht Jim Slaughter und sein neuer dubioser Chef McDumb …
Nach seinem Exil in Amerika kehrte Emmerich Kálmán 1949 nach Europa zurück. Mit im Gepäck die Erinnerungen an die USA. In Arizona Lady verarbeitete der eingefleischte Western-Fan alle Klänge, die ihn inspirierten: Walzer, Foxtrott, Csárdás und, einzigartig in dieser Operette, einen amerikanischen Square Dance. Es sollte Kálmáns letzte Operette werden, die nach seinem Tod auf Betreiben seines Sohnes Charles vollendet wurde. Für die Oper Graz setzen Regisseur Christian Thausing und Choreographin Evamaria Mayer, die hier 2020 mit großem Erfolg Anatevka auf die Bühne brachten, die singenden Cowboys und -girls in Szene. Am Pult steht Kai Tietje, der die Operette in konzertanter Form bereits 2014 als Wiederentdeckung an der Komischen Oper Berlin dirigierte und dem hiesigen Publikum von Tom Sawyer (2023/24) und Roxy und ihr Wunderteam (2024/25) bekannt ist.

Inszenierung: Christian Thausing
Bühne & Kostüme: Okarina Peter / Timo Dentler
Choreographie: Evamaria Mayer
Licht: Karl Wiedemann
Video: Herwig Baumgartner
Dramaturgie: Laura Bruckner
Chor: Georgi Mladenov

Altersempfehlung: +10
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Familientheater

Schneewittchen und die 77 Zwerge

Elena Kats-Chernin

Familienmusical ab 6 Jahren in zwei Akten
Libretto von Susanne Felicitas Wolf

»Ich will einmal was erleben, nicht nur klimpernd Wimpern heben«, lautet das Motto des willensstarken, karatemächtigen Schneewittchens in der Power-Version von Elena Kats-Chernin und Susanne Felicitas Wolf. Unterstützt von dem lebensgroßen Kaninchen Richard III. und 77 Zwergen der Singschul’ der Oper Graz gelingt es Schneewittchen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und der Verfolgung durch die hinterlistige Stiefmutter zu entkommen. Ein liebevoll ermutigender Spaß für die ganze Familie mit einer rasanten musikalischen Mischung aus Klassik, Musical und Pop, Zeichentrickfilmmusik und Schlager.

Schneewittchen ist der Königin ein Dorn im Auge. Während diese sich tagaus, tagein um ihr perfektes Aussehen kümmert, muss das schöne Mädchen seinen Tag mit Schreibübungen verbringen. Aber alles wird anders als Schneewittchen mit dem menschengroßen, steppenden Zauber-Kaninchen Richard III. einen Freund fürs Leben gewinnt. Sie rettet Richard vor dem Kochtopf, und so weicht dieser auch nicht von ihrer Seite, als Schneewittchens Stiefmutter die Erschießung des Kindes durch den Jäger Müller in Auftrag gibt. Im Wald, hinter den 77 Bergen bei den 77 Zwergen, finden das im Haushalt ungeschickte Mädchen und sein Kaninchenfreund schließlich Asyl, doch nicht einmal hier sind sie vor der Königin sicher, denn das allwissende Spieglein an der Wand hat sie verraten, und so taucht die böse Königin als verlockende Vertreterin innovativer Haushaltsgeräte an der Haustür der 77 Zwerge auf und begehrt Einlass …
Natürlich gibt es ein Happy End, einen liebenden Prinzen, ein gerettetes Schneewittchen und eine böse Königin, die dem gerechten Urteil durch eine unabhängige Justiz überlassen wird. Das Erfolgsduo Susanne Felicitas Wolf und die usbekisch-australische Komponistin Elena Kats-Chernin haben das Märchen als das genommen, was es ist: eine Möglichkeitsgeschichte. Auf pointierte und phantasievoll-komische Weise loten Wolf und Kats-Chernin die Vorlage der Brüder Grimm auf ihre Möglichkeiten für junge Menschen in der Gegenwart aus. Dabei vergessen sie nicht, auch Erwachsenen mit kleinen
parodistischen Verweisen auf ihre Welt Freude zu bereiten.

