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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

Verstehen, wer wir sind
Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)

Kontakt

vorarlberg museum
Kornmarktplatz 1
A-6900 Bregenz

Telefon: +43 (0)5574-46050
E-Mail: info@vorarlbergmuseum.at

 

Öffnungszeiten:
Di-So 10-18 Uhr
Do 10-20 Uhr
Mo geschlossen (außer an Feiertagen)

Eintritt:
Reguläres 10 Euro / ermäßigt 8 Euro
Kinder + Jugendliche bis einschließlich 19 Jahre kostenlos

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 7 Euro.
private Führungen (engl./ital./franz./türk./arab.)
Tel: +43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

Gesonderte Öffnungszeiten + Eintrittspreise unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte vorarlberg museum

© Daniel Furxer
Ausstellung

116 Fragezeichen

Rätselhafte Werkzeuge, Siegelstöcke und Abzeichen, Alltagsgegenstände oder Bilder – immer wieder finden sich Objekte in der Museumssammlung, über die wenig bekannt ist. In einer kleinen Ausstellung zeigen wir 116 solcher Objekte und bitten die Besucher:innen um Mithilfe. Die Wissenslücken sollen geschlossen werden. Rund 180.000 Objekte umfasst die landeseigene Kulturgütersammlung, die bis ins Gründungsjahr des Vorarlberger Landesmuseumsvereins im Jahr 1857 zurückreicht. Früher kamen vielfach große Nachlässe ans Haus, bei denen Hintergrundinformationen teilweise fehlten.

Wer ist die abgebildete Person auf einer Fotografie oder einem Gemälde? Welches Modell saß dem Bildhauer Franz Plunder gegenüber? Ist eine Brosche lediglich Schmuck oder handelt es sich dabei um ein Vereinsabzeichen?

Schreiben Sie uns, wenn Sie Hinweise für uns haben: fragezeichen@vorarlbergmuseum.at

Kuratierung: Ute Kurz, Cornelia Mathis-Rothmund, Tina Neuner
Gestaltung: Sarah Mistura
Ausstellungsmanagement: Johannes Nussbaumer
Lektorat: Madalena Venier
Fotos: Daniel Furxer
Druck: 59 Beschriftung und Druck
Kunststoffverarbeitung: blenke design

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© Edgar Waldner
Ausstellung

„Das Kanapee … ist mein Vergnügen“

Über ein biedermeierliches Ruhemöbel im Bregenzerwald
Ausstellung im Atrium

In einigen Bregenzerwälder Stuben stehen Kanapees aus der Biedermeierzeit, deren Eleganz auch heute noch beeindruckt. Material, Konstruktionsweise und Formensprache sind typisch für das bürgerliche Möbeldesign des frühen 19. Jahrhunderts. Ihre Formenvielfalt zeigt die Ausstellung anhand von restaurierten Originalsofas aus der Werkstatt von Johannes Mohr. Doch wie kamen die exquisiten Möbel aus dem städtischen Umfeld in die ländliche Region? Diese Frage ist noch nicht abschließend geklärt.

Mit freundlicher Unterstützung von Heike Schlauch raumhochrosen und Mohr Polster, Johannes Mohr, Mohr Polster

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Ausstellung

Hiller. Das fotografische Gedächtnis des Bregenzerwalds

Egal ob Hochzeitsfotos, Erinnerungen an die Erstkommunion oder Bilder von Verstorbenen: Im Bregenzerwald war das im Jahr 1923 gegründete Foto Studio Hiller in Bezau die erste Adresse für Fotografie. Kaspar Hiller und seine Kinder dokumentierten über sieben Jahrzehnte das Leben in und die Veränderungen der Talschaft. Anhand der umfangreichen Fotosammlung erzählt der Kurator und Fotokünstler Arno Gisinger auch ein Stück weit die Geschichte des Bregenzerwaldes.

In Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Landesbibliothek und dem Bregenzerwald Archiv (Regio Bregenzerwald)

(Foto: Hiller, Bezau, Foto: Bregenzerwald Archiv, Sammlung Hiller)

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Altar Schloss Glopper, Foto: Landesmuseum Ferdinandeum
Ausstellung

Wir sind Tirol!
Vorarlberger Objekte in der Sammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum

Zum 200-Jahre-Jubiläum des Tiroler-Landesmuseums Ferdinandeum zeigt das vorarlberg museum eine Auswahl von rund 100 Vorarlberger Objekten aus der Innsbrucker Sammlung – darunter Gemälde von Angelika Kauffmann und Gebhard Flatz. Wie diese Kunstwerke Eingang in die Tiroler Landessammlung fanden? In Vorarlberg konstituierte sich erst im Jahr 1857 ein Museumsverein. Bis dahin fühlte sich das Ferdinandeum auch für Vorarlberg zuständig, sammelte und dokumentierte. Übrigens nicht nur Kunst, sondern auch Pflanzen, Tiere, Druckgrafiken.

In Zusammenarbeit mit den Tiroler Landesmuseen

15.00 – 16.00 Uhr

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2 Ausstellung

Farben/Lichter/See

Lichtinstallation von Miriam Prantl im Stiegenhaus

Die Vorarlberger Künstlerin Miriam Prantl schuf für das Stiegenhaus die Lichtinstallation Farben/Lichter/See – ein leises Spiel mit Farben, die den Lichtstimmungen am Bodensee nachempfunden sind. In das Treppengeländer ist ein LED-Band eingelassen, dessen aufwärtslaufenden Lichtbewegungen korrespondieren mit der Programmierung von sieben Lichtboxen im Treppenschacht. Entschleunigung, Beruhigung, Kontemplation – die Wirkung der Farben und des Lichts bereiten auf den Ausstellungsbesuch vor.

Miriam Prantl, 1965 in Bregenz geboren, war Tänzerin und Musikerin, ehe sie 1989 in London ein Studium der Malerei, Skulptur und Grafik begann, Seit dem Jahr 2000 gestaltete sie zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte, unter anderem eine skulpturale Licht- und Klanginstallation auf der Bielerhöhe, die Lichtfassade für die Stadthalle Singen, eine Lichtinstallation für EHG in Dornbirn oder die Lichtdecke für illwerke vkw im Montafon.

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1 Ausstellung

Weltstadt oder so?
Brigantium im 1. Jh. n. Chr.

Ein Forum groß wie ein Fußballfeld, eine Therme, das Handwerks- und Händlerquartier am Bregenzer Tschermakgarten – die öffentlichen und privaten Bauten aus dem Brigantium des 1. Jh. n. Chr. beflügeln die Fantasie. War Bregenz zur Römerzeit eine Stadt? Vieles deutet darauf hin, aber ein eindeutiger Beweis dafür fehlt. Nach der vielgelobten Ausstellung Römer oder so? geht es in Weltstadt oder so? um das Zusammenleben in Brigantium. Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.

Rund um das Mittelmeer blieben zahlreiche Theater aus der griechisch-römischen Zeit erhalten. Nördlich der Alpen sind derartige Bauwerke aber ausgesprochen selten. Eher durch Zufall ließ sich nun ein Theaterbau in Bregenz nachweisen. Das römerzeitliche Theater mit über Sitzplätzen für über 2000 Besucher*innen lag etwas abseits der Siedlung und bezeugt Veranstaltungen, die an die Bregenzer Festspiele denken lassen: Bühne und Landschaft verschmolzen zu einer malerischen Kulisse für regelmäßig stattfindende Aufführungen, die auch Bewohnern des Umlandes offen standen.

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Ausstellung

buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung des vorarlberg museums

Das Vorarlberger Landesmuseum – heute vorarlberg museum – wurde im Jahr 1857 gegründet und ist damit eines der ältesten Museen im Bodenseeraum. In seinen Depots lagern heute annähernd 160.000 Objekte aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Volkskunde und Geschichte. Die Ausstellung buchstäblich vorarlberg präsentiert Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus dem reichen Bestand des Museum und illustriert damit ein Stück Sammlungs- und Zeitgeschichte. Den Anfang macht unter a wie "angelicamad" eine Serie von Stichen der Künstlerin Angelika Kauffmann, deren Vater aus dem Bregenzerwald stammte. Der Münzschatz von Sonderberg – z wie zahla – beschließt die Ausstellung. Dazwischen reihen sich strikt nach dem Alphabet geordnet Architekturmodelle, Fotografien, Heiligenfiguren, Schwertknäufe, Trachtenhauben und vieles mehr.

