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Orchestermatinee
Symphonieorchester Vorarlberg
Symphonieorchester Vorarlberg Leo McFall, Chefdirigent Emma Kajander, Sopran Ethel Smyth: »The Wreckers« · Ouvertüre Benjamin Britten: »Les Illuminations« Elizabeth Maconchy: Nocturne Edward Elgar: »Enigma«-Variationen Mit Werken von bekannten wie auch neu zu entdeckenden Komponist | innen öffnet Leo McFall, Chefdirigent des Symphonieorchester Vorarlberg, den Blick auf die reiche Musiktradition Großbritanniens vom späten 19. bis ins 20. Jahrhundert. Ethel Smyth und Elizabeth Maconchy sind gleich zwei bislang wenig bekannte angelsächsische Komponistinnen. Während Smyth, die auch Frauenrechtlerin war, sich spätestens mit ihrer Oper The Wreckers um 1900 im großen Musikbetrieb durchsetzte, blieb Maconchy weitestgehend unbeachtet. Ihr selten gespieltes Nocturne für Orchester ist eine dichte, poetische Klangstudie. Fest verankert im britischen Musikkanon ist hingegen Benjamin Britten. Sein expressiver Vokalzyklus Les Illuminations nach Texten des Symbolisten Arthur Rimbaud bringt französische Sprachkunst und britischen Klangfeinsinn in einen eindrucksvollen Dialog. Edward Elgars Klassiker Enigma-Variationen zählt schließlich zu den beliebtesten Werken der britischen Orchesterliteratur überhaupt und ist ein vielschichtiges Selbstbild Elgars, voller Emotionalität, Ironie und Tiefe.
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Passion of the Common Man
Symphonieorchester Vorarlberg
Daníel Bjarnason, Musikalische Leitung Netia Jones, Inszenierung, Design Emma Kajander, Sopran Anne Sofie von Otter, Mezzosopran Aaron Godfrey-Mayes, Tenor Jacques Imbrailo, Bariton Chor des Bayerischen Rundfunks Daníel Bjarnason · Royce Vavrek: Passion of the Common Man Ein weltliches Oratorium über das menschliche Leiden im 21. Jahrhundert Uraufführung Passion of the Common Man greift die Struktur von Bachs Passionen auf und überführt sie in die nahe Zukunft. Für vier Solist | innen, Chor und Kammerorchester komponiert, verhandelt das weltliche Oratorium das Bedürfnis nach Empathie in einer futuristischen Welt. Die Musik stammt vom isländischen Komponisten Daníel Bjarnason, der mit seinem ausdrucksstarken Stil zwischen Orchesterklang und elektronischer Klangsprache fesselt. Das Libretto schrieb der kanadische Pulitzer-Preisträger Royce Vavrek, einer der gefragtesten Autoren für zeitgenössisches Musiktheater. Netia Jones, stellvertretende Leiterin der Oper an der Royal Opera in London, gestaltet die Werkstattbühne als immersiven Raum, in dem Musik, Licht und Video zu einem vielschichtigen Gesamtkunstwerk verschmelzen. Die legendäre Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter übernimmt eine zentrale Rolle, die Gesang und Sprache verbindet und das traditionelle Bild des Evangelisten neu interpretiert. Passion of the Common Man ist ein Werk, das die existenziellen Fragen unserer Zeit stellt und das Publikum mit einer eindringlichen, klanggewaltigen Reflexion über Menschlichkeit konfrontiert. Passion of the Common Man In englischer Sprache
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Festmesse
Symphonieorchester Vorarlberg
Benjamin Lack · Dirigent Solist|innen aus dem Opernstudio Bregenzer Festspielchor Wolfgang Amadeus Mozart Krönungsmesse KV 317 Die Bezeichnung Krönungsmesse, unter der die Missa in C KV 317 allgemein bekannt ist, ist zwar historisch irreführend, weil Mozart sie weder für eine Krönung noch bei einer solchen aufgeführt hatte, doch besagt sie viel über die Rolle, die dieser Messe in der Rezeptionsgeschichte seiner Kirchenmusik zukommt. In der Wertschätzung des Komponisten war sie eine seiner bedeutendsten Messkompositionen. Sehr wahrscheinlich wurde die Messe für den Ostergottesdienst 1779 am Salzburger Dom komponiert. Zum ersten Mal dürfte sie allerdings erst im Rahmen der Krönungsfeierlichkeiten für Kaiser Franz II. erklungen sein. Unmittelbar nach Mozarts Tod fand sie abschriftlich weite Verbreitung und wurde zur bevorzugten Komposition für Gottesdienste bei Kaiser- und Königskrönungen, sowie bei Dankgottesdiensten. Der Eintritt ist frei.