Inszenierung: Nicole Claudia Weber
Choreographie: Jerôme Knols
Bühne & Licht: Friedrich Eggert
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Dramaturgie: Katharina John
Singschul': Andrea Fournier

In deutscher Sprache

Altersempfehlung: 6+

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Oper

Castor et Pollux

Jean-Philippe Rameau

Tragédie mise en musique in fünf Akten (2. Fassung: 1754)
Libretto von Pierre-Joseph Bernard (genannt Gentil-Bernard)

Vier Menschen, die durch die Hölle ihrer eigenen Gefühle gehen, sind das Zentrum von Jean-Philippe Rameaus Meisterwerk Castor et Pollux.
Choreographin und Regisseurin Nanine Linning, dem Grazer Publikum bereits als Regisseurin des Giulietta-Akts von Hoffmanns Erzählungen in der Spielzeit 2023/24 bekannt, lässt die der französischen Barockoper immanenten Elemente Tanz und Musiktheater erneut ineinanderfließen. Als künstlerischer Partner auf der Reise in die menschlichen Abgründe steht ihr mit Bernhard Forck ein Spezialist für Alte Musik zur Seite.

Télaïre ist Pollux versprochen, liebt aber genau wie Phébé Pollux’ Bruder Castor. Pollux wiederum liebt Télaïre ... – Der Ausgangskonflikt von Rameaus dritter Oper ist schlicht unlösbar. Zwar gibt Pollux Télaïre für den geliebten Bruder frei, dieser fällt aber kurz darauf in einem Kampf, den die eifersüchtige Phébé provoziert hat. Damit Castor und Télaïre dennoch vereint sein können, fasst Pollux den Entschluss, seinen Bruder aus der Unterwelt zurückzuholen.
Dafür aber muss er ein großes Opfer bringen und selbst in der Unterwelt verbleiben. Und Phébés Liebe zu Castor brennt nach wie vor …

Der Gang in die Unterwelt, um einen geliebten Menschen wieder ins Diesseits zurückzuholen, ist ein berühmter Topos der Weltliteratur. Wie schon in einer der ersten Opern der Musikgeschichte, Monteverdis L’Orfeo, nutzt auch Rameau diesen Topos, um ein inneres Seelengemälde seiner vier Protagonist:innen zu zeichnen. Dabei setzt er auf eine ausgefeilte und unkonventionelle Harmonik und den Einsatz differenzierter Klangfarben, womit er die französische Oper nach Lully geradezu revolutionierte.
Nach der Uraufführung 1737 unterzog der Komponist die Tragédie mise en musique einer tiefgreifenden, die Handlung straffenden Überarbeitung, die in ihrer 2. Fassung 1754 einen bahnbrechenden Erfolg feiern sollte – und sicherlich nicht zuletzt dazu beitrug, dass Camille Saint-Saëns über 100 Jahre später urteilte: »Der unsterbliche Rameau ist das größte musikalische Genie, das Frankreich je hervorgebracht hat.«

Musikalische Leitung: Bernhard Forck
Inszenierung: Nanine Linning
Bühne: Van Veen & Mus
Kostüme: Irina Shaposhnikova
Licht: Sebastian Alphons
Video: Van Veen & Mus / Jip Mus
Video Spezialeffekte: Alfred Martinez
Dramaturgie: Christin Hagemann
Chor: Johannes Köhler

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Altersempfehlung: +14

Vor der Premiere: Sonntag, 22. März, 11 Uhr, Studiobühne
Kostprobe: Donnerstag, 02. April, 18.30 Uhr
Nachklang: Donnerstag, 16. April, 22.15 Uhr, Café Stolz
Nachklang XXL: Freitag, 29. Mai, 22.15 Uhr, Café Stolz

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Ballett

Formen in Bewegung

Community Dance

für alle ab 15 Jahren

Wassily Kandinsky glaubte, dass Farben klingen und Formen sich bewegen – dass das Abstrakte eine eigene innere Kraft besitzt, die unmittelbar spürbar ist. Was geschieht, wenn diese Idee den Körper erreicht? Wenn ein Kreis nicht gezeichnet, sondern gegangen wird, eine Diagonale nicht gemalt, sondern gespannt?