Idee und Konzept: Tobias G. Natter

Konzepterweiterung und Umsetzung: Theresia Anwander, Ute Denkenberger, Natalie Ellwanger, Susanne Fink, Gerhard Grabher, Stefan Graf, Silvia Groß, Magdalena Häusle-Hagmann, Martin Kohlbauer, Johanna Kreis, Cornelia Mathis-Rothmund, Hubert Matt, Peter Melichar, Verena Petrasch, Ute Pfanner, Michaela Reichel, Andreas Rudigier

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Ausstellung virtuell

Getting Things Done

Vorarlberg gilt als Zentrum der zeitgenössischen Baukultur in Europa. Die Ausstellung Getting Things Done bietet einen Querschnitt über die Entwicklung der Baukultur von den späten 1950er Jahren bis zur Gegenwart. Eine Auswahl von 230 Projekten zeigt die außergewöhnliche Qualität der Vorarlberg-Architektur: Funktionsmischung, radikaler formaler Ansatz, räumliche Vielseitigkeit, ökologische Vision, soziale Integration. Die Wanderausstellung begann 2014 im Werkraum Bregenzerwald und wird seitdem an über zwanzig Orten weltweit im Rahmen eines vom Netzwerk des Österreichischen Kulturforums initiierten Programms gezeigt.

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Ausstellung virtuell

Elf neue Perspektiven auf 1945

Ein aus Bregenz stammendes NS-Gesetzbuch, das durch Granatensplitter unbenutzbar wurde aber noch lange in der Bibliothek einer Versicherung stand; ein Keksausstecher in Hakenkreuzform aus Oberösterreich; ein niederösterreichisches KFZ-Kennzeichen mit übermaltem NS-Reichsadler; ... Mit 11 Objekten erinnert die neue Online-Ausstellung „Elf neue Perspektiven auf 1945" an die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren.

Erste länderübergreifende Webausstellung
11 Objekte wurden vom Haus der Geschichte Österreich (hdgö) in Wien, den neun Landesmuseen in Österreich und dem Landesmuseum Südtirol für die Ausstellung ausgewählt und beigesteuert. Anhand von Fotos, Videos, Artikel und Lexikon-Einträge geben sie Eindrücke von der Zeit zwischen Frühling und Herbst 1945, in der NS-Terror, Kriegsende und Aufbau der Demokratie sich nicht nacheinander, sondern nebeneinander ereigneten.​

NS-Gesetzbuch aus Bregenz
In ganz Österreich werden nach 1945 NS-Relikte nicht nur zerstört, sondern auch wiederverwendet, übertüncht oder aufbewahrt. Die Entwicklung einer neuen, demokratischen Gesellschaft wird noch lange von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus geprägt, gleichzeitig markiert die Befreiung einen Neuanfang. Das symbolisiert ein 1938 erschienenes NS-Gesetzbuch: Am am 1. Mai 1945 wird es in Bregenz von einem Granatensplitter mit einer solchen Wucht getroffen, dass es unbenutzbar wird. Es bleibt trotzdem weiterhin in der Arbeitsbibliothek einer Versicherung stehen. Der Band ist als Beitrag des vorarlberg museums in der Online-Ausstellung zu sehen.

Online-Ausstellung auf der Seite des HdGÖ

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Ausstellung virtuell

Vorarlberger Auswanderer in Brasilien

Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo – in der Nähe des Städtchens ltararé – bestand von 1921 bis weit in die Nachkriegszeit hinein eine von Vorarlberger Auswanderern begründete landwirtschaftliche Siedlung, die Colónia Áustria. In Itararé lebte schon einige Zeit Alwin Klocker. Er organisierte die freie Überfahrt für weitere Menschen aus Dornbirn und Lustenau, indem sie als "Kaffeearbeiter" deklariert wurden.

Mehrere hundert Vorarlbergerinnen und Vorarlberger folgten. Viele blieben nur wenige Jahre in der Kolonie, wanderten in die Industriestadt São Paulo ab, wo ihnen der Aufstieg in die brasilianische Mittelschicht gelang. Einige kehrten nach Vorarlberg zurück.