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SOV outreach
Symphonieorchester Vorarlberg
Mitglieder des SOV in Kammerochester-Besetzung Best of Klassik im ganzen Land Termine: 10. Mai Bahnhof Schwarzenberg 23. Mai Mellau Pfarrkirche 28. Mai Bludenz Remise 19. Juni Schruns Festwiese Litz 27. Juni Fontanella Seewaldsee Freier Eintritt!
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velvet nights and broken dreams
Vorarlberger Landestheater
Licht fällt gedämpft auf abgenutzte Tische, Gesprächsfetzen dringen hier und da durch den Klang der Musik, der Geist der Revolution liegt in der Luft. Es ist spät – vielleicht schon zu spät? – doch niemand hier denkt ans Gehen. VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS entführt in eine Nacht, die nach Aufbruch schmeckt, nach Träumen, die zu groß sind, um sie nicht zu leben, nach einer Stadt, die alles verspricht und nichts vergibt. Zur Eröffnung der neuen Spielzeit wird unsere Bühne zur Kellerbar im New York der 1960er Jahre – ein Ort, an dem Musik nicht nur gespielt und geliebt, sondern gelebt wird. Hier treffen Poeten auf Rebellen, Verlorene auf Visionäre, und zwischen Beat, Rock und zarter Melancholie entstehen Momente von schmerzhafter Schönheit. Das Ensemble bringt Songs auf die Bühne, die die Ära geprägt haben, darunter Stücke von Patti Smith, Bob Dylan, Velvet Underground und weiteren Stimmen der Zeit. Einige Lieder, die bereits in PERFECT MOMENT das Publikum berührt haben, kehren zurück, andere kommen neu hinzu. Unser Liederabend VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS ist eine Reise in eine Zeit, in der alles möglich schien, eine Hommage an eine Stadt, die niemals schläft, an jene, die sich an ihr reiben, und an die Musik, die sie zusammenhält. Ein Abend für alle, die wissen, dass sich in den schönsten Nächten auch die tiefsten Abgründe verbergen. Mit: Isabella Campestrini / Rebecca Hammermüller / Luzian Hirzel / Maria Lisa Huber / Nurettin Kalfa / Nico Raschner / Josepha Yen Live-Musik: Marcello Girardelli / Philipp Mayer / Oliver Rath Szenische Einrichtung: Stephanie Gräve Musikalische Leitung: Oliver Rath Kostüm: Luisa Costales Pérez-Enciso / Christine Schnell Licht: Simon Prantner Dauer: ca. 100 Minuten, keine Pause
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Colours
Vorarlberger Landestheater
Premiere: 6.5.2026 In ihrem dritten Liederabend wird’s bunt. Luzian Hirzel und Oliver Rath spielen Songs zum Thema Farben. Von Amy Winehouse bis Element of Crime, von Purple Rain bis Yellow. Und als wäre das nicht schon genug, werden die beiden diesmal unterstützt vom Schlagzeuger Martin Grabher. MUSIKABEND IM DUETT Zwei Liederabende zum Preis von einem und für jeden Geschmack: ARMY OF ME (26.3. | 15.4.), COLOURS (6.5. | 19.5.) oder VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS (20.5.)
