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Kammermusikfestival vielsaitig

28. August bis 4. September 2024
unter dem Motto "Inspiration"


Die Stadt Füssen pflegt mit diesem Festival ihr historisches Erbe. Sie gilt als "Wiege" des europäischen Lauten- und Geigenbaus und erlangte damit eine einzigartige Bedeutung in der Musikgeschichte. Darüber hinaus war das Benediktinerkloster St. Mang über Jahrhunderte der kulturelle Mittelpunkt des Füssener Landes. Die barocken Räume des ehemaligen Klosters beherbergen heute das Museum der Stadt Füssen mit einer hochwertigen Sammlung Füssener Instrumente und sind Austragungsort für das Festival vielsaitig.

Der „Inspiration“ widmet sich das 22. Festival vielsaitig in Füssen vom 28. August bis zum 4. September. Der künstlerische Leiter Julian Steckel (siehe Foto) hat wiederum eine Zahl illustrer Gäste eingeladen, darunter die Geigerin Antje Weithaas und die junge Pianistin Kiveli Dörken, die Starklarinettistin Sharon Kam und das Aris Quartett, das dem Füssener Publikum in bester Erinnerung ist. Besonders gespannt darf man dem Abend entgegensehen, in dem die vier mit dem Jazzpianisten Omer Klein den Kaisersaal zum swingen bringen werden.

Kontakt

Kammermusikfestival vielsaitig
Stadt Füssen, Abteilung Kutur
Lechhalde 3
D-87629 Füssen

Telefon: 08362/903-146
Fax: 08362/903-201
E-Mail: kultur@stadt-fuessen.de

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Antje Weithaas, Foto: Giorgia Bertazzi
Konzert

Eröffnungskonzert:
Antje Weithaas & Julian Steckel & Kiveli Dörken

“Inspiration”

Antje Weithaas, Violine
Julian Steckel, Violoncello
Kiveli Dörken, Klavier

mit Werken von Gabriel Fauré, Reinhold Glière, Josef Suk und Peter I. Tschaikowski

Die großartigsten, nachhaltigsten Konzerterlebnisse sind stets einer mentalen und ästhetischen Synthese zwischen den Vortragenden, der Reflexion durch das Publikum und der „chemischen“ Reaktion mit der Architektur und Ausstattung des Raumes zu verdanken.

Das Eröffnungskonzert des diesjährigen Festivals vielsaitig bietet ohne jeden Zweifel einen solchen Idealfall. Denn es begegnen sich die Geigerin Antje Weithaas, der Cellist Julian Steckel, der künstlerische Leiter des Festivals, und die Pianistin Kiveli Dörken, um im Trio ein erlesenes Programm zu interpretieren, wie man es in dieser Konstellation kaum zu hören bekommt.

Antje Weithaas, immer gut für eine „Sternstunde der Musik“ (FAZ), ihr ehemaliger Kammermusikschüler Steckel und die junge Kiveli Dörken widmen sich dem Schaffen des französischen Prä-Impressionisten Gabriel Fauré, des beeindruckenden Dvorak-Schülers Josef Suk und des russischen Hochromantikers Peter Tschaikowkij, dessen singuläres Klaviertrio den Abend auf unvergessliche Weise beenden wird.

www.antje-weithaas.de
www.juliansteckel.com
www.kiveli-doerken.com

Kartenvorverkauf
» Tourist Information Füssen
» Telefonisch unter 0831/206-5555
» www.allgaeuticket.de

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© Lajos Sárközy
Konzert

Lajos Sárközy Jr. Quartet – Gypsy Band


Die Musik der ungarischen Cigányok ist unwiderstehlich. Das wusste nicht nur Franz Liszt, der darüber eine große Abhandlung geschrieben und seine unbändige Freude an den mal einschmeichelnden, mal mitreißenden Rhythmen und Melodien zu seinen eigenen Rhapsodien genutzt hat.

Wie’s wirklich war, das demonstrieren Lajos Sárközy jr. und sein Quartett mit einem phänomenalen Gastspiel im Kaisersaal. Seit mindestens sieben Generationen widmet sich die Familie des Ensembleleiters der volkstümlichen Kunst, und so lag es auf der Hand, dass auch der jüngste Spross dieser „Dynastie“ vom Vater lernte, was der von seinen Ahnen gelernt hatte. Später gründete er seine eigene Band, die bald schon die ganze Welt bereist hat und sich mit schöner Regelmäßigkeit bei ihren heimischen Festivals hören lässt.