Dieses 1996 von Werner Dreier erarbeitete Internet-Projekt des Vorarlberger Landesmuseums war eine der ersten Web-Ausstellungen überhaupt. Sie wurde nun in Kooperation mit RussMedia (mit besonderem Dank an Rebecca Bösch) überarbeitet.

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Kulturveranstaltung

Begegnung und Dialog

Veranstaltungen

Gemeinhin herrscht die Ansicht, Museen seien Orte der Dinge. Dabei geht es hier in erster Linie um Menschen.

Um diejenigen, die hinter den Objekten stehen, die sie geschaffen oder verwendet haben. Die mit ihnen arbeiten, die ins Museum kommen, um die Dinge zu betrachten.

Uns geht es um Sie, liebe Besucherinnen und Besucher. Wir sind ein lebendiges Museum, ein Ort der Begegnung und des Dialogs. Wir freuen uns, Sie zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

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Online

Landesgeschichte im Gespräch

Veranstaltungsreihe mit Markus Barnay

Landesgeschichte im Gespräch: Ergänzend zur Ausstellung „vorarlberg. ein making-of“ haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, kritische Fragen, Thesen und Sichtweisen zur Landesgeschichte einzubringen und sie mit dem Projektleiter Markus Barnay, den KuratorInnen und geladenen Gästen zu diskutieren. Die Ausstellung wird sich auf Basis dieser Gespräche immer wieder verändern - so wie sich der Blick auf die Vergangenheit immer wieder verändert. Die Ergebnisse von freitags um 5 werden dokumentiert, weiter erforscht und zum Teil fließen sie in die Ausstellung ein.

Der Eintritt ist frei.

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Familienprogramm

Bert & Berta im Museum

Im vorarlberg museum lässt sich so einiges entdecken: viele, viele Sachen, die die Leute früher gesammelt haben; seltsame Dinge, die Archäologen gefunden haben; Gegenstände von früher und heute, die wichtig sind für Vorarlberg; Töne und Geräusche, die uns vielleicht bekannt vorkommen. Und zwischen all diesen Dingen bewegen sich emsige Kulturvermittler*innen – folgen wir Ihnen!

Anfrage und Anmeldung:
Heike Vogel, Leitung +43 (0) 5574 46050-519
Nadine Alber-Geiger +43 (0) 5574 46050-522
Fatih Özçelik +43 (0) 5574 46050-524
Claudia Schwarz, Elvira Flora +43 (0) 5574 46050-546
kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Kinderprogramm

Kreativatelier: Weihnachtssterne und Krippen

Alle Jahre wieder…

…. treffen sich Kinder von nah und fern zur Vorweihnachtszeit im Kreativatelier des vorarlberg museums. Dieses Jahr basteln sie Krippen, falten Weihnachtssterne und genießen den Weihnachtszauber im ganzen Haus.
Sei dabei! Wir freuen uns!

Termine: 2.12., 9.12.und 16.12. von 14:30-16:30 Uhr
Für alle Kinder von 6 bis 12 Jahren

Mitmachbeitrag: 9 Euro/Kind

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Gespräch

Erzählcafé: Geschäfte, die es früher einmal gab

Viele kleine Läden mussten im Lauf der Zeit zusperren. Das Sortiment war meist klein, dafür das Einkaufen persönlich. Welche Erinnerungen haben Sie an Metzgereien, Bäcker, Schuh- oder Kleidergeschäfte? Warum mussten Greißler & Co schließen? Was waren die Lieblingsprodukte? Wie hat sich das Einkaufsverhalten mit den aufkommenden Supermärkten verändert?

Eintritt frei

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Meditation

Muzen. Meditieren im Musem

Das vorarlberg museum mit seinen vielfältigen Impulsen und Reizen für gesellschaftliche Auseinandersetzung wird für einen Moment zum Ort der Stille und der inneren Ruhe. Auf eine kurze Einführung folgen eine Sitzmeditation, meditatives Gehen und weitere 20 Minuten Sitzmeditation. Der Bildungswissenschaftler Johannes Bechtold, der praktische Arzt Heinz Hammerschmidt und der Anwendungsbetreuer Markus Jamer leiten diese überkonfessionelle und einfach zu praktizierende Form der Meditation an.