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Army of me
Vorarlberger Landestheater
Überraschend, intensiv und geprägt von einer Palette höchst eigenwilliger Klangfarben: Die visionäre isländische Künstlerin Björk hat über Jahrzehnte eine musikalische Welt geschaffen, die zwischen Pop und Elektronik, Folk und avantgardistischen Klangexperimenten oszilliert. Ihre Songs sind zugleich kraftvoll und zerbrechlich, wuchtig und emotional. Rebecca Hammermüller und Band widmen sich diesem Repertoire auf sehr persönliche Weise, unternehmen mit neuen Arrangements und viel Spielfreude eine Reise in die isländische Seelenwelt. Die Songs erzählen von Nähe und Verletzlichkeit, von Natur und Fantasie, von Selbstbestimmtheit und der Kraft, die sich in der Unendlichkeit des Möglichen findet. In ihrer Mischung aus ungewohnten Klängen und eingängigen Melodien entfalten sie eine Atmosphäre, die gleichermaßen befremdet und tief berührt – mal wie ein Sturm über Lavafeldern, mal wie ein stiller Moment unter dem Zauber des Nordlichts. ARMY OF ME: ein Liederabend für alle, die neugierig sind auf Musik abseits ausgetretener Pfade, für alle, die bereit sind, die Grenzen popmusikalischer Konventionen zu überschreiten und sich von der überwältigenden Ausdruckskraft einer außergewöhnlichen Songwriterin mitreißen zu lassen. Mit Rebecca Hammermüller Live-Musik: Oliver Biedermann / Martin Grabher / Oliver Rath MUSIKABEND IM DUETT Zwei Liederabende zum Preis von einem und für jeden Geschmack: ARMY OF ME (26.3. | 15.4.), COLOURS (6.5. | 19.5.) oder VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS (20.5.)
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Bachmann reloaded
Vorarlberger Landestheater
Ein Abend zwischen Chanson und Avantgarde, jedes Gedicht ein eigener musikalischer Ort . Susanne Kubelka und Dirk Schilling verdichten Gedichte Ingeborg Bachmanns in Liedern zu einem Abend mit Gesang, E- Gitarre, Keyboard, Bass und Trommeln. Ingeborg Bachmanns Sprache wird musikalisch hörbar. Ihre bekannten sozialkritischen Gedichte über Zeit, Krieg, Schuld und Liebe, ihre starken Naturbilder finden einen erweiterten Ausdruck, mit schauspielerischer Kraft werden sie von Susanne Kubelka gesungen, vorgetragen und mit Dirk Schilling zu etwas Neuem verwoben. Rasant, dynamisch, rhythmisch, aber auch zart und gleichsam zärtlich werden die Texte ganz neu erfahrbar. Kubelka und Schilling bringen sie wie selbstverständlich zum Klingen. Einflüsse von Jazz, osteuropäischer Musik, Rock und klassischem Gesang verbinden sich, Soundcollagen und Sprechgesängen lassen einen Kosmos entstehen, der Bachmanns Kraft und Rebellion und ihre Fragen nach dem Sinn deutlich machen. Ingeborg Bachmann ist in einer männlich dominierten Welt ihrer Zeit prophetisch voraus, mutig und waghalsig. Ein Abend, der Menschen jeden Alters anspricht. "Ein grandioser, mitreißend bewegender Konzertabend "Bachmann Reloaded" von Susanne Kubelka und Dirk Schilling als Jahresausklang im Kunstraum Villach. Große Kunst. Große Empfehlung. Einfach wunderbar." Nina Hader
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Pandoras Dream - After the Noise
Vorarlberger Landestheater
Das Klangprojekt PANDORAS DREAM ist eine berührende musikalische Zusammenarbeit zwischen dem griechischen Musiker Andreas Paragioudakis, dem deutschen Kontrabassisten Florian King und dem palästinensischen Perkussionisten und Vokalkünstler Tony Majdalani. Dieses innovative Projekt präsentiert eine einzigartige Fusion aus Klangsphären und Liedern, die auf dem Gedicht "After the Noise" der Schweizer Autorin und Malerin Lucie Schaeren basieren. "After the Noise" beleuchtet die tiefgreifenden Themen von Krieg und Frieden und lädt das Publikum ein, sich mit den emotionalen und gesellschaftlichen Auswirkungen dieser universellen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Die Musiker:innen schaffen eine atmosphärische Klanglandschaft, die sowohl zum Nachdenken anregt als auch Trost und Hoffnung vermittelt. Andreas Paragioudakis bringt seine vielfältigen musikalischen Einflüsse und sein feines Gespür für Erzählungen in das Projekt ein, während Florian King mit seinem Kontrabass und seine elektronische Klangsphären zarte und zugleich kraftvolle Akzente setzt. Tony Majdalani ergänzt das Ensemble mit seinen einzigartigen Perkussionstechniken und seiner ausdrucksstarken Stimme, die die emotionale Tiefe der Texte unterstreicht. Die Kombination aus Poesie und Musik in "After the Noise" schafft eine eindringliche Erfahrung, die die Zuhörer:innen dazu anregt, über die Herausforderungen und Hoffnungen in einer von Konflikten geprägten Welt nachzudenken. mit Andreas Paragioudakis: Mandoline, Lyra, Laute, Stimme, Electronics | Florian King: Kontrabass, Electronics | Tony Majdalani: Percussion, Stimme
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Frühjahrskonzert der Stadtmusik Stockach: Filmmusik – Klang werdende Bilder
Musikverein Stockach e.V.