In Formen in Bewegung übersetzen die Tänzer:innen des Community Dance der Oper Graz genau diese Frage in Tanz. Dabei treten nicht nur Formen in Beziehung zueinander, sondern Menschen: Manche suchen Nähe und finden sie nicht, manche weichen aus, manche drängen sich auf, manche verfehlen sich – und manche finden, ganz langsam, eine Verbindung, die zu ihnen passt. Die Bewegung macht sichtbar, was sonst unsichtbar bleibt. Wie Kandinsky, der von unverbundenen, unruhigen Elementen zu einer Harmonie aus Formen, Linien und Energien gelangt, unternimmt auch dieses Stück eine Reise: vom Chaos zur Komposition.

Jede Spielzeit bietet die Oper Graz allen Menschen ab 15 Jahren, die Freude an Tanz und Bewegung haben, die Möglichkeit, am Tanzvermittlungsformat Community Dance teilzunehmen. In wöchentlichen Proben wird gemeinsam getanzt, improvisiert und eine eigene Bewegungssprache entwickelt, aus der ein Tanzstück entsteht, das abschließend auf die Bühne gebracht wird. Der generationsübergreifende und barrierefreie Zugang erlaubt es Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und körperlichen Fähigkeiten, miteinander in Kontakt zu treten und Tanz als Sprache zu nutzen, die Barrieren überwindet und Gemeinschaft stiftet. Mit der Absicht, Tanz so zugänglich wie möglich zu gestalten, ist es für die gemeinsamen Leiter des Formats, Tanzvermittler Mattia Scassellati und Tänzer des Ballett Graz Giulio Panzi eine Grundprämisse, dass keine Tanzvorkenntnisse erforderlich sein sollten.

Konzept + Choreographie: Mattia Scassellati / Giulio Panzi
Dramaturgie: Mattia Scassellati
Licht: Johannes Schadl
Sound-und Tondesign: Polystructure

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Oper

Hoffmanns Erzählungen

(Les Contes d'Hoffmann)
Jacques Offenbach

Opéra-fantastique in fünf Akten (1881)
Libretto von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jules Barbier und Michel Carré

Mit dem wohl berühmtesten Fragment der Opernliteratur stellen sich gleich vier Regieteams erstmals an der Oper Graz vor und tauchen mit ganz verschiedenen künstlerischen Ansätzen – Filmanimation, Puppenspiel und choreographisch bewegte Körper – in ästhetisch völlig unterschiedliche Universen ein. In drei Episoden entspinnen sich schillernde Welten voller fantastischer Figuren und Begebenheiten. Immer im Zentrum des Geschehens als Protagonist und gleichzeitig Schöpfer der Szenerien: der Dichter selbst.

Mit Hoffmanns Erzählungen, basierend auf Erzählungen E. T. A. Hoffmanns, eines der prägendsten Schriftsteller der Schwarzen Romantik, entwarf Jacques Offenbach eine Parabel des künstlerischen Schaffens und Scheiterns – und ein Werk, das er unvollendet hinterlassen musste, weil er vor dessen Fertigstellung verstarb.