Treffpunkt für neue Teilnehmer:innen/Einführung um 18 Uhr im Foyer. Beginn der Meditation um 18.30 Uhr, Dauer: 60 Minuten. Keine Anmeldung und keine Vorkenntnisse erforderlich.
Bitte bequeme Kleidung anziehen. Der Raum wird ohne Schuhe betreten.

18.30 – 19.30 Uhr
Eintritt frei

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Mitmach-Angebot

Stimmsinn - Freies Singen im Museum mit Andreas Paragioudakis

Haben Sie Lust, mit anderen Menschen zu singen? Nicht nach Noten, sondern spielerisch und intuitiv? Sie brauchen keine Vorkenntnis, nur die Bereitschaft, sich auf ein Spiel mit Klängen, mit Stimme und Atem einzulassen. Andreas Paragioudakis, Musiker, Komponist und Pädagoge, gelingt es, Selbstzweifel übers Singenkönnen auszuräumen. Sie singen einfach und werden Teil eines gemeinsamen Klanges. Singen verbindet!

Kosten: 9 Euro pro Nachmittag, Trinkflasche nicht vergessen!
Mindestteilnehmer:innenzahl: 10 Personen

15.00 – 18.00 Uhr

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Treff

Erzählcafé: Sprache im Wandel

Wie sich das Leben verändert, verändert sich die Sprache. Auf welche Begriffe und Redewendungen reagiert Ihr Umfeld mit fragenden Blicken? Können Sie sich an die Flüche und Schimpfwörter Ihrer Eltern und Großeltern erinnern? Welche Ausdrücke fand man für Zärtlichkeiten? Wie ging es Ihnen mit Menschen, die den Dialekt nicht verstanden? Und wie ging es diesen Menschen? Verstehen Sie die Jugend noch?

Moderation: Manfred Welte
Einitritt frei

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Führung

Das vorarlberg museum auf einen Blick

Drei Ausstellungsetagen und eine eindrucksvolle Architektur – so könnte man das vorarlberg museum ganz kurz umreißen. Die Überblicksführung gibt Einblicke in jede Ausstellung, führt in das Programm des Hauses ein und thematisiert die Besonderheiten der Architektur.

Eintritt: 7 Euro zzgl Eintritt
15.00 – 16.00 Uhr

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© Victor Marin
Konzert

Eine Virtuosen-Reise durch die Epochen

Konzert am Mittag

Es spielt die Violinklasse Rudens Turku.

Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung erforderlich
- im Museumscafé mit Konsumation unter +43 (0)5574 46050 550

12.15 – 13.30 Uhr

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Vortrag

Vergessene Opfer. Die Verfolgung der „Asozialen“ im NS-Staat – und danach

freitags um 5 – Landesgeschichte im Gespräch

anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Jänner

Sie gehören zu jenen Opfern des NS-Regimes, über die man kaum spricht, die teilweise bis heute nicht als Opfer anerkannt werden: Männer, Frauen und Jugendliche, die als „Asoziale“ und „Kriminelle“ eingestuft wurden. Die systematische Ausgrenzung dieser Menschen begann im austrofaschistischen Regime. Der NS-Staat schloss sie endgültig aus der „Volksgemeinschaft“ aus, inhaftierte sie in Heimen und Zwangseinrichtungen und schund sie vielfach in Konzentrationslagern zu Tode. Der Historiker Gernot Kiermayr hat sich in seinem neuen Buch „Warum musste Oswald Schwendinger sterben?“ auf die Spur von als „Asoziale“ verfolgten Menschen begeben.

Eintritt frei

(Bild: Appellplatz im KZ Mauthausen, das ursprünglich vor allem für „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ eingerichtet wurde Foto: Appellplatz Mauthausen, Foto: KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Sammlung Antonio García, S 4665)

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Vortrag

Werner Bundschuh, Michael Kasper: Arbeiten unter Zwang. Facetten der NS-Zwangsarbeit in Vorarlberg

anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Jänner

Es gab sie in Industriebetrieben, im Baugewerbe, in der Landwirtschaft und sogar im Tourismus – Zwangsarbeit. Die Historiker Werner Bundschuh und Michael Kasper erläutern, wie Zwangsarbeiter:innen in Vorarlberg beim Kraftwerksbau, für die Feld- und Waldarbeit und in den Fabriken eingesetzt wurden. Im Zentrum stehen dabei die Arbeits- und Lebensbedingungen der betroffenen Menschen.