Filmmusik ist weit mehr als Begleitung zum bewegten Bild: Sie erzählt, vertieft, kommentiert – und prägt oft stärker als das Bild selbst unsere Erinnerung an große Kinomomente. Ob episch, lyrisch oder dramatisch – sie macht Emotionen hörbar und verleiht Geschichten ihre klangliche Seele. Am Samstag, 9. Mai 2026, lädt die Stadtmusik Stockach um 20 Uhr zu ihrem Frühjahrskonzert in die Jahnhalle Stockach ein. Unter dem Motto „Filmmusik“ präsentiert das sinfonische Blasorchester unter der Leitung von MD Helmut Hubov ein vielseitiges Programm mit bekannten Klassikern und weniger bekannten, aber ebenso eindrucksvollen Werken aus Film, Fernsehen und Computerspiel – begleitet von eindrucksvollen Bildprojektionen. Den Auftakt bildet „Sogno di Volare“ aus dem Computerspiel Civilization VI von Christopher Tin – eine musikalische Hymne an den Traum des Fliegens und den menschlichen Entdeckergeist. Mit Auszügen aus „Prinzessin Mononoke“ von Joe Hisaishi taucht das Publikum in die japanische Filmwelt von Hayao Miyazaki ein: Der Film erzählt von der Zerbrechlichkeit der Natur und dem Spannungsfeld zwischen Fortschritt und Tradition – ein poetisches Plädoyer für das Gleichgewicht zwischen Mensch und Umwelt. Ein Klassiker der Filmmusik folgt mit den „Jurassic Park Soundtrack Highlights“ von John Williams. Die Musik begleitet die Wiedererweckung ausgestorbener Dinosaurier auf einer abgelegenen Insel und spiegelt die Spannung zwischen wissenschaftlicher Faszination und menschlicher Hybris. Williams’ Themen vereinen Staunen, Ehrfurcht und unterschwellige Gefahr und lassen die urzeitliche Welt klanglich lebendig werden. Mit „The Legend of Zelda“ von Kõji Kondõ wird die Welt der Videospielmusik lebendig – eine Geschichte von Mut, Abenteuer und dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Nach der Pause erklingen ikonische Melodien aus der Welt von James Bond (John Barry), die seit Jahrzehnten für Spannung und das Spiel zwischen Gefahr, Glamour und Abenteuer stehen. Mit „Transformers“ von Steve Jablonsky folgt ein kraftvoller Soundtrack über den Konflikt zwischen Mensch und Maschine und den Kampf um das Schicksal der Erde. Das „Lion King Medley“ (Elton John, Tim Rice, Hans Zimmer) entführt das Publikum in die Weiten der afrikanischen Savanne. Die Musik erzählt die Geschichte des jungen Löwen Simba, der seinen Platz im „Kreislauf des Lebens“ finden muss – geprägt von Verlust, Freundschaft und Verantwortung. Rhythmische Motive, warme Klangfarben und eingängige Melodien verbinden sich zu einer musikalischen Reise durch Natur, Tierwelt und die großen Themen des Erwachsenwerdens. Mit „Hummel gets the Rockets“ aus The Rock sowie der „Gladiator Suite“ von Hans Zimmer erreicht das Programm seinen dramatischen Höhepunkt. Die Musik zu Gladiator zeichnet den Weg des römischen Generals Maximus nach – von Verrat und Verlust hin zu Ehre, Mut und dem Streben nach Gerechtigkeit. Epische Klangflächen, eindringliche Rhythmen und lyrische Momente verleihen der Geschichte emotionale Tiefe und große cineastische Wucht. Das Frühjahrskonzert bildet den Auftakt zu einem Jahr voller musikalischer Höhepunkte. Karten sind im Kulturamt Stockach sowie online unter www.tickets-stockach.de erhältlich. Lassen Sie sich von der Magie der Filmmusik anstecken und erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit Musik und Bildern aus Film, Fernsehen und Computerspiel. Die Stadtmusik Stockach freut sich auf Sie!