Der Vorhang öffnet sich, eine Kerze wird entzündet, und der Dichter Hoffmann beginnt zu erzählen. Gemeinsam mit ihm und der Muse, die seine Inspiration immer wieder vor dem Versiegen bewahrt, taucht das Publikum ein in die skurril-phantastischen Erzählungen des Dichters – und ihre Umsetzung durch vier ganz unterschiedliche Künstler:innen: Das Universum der mechanischen Puppe Olympia entfesselt die britische Theatergruppe „1927“, deren Arbeiten (u. a. für die Komische Oper Berlin, die Salzburger Festspiele oder das Burgtheater Wien) durch die Kombination von Filmanimation und live acting staunen machen. Der aus Australien stammende Puppenspieler Neville Tranter haucht mit lebensgroßen bizarren Klappmaulpuppen, von Sänger:innen und Puppenspieler: innen gemeinsam geführt, der Welt der Sängerin Antonia Leben ein. Und die niederländische Choreographin Nanine Linning, in deren Arbeiten Tanz und Design, Video und Bildende Kunst im Sinne eines Gesamtkunstwerkes nahtlos ineinander übergehen, widmet sich der Erzählung rund um die verführerische Kurtisane Giulietta in einem vor Sinnlichkeit vibrierenden Venedig. Regisseur Tobias Ribitzki und Bühnenbildner Stefan Rieckhoff sorgen für den äußeren und inneren Rahmen einer phantastischen Reise, die das Publikum durch immer neue Bildwelten trägt.

Musikalische Leitung: Johannes Braun
Inszenierung: 1927 / Nanine Linning / Neville John Tranter / Tobias Ribitzki
Bühne: Stefan Rieckhoff
Kostüme: Irina Shaposhnikova / Silke Fischer
Licht: Sebastian Alphons
Dramaturgie: Christin Hagemann
Chor & Extrachor: Johannes Köhler

Altersempfehlung: 13+

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf

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Tanz

Movers - die junge Tanzcompany

Präsentation

Unter dem Titel Electric Touch ist die junge Tanzcompany der Oper Graz auch in diesem Jahr wieder an drei Terminen auf der Studiobühne zu erleben.

Samstag, 20. Juni, 19 Uhr und Sonntag, 21. Juni, 15 & 17 Uhr, Studiobühne
Tickets sind erhältlich im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz sowie online!

Electric Touch ist die dritte zeitgenössische Choreographie der Movers, der jungen Tanzcompany der Oper Graz. Kommunikation im digitalen Zeitalter findet rasant neue Wege des Austausches. Smartphones, Emojis, Social Media und künstliche Intelligenzen verändern oder ersetzen zunehmend zwischenmenschliche Begegnungen und körperliche Nähe. Die Tänzerinnen des Movers Ensemble erforschen die Auswirkungen technologischer Vernetzung auf Beziehungen, Identität und Kontrolle. Hat die Entwicklung des Affen zum Homo sapiens es Millionen von Jahren gebraucht, scheint es im Vergleich nur ein schnelles Augenzwinkern zu sein, dass Roboter und virtuelle Avatare mitten im 21. Jahrhundert präsent sind. Es wird der Blick in eine Zukunft gewagt, in der künstliche Intelligenzen beginnen, die Menschheit zu dominieren. Wer behält die Oberhand?

Choreographie: Arthur Haas & Movers Ensemble
Musik: Peter Zotter
Video: Christian Weißenberger
Licht: Johannes Schadl
Tänzerinnen: Yelyzaveta Chernova / Florentina Gross / Antonia Hauboldt / Sylena Herbst / Elsa Kurz / Heidi Kurz / Sarah Schörkmayer

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Konzert

Erwin Steinhauer Ihnen zuliebe ...

& klezmer reloaded extended

Ein Abend im Café Benatzky & Leopoldi

Erwin Steinhauer ist einer der profiliertesten und beliebtesten Schauspieler Österreichs. Seine Liebe zur Musik und seine Vielseitigkeit auch als Sänger, führten zu dieser musikalischen Begegnung. Im Cafe Benatzky-Leopoldi wird eine ganz besondere musikalische Melange serviert:

Der eine Klavierhumorist und Entertainer, der andere höchst erfolgreicher Autorenkomponist für Theater, Operette und Film. Leopoldi, als Jude zur Emigration nach Amerika gezwungen, dort ebenso erfolgreich wie in seiner alten Heimat, nach seiner Rückkehr nach Österreich bis zu seinem Tod geliebt und gefeiert. Benatzky, verantwortlich für viele höchst erfolgreiche Operetten, u.a. das »Weiße Rössl«, in vielen europäischen Metropolen präsent, verlässt dieses Europa aus Abscheu vor dem nazistischen Regime der 30er Jahre und um seine jüdische Geliebte zu schützen, kann in Amerika aber nicht Fuß fassen, lehnt alle Angebote der UFA, aus dem Exil für deutsche Filme zu arbeiten ab, kehrt nach dem Krieg zurück und ist vergessen. Zwei Leben, zwei Schicksale, zwei Karrieren im Vergleich!