Vor elf Jahren wurden Lajos Sárközy jr. und seine Mitstreiter mit dem Ungarischen Fernsehpreis (MTVA) ausgezeichnet, 2015 folgte der Sonderpreis der Ungarischen Akademie der Künste, 2021 gab es den Cziffra Talent Preis und im vergangenen Jahr endlich den Franz-Liszt-Preis – womit sich an dieser Stelle der Kreis schließt.

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Sharon Kam, Foto: Maike Helbig
Konzert

Sharon Kam · Julian Steckel · Antje Weithaas · Kiveli Dörken

Sharon Kam, Klarinette
Julian Steckel, Violoncello
Antje Weithaas, Violine
Kiveli Dörken, Klavier


Werke von Paul Hindemith, Béla Bartók und Johannes Brahms

An diesem Abend kommt ein All-Star-Ensemble im Kaisersaal zusammen: Sharon Kam, eine der berühmtesten Klarinettistinnen unserer Zeit, die immer wieder als „Star am Klarinettistenhimmel“ bezeichnet wird; Antje Weithaas „eine der großen Geigerinnen unserer Zeit“ wie das Fono Forum schrieb, der großartige Cellist Julian Steckel, der seit dem letzten Jahr auch unser künstlerischer Leiter ist, und die junge Pianistin Kiveli Dörken, die gerade das internationale Parkett erobert.

Ausgewählt haben die vier brillanten Werke von Paul Hindemith, Johannes Brahms und Béla Bartók. Brahms war ein bezwingendes musikalisches Vorbild sowohl für Paul Hindemith, den zeitweiligen Rebellen, als auch für den introvertierten, stets forschenden Béla Bartók. Die Komponisten hatten ihre wilden Jahre hinter sich, als sie die hier versammelten Kammermusiken schrieben.

Paul Hindemith war bei seiner Klarinettensonate und dem Klarinettenquartett über die stilistische Demarkationslinie geschritten, die seine altmeisterliche Lehre vom Tonsatz darstellt; Béla Bartók, der geniale Bauherr wunderbarer Partituren, lebte bereits in den USA, als er für Benny Goodman seine Kontraste schrieb; und in seinem dritten Klaviertrio c-moll op. 101 ließ Johannes Brahms, der ewig-unglücklich Liebende, noch einmal erkennen, wie alles hätte kommen können, wenn es anders gekommen wäre.

de.sharonkam.com
www.juliansteckel.com
www.antje-weithaas.de
www.kiveli-doerken.com



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Shutterstock
Konzert

Abschlusskonzert des Meisterkurses für Streichquartett bei Eberhard Feltz

Die Arbeit mit Nachwuchskünstlern im gemeinsamen Spielen und Erleben der Musik bildet das Fundament des Festivals vielsaitig. Infolgedessen finden alljährlich verschiedene Meisterkurse statt, deren Resultate in das beliebte Abschlusskonzert einfließen.

Dozent des diesjährigen Meisterkurses ist der Geiger, Violin- und Kammermusikpädagoge Eberhard Feltz, der oft als „Guru des Streichquartetts“ betitelt wird. Er hat etliche Jahrzehnte an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin unterrichtet und in vielen Kammermusik-Jurys gesessen. Ensembles wie das Vogler-, das Kuss- und das Atrium-Quartett sowie das französische Quatuor Ebène sehen in dem in Königsberg geborenen Künstler gewissermaßen den „Feltz in der Brandung“, der ihnen den Weg zur großen Karriere gewiesen hat.