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Spiegel der Romantik
Höri Musiktage Bodensee
Kyoko Tanino, Geige John Wennberg, Cello Stéphane Bölingen, Klavier Dvorak: Klaviertrio Op. 90 "Dumky" Brahms: Klaviertrio H-Dur Op. 8 "Dumka" (ukrainisch) – "Gedanke" oder „Nachsinnen“: Antonín Dvořáks Dumky Trio ist eines der bekanntesten Klaviertrios überhaupt. Dvořák hatte für die schwermütigen, balladenartigen slawischen Volkslieder eine Schwäche, die Grundlage für das sechssitzige Werk waren. Johannes Brahms wurde 1854 von Robert Schumann zur ersten Veröffentlichung seines Trio op.8, gedrängt, welches er jedoch 35 Jahre später überarbeitete. Damit ist es zugleich das früheste und späteste Klaviertrio des Komponisten. Bei der zweiten Uraufführung in Budapest im Jahr 1890 saß Brahms selbst am Klavier. Johannes Brahms und Antonín Dvořák verband eine lebenslange Freundschaft, der sich das Trio um Stéphane Bölingen einfühlsam widmet. 25€ (Kombiticket 55€, 3 Konzerte)
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Third Stream
Höri Musiktage Bodensee
Max Petersen Trio: Max Petersen, Piano Kolja Ledge, Bass Fabian Arends, Schlagzeug Sophie Lüssi String Quartet: Sophie Lissi, Violine Leonardo Ferreyra, Violine Rahel Zellweger, Bratsche Andreas Ochsner, Cello Diese ungewöhnliche Kombination wagen das Max Petersen Jazz Trio und das Sophie Lüssi String Quartet. Sie suchen gemeinsam das Moment der Improvisation in den Kompositionen des Pianisten Max Petersen. Beide Ensembles stehen in ihrem eigenen historischen Kontext und greifen – unorthodox und voller Spielfreude – auf einen Kanon von unzähligen Musikbeispielen zurück. Third stream ist ein postmodernes Plural, in welchem Be-Bop auf deutsche Romantik und kontrapunktische Renaissancemusik auf zyklischen Groove trifft. Ein Abend voller Überraschungen. 25€ (Kombiticket 55€, 3 Konzerte)
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Sospiri Musicali
Höri Musiktage Bodensee
Ensemble Eco Soave: Janne Munkwitz - Sopran Angela Ambrosini - Schlüsselfidel, Gambe Barbora Hulcovà - Theorbe Mika Stähle - Cembalo Telemann, Purcell, Händel und Barbara Strozzi Das Ensemble Eco Soave erzählt in Tönen, was nur schwer in Worte zu fassen ist, in einer Sprache der Gefühle, die unmittelbar berührt. Im Barock beschrieb die Affektenlehre erstmalig, wie Komponisten verschiedene Stimmungen gezielt ausdrücken konnten. Melodien, Harmonien und Rhythmen sind Werkzeuge, um Menschen emotional zu bewegen. Sospiri Musicali lässt diese Prinzipien lebendig werden: Stimme und Instrumente – Musikalische Seufzer – in ergreifendem Dialog. Von Telemanns einfühlsamer Textmalerei über Händels strahlende Dramatik und Purcells kraftvolle Harmonien bis hin zu der starken und frühbarocken Ausdruckskraft einer der seltenen Komponistinnen, Barbara Strozzi, entfaltet sich ein abwechslungsreiches Panorama barocker Affekte. Jede Zeile öffnet ein Fenster von stiller Melancholie über Sehnsucht zu ausgelassener Freude. Mit Gesang, Theorbe, Cembalo und Schlüsselfidel lassen das Ensemble vielfältige Klangfarben entstehen. Stimme und Instrumente gehen in einen mitreißenden, lebendigen Dialog, der die Emotionen der Musik spürbar macht. 20€ (Kombiticket 55€, 3 Konzerte) Bürgerhaus Moos Bohlinger Straße 20 78345 Moos
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Kunst als Stimme der Solidarität: Krieg in der Ukraine
Theater Konstanz
Der ukrainische Chor PERLE aus Konstanz setzt ein kraftvolles musikalisches Zeichen, dazu werden Texte gelesen, die von Verlust, Mut und Zukunft erzählen. Wir stehen an der Seite der Menschen, deren Freiheit und Leben weiterhin bedroht sind. Preise regulär 7 € / ermäßigt 30 % Rabatt auf den Vollpreis
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Musikverein Stockach
Jahnhalle Stockach Die Stadtmusik kann auf über 300 Jahre bewegte Musikgeschichte zurückblicken.