Große Erfolge in einem neuen musikalischen Gewand. Klezmer, Jazz und Wiener-Lied vereinigen sich zu einer besonderen Melange. »Ach Luise«, »In der Barnabittengasse«, »Was hast du schon davon, wenn ich dich liebe«, »In einem kleinen Cafe in Hernals« und mehr. Zubereitet von einer der besten Klezmer-Bands des Landes, serviert von einem Oberkellner mit Perfektion, Herz und Hingabe.

Mit:
Erwin Steinhauer – Gesang
Maciej Golebiowski – Klarinetten
Alexander Shevchenko – Akkordeon
Christoph Petschina – Kontrabass
Peter Rosmanith – Perkussion

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Musical

Pretty Woman - Das Musical

Limelight Live Entertainment präsentiert

Die romantischste Liebeskomödie der 90er Jahre erstmals in Österreich!

Mit über elf Millionen Kinozuschauer*innen im deutschsprachigen Raum erlangte Pretty Woman Kult-Status und machte Julia Roberts und Richard Gere zu Weltstars. Auch der gleichnamige Titel-Song von Roy Orbison wurde zu einem Grammyprämierten Nr. 1-Hit mit Ohrwurm-Garantie. Nun gastiert die turbulente Liebesgeschichte um das ungleiche Paar Vivian und Edward erstmals in Österreich! Erleben Sie Pretty Woman – Das Musical als romantisches, humorvolles und mitreißendes Bühnenereignis mit der Musik von Weltstar Bryan Adams.

Eine unerwartete Liebesgeschichte und ein ikonischer Moment der Filmgeschichte

Edward und Vivian – zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Er, ein wohlhabender und erfolgreicher Geschäftsmann. Sie, eine junge Frau, die sich als Prostituierte durch das Leben schlägt. Dieser Gegensatz verleiht der unerwarteten Liebesgeschichte seine zeitlose Magie, welche bis heute Generationen von Zuschauer*innen verzaubert. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Glanz, Glamour und Romantik und verlieben Sie sich in einen ikonischen Moment der Filmgeschichte neu: wenn Vivian ihre schwarzen Lackstiefel gegen das legendäre rote Kleid tauscht…

Erleben Sie Pretty Woman – Das Musical mit einem Soundtrack, der garantiert Ohrwürmer hinterlässt und emotionalen Höhepunkten, die Sie noch lange berühren werden.

Weitere Informationen unter www.limelight-live.de.

in deutscher Sprache

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Gespräch

Nachklang XXL

Hinter den Kulissen der Kunst: Gespräche über Musiktheater und Tanz

Im Anschluss an ausgewählte Vorstellungen laden Sie unsere Vermittler:innen, die Dramaturg:innen sowie externe Gäste zu inspirierenden Gesprächen über Themen rund um Musiktheater und Tanz ein. Reflektieren Sie gemeinsam, tauschen Sie sich aus oder hören Sie einfach nur zu – ganz wie Sie möchten!

jeweils im Anschluss an die Vorstellung, Eintritt frei!

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Ballett

Ballett Inside

Ganz nah dran sind die Zuschauer:innen bei den Abenden im Rahmen der Reihe Ballett Inside. Ballett, Neoklassik, Modern Dance, Contemporary, Tanztheater – die Bewegungsstile und ästhetischen Ausrichtungen in der Tanzwelt sind mannigfaltig.

Es gibt viel zu entdecken für Zuschauende und Ausführende. Dieser Vielfalt hat sich das Ballett Graz verschrieben. Neue Aufgaben, neue Herausforderungen gibt es jeden Tag auf der Bühne und im Ballettsaal. Das Ballett Graz gewährt Einblicke in seine Arbeit, stellt die Tänzer:innen der Kompanie und internationale Gäste vor.