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(gegebenenfalls zusätzlich Gebühren)

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Geige von Andreas Resle, Füssen (1695–1756) Geige von Andreas Resle, Füssen (1695–1756), Foto: Leo Rank
Konzert

Die Lebenswelt des Geigenmachers Andreas Resle

Gesprächskonzert im Colloquium mit Josef Focht, Christof Börner und Tatjana Vorobjova

Über den Füssener Geigenbau des 18. Jahrhunderts weiß man erst wenig, doch ist Andreas Resle seit langem ein wohlklingender Name in diesem schillernden Kapitel der süddeutschen Kulturgeschichte. In seiner Lebenszeit wurde das Kloster St. Mang in der barocken Pracht errichtet, die bis heute das Stadtbild prägt. Füssen machte sich damals auf zum maßgeblichen Ideenlieferant des Geigenbaus nördlich der Alpen. Andreas Resle (1695–1756) war neben Simpert Niggl der bedeutendste Instrumentenbauer der Stadt in dieser Zeit, der Geigen, Gamben und Lauten herstellte.

Unter den derzeit neun gesicherten Resle-Instrumenten weltweit befindet sich eine einzige Violine, die an diesen Abend in den Händen von Christof Boerner erklingen wird, am Cembalo begleitet ihn Tatjana Vorobjova. Das Gesprächskonzert führt mit seinem Musikprogramm, in Text und Bild zurück in die Lebenszeit Resles.Mit Werken von Antonio Vivaldi, Franz Benda, Johan Agrell und Antonin Kammel wird eindrucksvoll vermittelt, welche Ästhetik und Klangvorstellungen die Geiger und Komponisten seinerzeit hatten.

In der Veranstaltung wird gleichzeitig ein neu erschienenes Buch über Andreas Resle präsentiert. Darin geht es nicht nur um die im Konzert gespielte Geige, sondern auch um eine Bassgeige Resles, die im Museum der Stadt Füssen zu sehen ist.


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© Yann Keerim
Konzert

Sokratis Sinopoulos – Yann Keerim Duo

Sokratis Sinopoulos, Lyra
Yann Keerim, Klavier


Béla Bartók trifft auf den jahrtausendealten Klang der Lyra

Mit der Lyra, auf der sich die Dichter und Sänger des klassischen Altertums zupfend zu begleiten pflegten, hat das Streichinstrument, mit dem der griechische Musiker Sokratis Sinopoulos seit vielen Jahren weltweite Erfolge feiert, wenig zu tun. Gleichwohl kann auch diese „kretische Lyra“, wie sie mitunter genannt wird, auch schon wieder auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken, die darin kulminierte, dass sie zu den beliebtesten Instrumenten der Byzantiner gehörte.

Von dem ganzen Spektrum der Möglichkeiten, die in dem kleinen, birnenförmigen Korpus und seinen drei Saiten stecken, hätten die kunstbeflissenen Oströmer freilich nichts ahnen können. Und nicht nur sie: Erst durch Sokratis Sinopoulos erlebte das Instrument eine Renaissance, die mittlerweile immer weitere Kreise bis in die Klassik und den Jazz gezogen hat, wie der griechische Virtuose und sein Klavierpartner Yann Keerim unter anderem an Béla Bartóks furiosen Rumänischen Volkstänzen darlegen werden. Diese beliebten Stücke, an denen sich Legionen hoffnungsvoller Klavierschüler rhythmisch geübt haben, geben in der Begegnung mit den beiden Improvisationskünstlern wieder die ursprünglich flexible „Volks-Weise“ frei, die in den Noten festgeschrieben war. Und bereiten so den Boden für die Eigenkompositionen der beiden Musiker, die den Begriff „lyrisch“ auf seine alte Bedeutung zurückführen.

www.sokratissinopoulos.com

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Omer Klein, Aris Quartett, Foto: Maximilian Mann
Konzert

Omer Klein · Aris Quartett

Bei zeitgleichen Terminen in der Alten Oper Frankfurt begegneten sich der bekannte Jazzpianist Omer Klein und die vier Mitglieder des Aris Quartetts – und zwischen allen Anwesenden funkte es: „Ob Rock, Jazz oder Klassik, jede Gruppe mit einem ganz eigenen Humor, eine ganz eigene Sprache“, sagt Klein, „und beim Aris Quartett habe ich eine solche Dynamik bemerkt und sofort gespürt, dass ich mich auf ganz natürliche Weise in diese Gruppe würde einfügen können“.