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Heute Abend: LOLA BLAU
Vorarlberger Landestheater
Die starke Verbindung zwischen der jüdischen Schauspielerin Tamara Stern und der Figur Lola Blau stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Das wohl bekannteste Wiener Ein-Frau-Musical des scharfzüngigen Satirikers Georg Kreisler erzählt die tragisch-humorvolle Lebensgeschichte einer jungen Wiener Schauspielerin, die 1938 vor den Nazis flüchten musste. Mit seinen unvergleichlichen Liedern erzählt Kreisler fast autobiografisch den Weg einer Künstlerin in die Emigration, ihren Erfolg und die bittere Wiederkehr in eine Heimat, die ihr keine mehr sein kann und will! MUSIKABEND IM DUETT Zwei Liederabende zum Preis von einem und für jeden Geschmack: WEEPING SONGS (5.4.), Kein Groschen - BRECHT (23.2.) oder LOLA BLAU (23.5.).
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Johann Sebastian Bach: DAS FRÜHWERK VI
Bach-Chor St.Gallen
BachChor St.Gallen Verena Förster, Orgel Leitung: Alexandra Schmid Choräle Bei einigen Chorälen ist das Publikum eingeladen mitzusingen Der Bach-Chor St. Gallen singt am 13.12.2025 um 19:00 Uhr in der Kirche St. Mangen im Rahmen des Projektes „Johann Sebastian Bach: Das gesamte Orgelwerk und Choräle (Das Frühwerk VI)“ mehrere Bach-Choräle mit Verena Förster (Orgel). Johann Sebastian Bachs Orgelwerk umfasst ungefähr 240 Stücke, die die Organistin Verena Förster 2024 begonnen hat, auf neun Jahre verteilt in der Kirche St. Mangen in St. Gallen aufzuführen. Die dortige, 1988 von der Orgelbaufirma Felsberg erbaute Orgel ist im norddeutschen Barockstil konzipiert – einem Stil, den Bach selbst gut kannte und schätzte. Den weitaus grössten Teil von Bachs Orgelschaffen bilden Choralbearbeitungen, die im Gottesdienst als Choralvorspiele, die den anschliessenden Gemeindegesang einleiteten, erklangen. Diese Stücke werden teilweise mit von verschiedenen Vokalensembles gesungenen Chorälen Bachs und teilweise mit vom Publikum mitgesungenen Kirchenliedern verknüpft. Die Anordnung der Choralbearbeitungen orientiert sich am Verlauf des Kirchenjahres. Die «freien» Werke (Präludien, Fugen etc.) erklingen gemäss ihrer liturgischen Tradition als Eingangs-, Zwischen- und Ausgangsspiele. Die ersten sieben Konzerte sind Bachs Frühwerk gewidmet. Hier lässt sich einerseits erkennen, mit welchen Vorbildern sich der junge Komponist beschäftigte, und andererseits, wie er experimentierte und beispielsweise versuchte, den Inhalt jeder Textzeile eines Kirchenliedes in Tönen auszudrücken. In allen diesen sehr ausdrucksstarken Werken schimmert bereits unverkennbar Bachs spätere Klangsprache durch. Das sechste Konzert wird eröffnet durch das fröhlich-festliche, im Volksmund als «Feuerwehrpraeludium» bezeichnete Praeludium in C-Dur, BWV 531. Es folgen Choralbearbeitungen zu Advent, Weihnachten und Jahreswechsel. Den Abschluss bildet das Capriccio in honorem Johann Christoph Bachii, BWV 993, ein Werk, das Johann Sebastian seinem älteren Bruder Johann Christoph Bach, der ihn nach dem Tod beider Eltern aufgezogen und unterrichtet hatte, widmete. Die Choräle werden vom Bach-Chor St. Gallen unter der Leitung von Alexandra Schmid gesungen. Verena Förster studierte Orgel bei Karl Maureen am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg. Es folgte ein Aufbaustudium für Orgel und Cembalo bei Jean-Claude Zehnder an der Schola Cantorum Basiliensis. Seit 2002 ist sie Organistin in der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde St. Gallen Centrum und Dozentin für Orgel und Musiktheorie an der evangelischen Kirchenmusikschule St. Gallen (ekms). Sie hält Kurse, Vorträge und Workshops zu den verschiedensten musikalischen Themen, konzertiert in verschiedenen Ländern Europas und spielte 6 CDs ein. Eintritt frei – Kollekte
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Festliches Weihnachtskonzert der Stadtmusik Stockach
Musikverein Stockach e.V.