Auftakt
Begrüßen Sie mit uns die neue Spielzeit! Das Ballett Graz bietet exklusive und spannende Einblicke in den Arbeitsalltag und stellt die neuen Ensemblemitglieder vor. In kleinen Tanzbeiträgen zeigt das Ensemble seine ganze stilistische und technische Vielfalt. Ein Abend, der Lust auf das Programm unserer dritten Spielzeit an der Oper Graz und auf die faszinierende Welt des Tanzes machen soll!
DO 25.09.2025 20:00
FR 26.09.2025 20:00

Wünsch Dir was!
Dieser Abend steht ganz im Zeichen der Improvisation! Es gibt keine vorgegebenen Choreographien, Schritte, Rhythmen oder Inhalte, der Tanz entsteht aus der Dynamik zwischen den Tänzer:innen in jedem Moment neu. Tanzimprovisation führt aber nicht zu Beliebigkeit, sondern erfordert Achtsamkeit im
Fühlen, Spüren und Denken. Wir erläutern an Beispielen die Grundlagen von Improvisationstechniken. – Und dann sind Sie dran: Die Inspirationen kommen direkt vom Publikum, das den Tänzer:innen Aufgaben stellt, Themen vorgibt und bestimmt, wer tanzt und zu welcher Musik. Die Tänzer:innen müssen ihr Teamarbeit unter Beweis stellen, denn es gilt, sehr schnell auf die Vorgaben des Publikums zu reagieren. Mut, Risiko, Charme, Witz und Spielfreude sind gefragt.
FR 27.02.2026 20:00
SA 28.02.2026 20:00

Next Generation
Aus Tänzer:innen werden Choreograph:innen, die eigene Stücke für ihre Kolleg:innen kreieren. Interessierte Tänzer:innen des Ballett Graz erhalten die Möglichkeit, ihre choreographischen Arbeiten vorzustellen. Sie sind jung, mutig und kreativ und überraschen immer wieder mit sehr persönlichen Kreationen, tänzerischen Momentaufnahmen, neuen Sichtweisen.
MI 24.06.2026 20:00
FR 26.06.2026 20:00
SO 28.06.2026 20:00

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Familienprogramm

Spielplatz Musik

Musiktheaterpädagogischer Workshop für Familien mit Kindern ab 2 Jahren

Im interaktiven Workshop erleben Kinder ab 2 Jahren, gemeinsam mit ihren Familien, auf spielerische Weise, was in einem Opernhaus so alles passiert: Es wird gesungen,
getanzt und musiziert – genauso wie auf der großen Opernbühne auch!

15:00 – 16:00
€ 5 pro Teilnehmer:in

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Kinderprogramm

Theaternacht: Und wenn das Licht ausgeht ...

Erlebnistheaternacht für Kinder von 8-11 Jahren

Abends, wenn die Scheinwerfer ausgegangen sind und der Probenbetrieb zu Ende ist, wird es in der Oper Graz so richtig ruhig. Nicht aber, wenn sich für die Kinder die Türen zur Theaternacht öffnen. Eine Rätselrallye führt uns durch die geheimsten Gänge der Oper, die leere Bühne lädt zum Bühnenluftschnuppern ein. Und auch sonst gibt es ganz viel zu entdecken!

SA 16.05.2026 17:45-21:00
€ 15,– pro Teilnehmer:in

AUSGEBUCHT – KEINE ANMELDUNG MEHR MÖGLICH!

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Führung

Führung durch die Oper

Wer einmal ganz intensiv Musiktheaterluft schnuppern möchte, für den bietet die Oper Graz regelmäßig Führungen durch das Haus an. Beim rund einstündigen Rundgang entdecken die Besucher:innen nicht nur den Zuschauerraum neu, sondern auch verbogene Ecken hinter, über und unter der Bühne und nehmen das Opernhaus mit neuen Augen wahr.