Eintritt frei

In Zusammenarbeit mit VÖGB-Vorarlberg, Jüdisches Museum Hohenems, Frauenmuseum Hittisau, Renner Institut Vorarlberg, Johann-August-Malin-Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie und erinnern:at

Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages findet am 26. Jänner um 17 Uhr auch ein Gespräch von Markus Barnay mit dem Historiker Gernot Kiermayr in der Reihe freitags um 5 statt

(Bild: Kriegsgefangene auf der Baustelle Latschau, Foto: Montafon Archiv, Sammlung Richard Beitl)

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© Darko Todorovic
Familienprogramm

Generationentour – Ausstellungsbesuch und Kreativatelier

Zur Ausstellung "Fotostudio Hiller. Eine Geschichte aus dem Bregenzerwald"

Minutenlang stillstehen für ein Foto? So anstrengend ging es zu Zeiten der Familie Hiller zum Glück nicht mehr zu. Bei der Generationentour entdecken wir, was sie in ihrem Fotostudio alles aufgenommen haben, und testen, wer am längsten nicht blinzeln kann.

Führung durch die Ausstellung Hiller. Das fotografische Gedächtnis des Bregenzerwalds mit anschließendem Kreativatelier für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren
Kosten: 4 Euro plus Eintritt, Kinder kostenlos
14.30 – 16.00 Uhr

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© Miro Kuzmanovic
Führung

Weltstadt oder so? Brigantium im 1. Jh. n. Chr.

Ein Forum groß wie ein Fußballfeld, eine Therme, das Handwerks- und Händlerquartier am Bregenzer Tschermakgarten – die öffentlichen und privaten Bauten aus dem Brigantium des 1. Jh. n. Chr. beflügeln die Fantasie. War Bregenz zur Römerzeit eine Stadt? Der eindeutige Beweis dafür fehlt. Nach der vielgelobten Ausstellung Römer oder so? geht es nun in Weltstadt oder so? um das Zusammenleben in Brigantium. Wer lebte hier? Wer nutzte diesen Ort? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie funktionierte die Wirtschaft und zu welchen Göttern beteten die Menschen? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Schau ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner*innen und Besucher*innen zu spekulieren.

Kosten: 7 Euro zzgl. Eintritt
15.00 – 16.00 Uhr

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Vortrag

Ausstrahlung in die Welt: Handwerk

In vielen Vorarlberger Bauernstuben des 18. und 19. Jahrhunderts durften ein Kanapee und die Vorarlberger Holzräderuhr nicht fehlen. Beide Handwerksprodukte verlangten in der Herstellung Techniken, die heute fast niemand mehr beherrscht. Johannes Mohr (Bregenzerwälder Kanapee) und Reinhard Häfele (Holzräderuhren) geben in Vorträgen Einblicke in die Umstände der Entstehung, Fertigung und Restaurierung dieser Objekte.

Die Vortragsreihe „Ausstrahlung in die Welt - Vorarlberger Bau- und Handwerkskunst von der Frühneuzeit bis in die Gegenwart", findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte, dem Institut für Baugeschichte der Universität Innsbruck und dem vai Vorarlberger Architektur Institut statt.

Vortrag und Gespräch
19.00 – 20.30 Uhr

(Bild: Vorarlberger Holzräderuhr, 1732, Privatbesitz, Foto: Montafoner Heimatmuseum)

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© Markus Tretter
Führung

buchstäblich vorarlberg. Ein Streifzug durch die Sammlung des vorarlberg museums

Unsere Sammlung umfasst mehr als 180.000 Objekte aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Alltagskultur und Geschichte. Alphabetisch geordnet präsentiert die Ausstellung Bedeutsames und (zumindest auf den ersten Blick) weniger Bedeutsames aus diesem reichen Bestand. Den Anfang machen unter A wie angelicamad Stiche der Künstlerin Angelika Kauffmann; der Münzschatz von Sonderberg – Z wie zahla – beschließt die Ausstellung. Dazwischen: Schnapsgläser, Schwertknäufe, der Nachlass von Fritz Krcal, Priestergewänder, Herbarien …