Solistin: Jeanette Roeck (Sopran) aus Wien Künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov Orchester: Stadtmusik Stockach Ansage: Nadine Gaiser Werke von: Dean Jones, Christopher Tin, Stefan Nilsson, Claude-Michel Schönberg, Brendan Graham, Rolf Lovland, Michel Carros, Johann Sebastian Bach, Nikolai-Rimski Korsakov, Marc Lutz, Peter Cornelius und Rolf Rudin. Wenn die Adventszeit ihren besonderen Zauber über die Region legt und warme Lichter die Dunkelheit erhellen, lädt die Stadtmusik Stockach zu einem kulturellen Höhepunkt ein, der seit vielen Jahren das Publikum begeistert und bewegt: Am Samstag, 20. Dezember 2025, erklingt um 20 Uhr in der Jahnhalle Stockach das Festliche Weihnachtskonzert – ein Abend voller Klangfarben, Emotionen und traditioneller wie moderner musikalischer Kostbarkeiten. Unter der künstlerischen Leitung von MD Helmut Hubov präsentiert das Orchester ein Programm, das sowohl Liebhaber klassischer Werke als auch Freunde zeitgenössischer Musik anspricht. Von festlichen Ouvertüren über große Choralmelodien bis hin zu Film-, Musical- und Weltmusik erstreckt sich eine abwechslungsreiche Dramaturgie, die die Hörer:innen auf eine facettenreiche Reise durch unterschiedliche Epochen und Klangwelten mitnimmt. Werke von Johann Sebastian Bach, Nikolai-Rimski Korsakow, Christopher Tin, Claude-Michel Schönberg, Peter Cornelius, Rolf Rudin und weiteren namhaften Komponisten verschmelzen zu einem harmonischen Gesamterlebnis, auf das sie sich freuen können. Ein besonderer Glanzpunkt des Abends ist der Auftritt der international gefeierten Sopranistin Jeanette Roeck (Wien), die mit ihrer warmen, brillanten Stimme eine besondere Tiefe und Ausdruckskraft in den Konzertabend bringt. Die aus Bad Saulgau stammende Künstlerin ist auf bedeutenden europäischen Bühnen zuhause und versteht es wie kaum eine andere, klassische Musik, Musicalinterpretationen und moderne Kompositionen mit einer beeindruckenden Natürlichkeit zu verbinden. Ihre Darbietungen, darunter „I dreamed a dream“, „You raise me up“ und das innig interpretierte „Ave Maria“, versprechen emotionale Höhepunkte. Durch den Abend führt Nadine Gaiser, die mit ihren einfühlsamen Anmoderationen Hintergründe, Stimmungen und Besonderheiten der einzelnen Werke vermittelt und dem Programm einen zusätzlichen erzählerischen Rahmen gibt. So entsteht ein Konzertabend, der nicht nur musikalisch berührt, sondern auch die Gedanken und Herzen öffnen möchte – ein feierlicher Moment der Ruhe und Besinnlichkeit inmitten der geschäftigen Vorweihnachtszeit.. Genießen Sie einen festlichen Abend mit der Stadtmusik Stockach und lassen Sie sich von der Musik in die besinnliche Weihnachtszeit einstimmen. Die Stadtmusik Stockach freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen eine von Musik erfüllte, friedvolle und harmonische Adventszeit! TICKETS: 19 € | ERMÄSSIGT: 17 € Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter www.tickets.stockach.de und ggf. an der Abendkasse erhältlich.
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