Stornierungen bitte telefonisch oder per Mail mitteilen.
Bei Verspätungen den Portier der Oper Graz unter 0316/8008 55 kontaktieren.

Regelmäßige Führungen
An ausgewiesenen Samstagen (siehe Spalte rechts) finden jeweils um 17 Uhr unsere fixen Führungen statt (Treffpunkt Foyer). Tickets dazu erhalten Sie vorab im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz 10 oder direkt vor Ort im Foyer der Oper an der Abendkassa.
Dauer: ca. 60 Minuten

Individuelle Führungen für Bildungseinrichtungen und Gruppen
Nach vorheriger Anmeldung über die Buchungsmaske sind individuelle Führungstermine unter der Woche von 8 bis 10 Uhr und zwischen 14 und 18 Uhr möglich.
Ab 7 Personen, Dauer: ca. 60 Minuten

Backstage-Führungen für Schulen
Schüler:innen erhalten einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen und entdecken verschiedene Abteilungen wie Maske, Bühnentechnik und Requisite und schlüpfen am Ende sogar in die echten Kostüme der Profis auf der Bühne. Anmeldung über die Buchungsmaske.
Jeweils von 8 bis 10:15 Uhr
Erwachsene: € 7,–
Student:innen: € 6,–
Schüler:innen: € 3,– (€ 6,– für Backstage-Führungen)

Führungen verfügbar auf DE , EN , IT ES , FR .

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Online

Die Mediathek der Oper Graz

Hier finden Sie Videos und Fotos zu Aufführungen der Oper Graz:

www.oper-graz.com/mediathek

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Oper Graz

Bis heute kann die Grazer Oper auf eine lange Tradition der Komponisten- und Sängerpflege verweisen. Neben ihrem Ruf als Wagner- und Richard-Strauss-Stadt diente sie einer Vielzahl der bedeutendsten Künstler Österreichs als Sprungbrett für ihre Weltkarriere. So wirkten hier u. a. als Dirigenten Franz Schalk (später Direktor der Wiener Staatsoper), Clemens Krauß und Karl Böhm; Robert Stolz begann als Kapellmeister am Opernhaus, bevor er zu einem der gefeiertsten Komponisten der „leichten Muse“ wurde. Von den großen Sängerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts seien Ljuba Welitsch und Maria Kouba – beide unvergesslich als Salome – genannt, deren internationale Karrieren in Graz ebenso begonnen haben wie jener der aus Graz gebürtigen Mezzosopranistin Hertha Töpper. Ebenfalls zum Ensemble der Grazer Oper zählte die Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager, die hier ihr Rollendebut als Octavian („Der Rosenkavalier“) gegeben hat. Im Jahr 2015 zählte die Oper Graz zu den sechs Finalisten der International Opera Awards in der Kategorie „Bestes Opernhaus“. Auch für die International Opera Awards 2018 war die Oper Graz nominiert, dieses Mal in zwei Kategorien: einmal als „Bestes Opernhaus“ und einmal für die beste Gesamtaufnahme einer Oper auf CD für die Aufnahme von Bohuslav Martinůs Werk „Die Griechische Passion“. Tickets, Abos, Preise
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Aufführungen / Oper Opernhaus Graz Graz, Kaiser-Josef-Platz 10
Aufführungen / Theater Stadttheater Klagenfurt Klagenfurt, Theaterplatz, 4
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Graz Graz, Hofgasse 11
Ereignisse / Konzert Styriarte Graz 26.6. bis 26.7.2026
Ereignisse / Theater Südkärntner Sommerspiele 9.7. bis 14.8.2026
Aufführungen / Theater Theater im Bahnhof Graz Graz, Elisabethinerstraße 27 a
Aufführungen / Theater Theater ASOU Graz Graz, Postfach 932
Aufführungen / Theater JTK - Junges Theater Klagenfurt Klagenfurt, Karl-Marx-Straße 10/11
Aufführungen / Theater Orpheum Graz Graz, Orpheumgasse 8

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