Kosten: 7 Euro p.P. zzgl. Eintritt
15.00 – 16.00 Uhr

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Gespräch

Täler in Flammen. Der „Prättigauer Aufstand“ von 1622 und seine Folgen

freitags um 5 – Landesgeschichte im Gespräch

Kurz nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges (1618–1638) war die Region rund um Rätikon und Silvretta mit den Talschaften Montafon und Prättigau ein Brennpunkt der Auseinandersetzungen. Die Großmächte Frankreich und Habsburg standen sich gegenüber, Reformierte und Vertreter der katholischen Gegenreformation – so hatte dieser Konflikt auch eine religiöse Dimension. Er kostete unter anderem dem streitbaren Kapuzinerpater Fidelis das Leben, der im Prättigau verhasst war. Johannes Flury, ehemaliger Rektor der Pädagogischen Hochschule Chur, und Sophie Maier, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Montafoner Museen, berichten über die Zeit, als die „Täler in Flammen“ aufgingen.

Eintritt frei
17.00 – 18.00 Uhr

(Foto: „Keulen der Verzweiflung“, Zeichnung von Gottlieb Emil Rittmeyer zum Prättigauer Aufstand 1622, in: Schweizergeschichte in Bildern, Bern 1871)

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Vortrag

Ausstrahlung in die Welt: Architektur und Holz

Brigitte Sölch: Haus – Home – Homeland? Holzarchitektur zwischen künstlerischer Reflexion und politischer Projektion

Der Vortrag widmet sich aus kunst- und architekturhistorischer Perspektive Kategorien wie “Haus“, „Home“ und „Homeland” und fragt nach der Bedeutung des Materials Holz in diesem Zusammenhang. Architekturen im Klein- oder Miniaturformat von der „Urhütte“ bis zum Schutzhaus tragen wesentlich zur Vorstellungen bestimmter Architektur- und Lebensformen bei, wirken an der Konstruktion lokaler Traditionen mit oder sind selbst Resultat kritischer künstlerischer Reflexion. Der Do-it-yourself-Bewegung der 1960er und 1970er Jahre kommt daher eine besondere Bedeutung zu.

Dietrich Erben: Holzwege und Holzbauten

Der Vortrag stellt Holzbauten und Holzskulpturen der Gegenwart einander gegenüber. Wenn von „Holzwegen“ die Rede ist, so sind damit nicht nur verschiedene Zugangsweisen zum Material angesprochen, sondern es geht auch um die „Verflochtenheit“ zwischen der natürlichen Ressource Holz und deren Verarbeitung in Bauten und Kunstwerken.

Die Vortragsreihe „Ausstrahlung in die Welt - Vorarlberger Bau- und Handwerkskunst von der Frühneuzeit bis in die Gegenwart“ findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte, dem Institut für Baugeschichte der Universität Innsbruck und dem vai Vorarlberger Architektur Institut statt.

Vortrag und Gespräch
19.00 – 20.30 Uhr

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Kinderprogramm

Kreativatelier: Fotos vorgestern, gestern und heute

Workshop für Kinder

Wir folgen den Spuren des Fotostudios Hiller. Inspiriert vom Rundgang seid ihr im Anschluss vor und hinter der Kamera und bearbeitet eure Fotos und Fotoexperimente. Wir freuen uns auf Nachwuchstalente!

Kreatives Arbeiten mit Kindern ab 6 Jahren
Kosten: 9 Euro, ohne Anmeldung, ohne Elternbegleitung

Dauer: 2 Stunden

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© Karin Nussbaumer
Familienprogramm

Generationentour - Ausstellungsbesuch und Kreativatelier

Zur Ausstellung "Bregenz zur Römerzeit- eine Weltstadt?"

Willst du dich mit einer Tunika als Römerin verkleiden? Oder auf einem Wachstäfelchen schreiben? Komm mit deinem Papa oder deiner Oma ins Museum und halte auf dem Forum eine Rede. Die Ausstellung "Weltstadt oder so?" zeigt dir, wie die Römer in Brigantium gelebt haben.