Die Empfindung war eine wechselseitige, und so kam es zu einer Klavierquintett-Formation, die auf ihre ganz eigenartige Weise an die Tradition anknüpft: Es erklingen Erwin Schulhoffs Fünf Stücke für Streichquartett sowohl in der originalen als auch in der neu arrangierten Quintettbesetzung. Das Ergebnis ist eine liebevolle, kreative Hommage an den tschechischen Komponisten, der auf bemerkenswerte Weise Jazz und Klassik miteinander verbunden hat.

Mit eigenen Stücken und Bearbeitungen lädt Omer Klein in seine besondere Klangwelt ein. Der Sohn israelischstämmiger Eltern und Enkel von Einwanderern aus Tunesien, Libyen und Ungarn wandte sich mit 13 Jahren dem Klavier zu und komponierte und improvisierte bereits in jungen Jahren. Mit Anfang 20 eroberte er die New Yorker Jazzszene. Omer Klein lebt heute in Deutschland und schafft eine originelle, spannende und sehr persönliche Musik, die von der New York Times als „grenzenlos“ beschrieben wurde.

omerklein.com
www.arisquartett.de


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Aris Quartett, Foto: Maximilian Mann
Konzert

Aris Quartett

Anna Katharina Wildermuth, Violine
Noémi Zipperling, Violine
Caspar Vinzens, Viola
Lukas Sieber, Violoncello

Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Fanny Hensel und Ludwig van Beethoven

Je ein Es-Dur-Quartett der komponierenden Geschwister Felix und Fanny Mendelssohn bilden den ersten Teil des Abends, der nach der Pause mit Ludwig van Beethovens Quartett a-Moll op. 132 beendet wird – einem der fünf „Ungeheuerlichkeiten“, die Jahrzehnte brauchten, bis ihre Botschaften von größeren Hörerkreisen erkannt wurden.

Die Geschwister Fanny und Felix indes hatten das Werk schnell absorbiert. Sie waren 20 bzw. 16 Jahre alt, als Ludwig van Beethoven dem Quartett um Ignaz Schuppanzigh sein Opus 132 vorsetzte, und sie erlagen sogleich der Faszination dieser zeitgenössischen Moderne. Während ihr Vater im Chor derer mitsang, die auf „Beethoven und alle Fantasten“ schimpften, ließen sich seine musikalischen Kinder nicht davon abhalten, ihre ganz eigenen schöpferischen Konsequenzen zu ziehen. Dieses geistige Zusammentreffen ist der Gegenstand des Konzertes, mit dem das Festival vielsaitig ein grandioses Ende findet.

Das Aris Quartett wurde in Frankfurt am Main gegründet, kann 2024 seinen fünfzehnten Geburtstag feiern und auf eine steile Karriere zurückblicken. Das Ensemble ist „ECHO Rising Star“ der European Concert Hall Organisation, gehört zu den „New Generation Artists“ der BBC und erspielte sich beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München gleich fünf Preise.

www.arisquartett.de


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Kammermusikfestival vielsaitig

Stadt Füssen, Abteilung Kutur

28. August bis 4. September 2024
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Die Stadt Füssen pflegt mit diesem Festival ihr historisches Erbe. Sie gilt als "Wiege" des europäischen Lauten- und Geigenbaus und erlangte damit eine einzigartige Bedeutung in der Musikgeschichte. Darüber hinaus war das Benediktinerkloster St. Mang über Jahrhunderte der kulturelle Mittelpunkt des Füssener Landes. Die barocken Räume des ehemaligen Klosters beherbergen heute das Museum der Stadt Füssen mit einer hochwertigen Sammlung Füssener Instrumente und sind Austragungsort für das Festival vielsaitig.

Der „Inspiration“ widmet sich das 22. Festival vielsaitig in Füssen vom 28. August bis zum 4. September. Der künstlerische Leiter Julian Steckel (siehe Foto) hat wiederum eine Zahl illustrer Gäste eingeladen, darunter die Geigerin Antje Weithaas und die junge Pianistin Kiveli Dörken, die Starklarinettistin Sharon Kam und das Aris Quartett, das dem Füssener Publikum in bester Erinnerung ist. Besonders gespannt darf man dem Abend entgegensehen, in dem die vier mit dem Jazzpianisten Omer Klein den Kaisersaal zum swingen bringen werden.

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