Führung durch die Ausstellung mit anschließendem Kreativatelier für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren
Kosten: 4 Euro/Erwachsene plus Eintritt, gratis für Kinder
Dauer: 1½ Stunden

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Führung

Die Architektur des vorarlberg museums

Eine 23 Meter hohe Lehmwand, Blütenmuster an der Fassade und überraschende Ausblicke machen neugierig, mehr über den Museumsbau von Cukrowicz Nachbaur Architekten zu erfahren.

Kosten: 7 Euro zzgl. Eintritt

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Bewertungen & Berichte Die Architektur des vorarlberg museums

© Victor Marin
Konzert

Konzert am Mittag: con discrezione

Kammermusikklasse Herbert Walser-Breuss

Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung erforderlich - im Museumscafé mit Konsumation unter +43 (0)5574 46050 550

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Online

Kinderwebsite des vorarlberg museum

Die Kinderwebsite mit den Figuren Bert und Berta des vorarlberg museum hält Spiele, interessante Informationen zu Sammlungsgegenstände oder auch Impressionen von den Arbeitern der Kinder im Museum bereit.

Alles online zum entdecken:

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Jugendprogramm

EveryBODY's perfect!

Workshop für Jugendliche von 12-18 Jahren

Workshop für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren, Programm zur Ausstellung Hiller. Das fotografische Gedächtnis des Bregenzerwalds, buchbar von 9.00 bis 11.00 Uhr oder von 10.00 bis 12.00 Uhr

Ob in Werbung, Sozialen Medien oder alltäglichen Gesprächen – wir sind immer und überall mit Schönheitsidealen und scheinbar perfekten Menschen konfrontiert. Obwohl wir wissen, dass diese Bilder nicht der Realität entsprechen, erzeugen sie bewusst und unbewusst einen enormen Druck. Im Workshop hinterfragen wir Schönheits- und Körperbilder in Gesellschaft und Medien und finden mit spielerischen und interaktiven Methoden Zugänge zu einem positiven Körpergefühl.

In Zusammenarbeit mit dem Verein Amazone, Bregenz

Kosten: 6 Euro/Person
Anmeldung: kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at oder +43 (0)5574 46050-522

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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

Verstehen, wer wir sind
Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)
Öffnungszeiten:
Di-So 10-18 Uhr
Do 10-20 Uhr
Mo geschlossen (außer an Feiertagen)

Eintritt:
Reguläres 10 Euro / ermäßigt 8 Euro
Kinder + Jugendliche bis einschließlich 19 Jahre kostenlos

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 7 Euro.
private Führungen (engl./ital./franz./türk./arab.)
Tel: +43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

Gesonderte Öffnungszeiten + Eintrittspreise unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

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Ausstellungen / Museum Archäol. Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Benediktinerplatz 5
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz Bregenz, Karl-Tizian-Platz
Ausstellungen / Museum Wieland Museum Biberach Biberach an der Riß, Saudengasse 10/1
Ausstellungen / Museum Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim, Luisenstraße 41
Literatur / Museum Robert Walser-Zentrum Bern
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum St. Gallen St. Gallen, Museumstr. 32
Ausstellungen / Museum Kunstzone in der Lokremise St.Gallen St. Gallen, Grünbergstr. 7
Ausstellungen / Museum Museum im Lagerhaus St.Gallen St. Gallen, Davidstr. 44
Ausstellungen / Ausstellung Galerie 21.06
Fr, 15.12.2023, 19:00 Uhr
Ausstellungen / Museum Historisches und Völkerkundemuseum
St.Gallen
St. Gallen, Museumstrasse 59
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Radolfzell Radolfzell, Seetorstr. 3
Ausstellungen / Museum Kunst Halle St.Gallen St. Gallen, Davidstr. 40
Ausstellungen / Ausstellung QuadrART Dornbirn Dornbirn, Sebastianstr. 9
Ausstellungen / Museum Rosgartenmuseum Konstanz Konstanz, Rosgartenstraße 3-5
Ausstellungen / Galerie Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Wessenbergstraße 43
Ausstellungen / Museum Bodensee-Naturmuseum Konstanz Konstanz, Hafenstraße 9 im Sea Life
Ausstellungen / Museum Hus-Haus Konstanz, Hussenstraße 64

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