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Konzerte / Konzert Münstermusik Konstanz Konstanz, Pfalzgarten 4
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester St.Gallen St. Gallen, Museumstrasse 24/25
Konzerte | Konzert

Zeitklang im Museum II

vorarlberg museum

Konzert mit dem Wiener Concert-Verein In intimer Atmosphäre Musik der Gegenwart entdecken und dabei Komponist:innen kennenlernen, die leidenschaftlich über ihre Arbeit erzählen. So versteht der Wiener Concert-Verein sein Sommerengagement. Er präsentiert unter dem Motto Menschenbilder Werke, die zum Teil speziell für Bregenz komponiert wurden und widmet sich insbesondere dem musikalischen Schaffen in Vorarlberg. zeitklang im museum II – Werke für Streichorchester Axel Seidelmann (*1954): Eine kleine Streichmusik (1975/2003) für Streichorchester Wolfram Wagner (*1962): Die vier Temperamente, Konzert für Marimbaphon und Streichorchester (Uraufführung, 2024) Michael Amann (*1964): Januskopf für zwei Violinen und Harfe (Uraufführung, 2024) Friedrich Philipp-Pesendorfer alias Flip Philipp (*1969): Das Abenteuer der Frau Mayer, Tonpoem für Viola, Erzählerin und Kammerorchester, Text: Isabella Stepanek (Uraufführung, 2024) Orchester des Wiener Concert-Verein Leitung: Martin Kerschbaum Solisten: Thomas Schindl (Marimbaphon), Leonor Maia (Harfe), Hyewon Lim und Anastasija Maximov (Violinen), Isabella Stepanek (Viola, Erzählerin), Mathias Schmitt (Vibraphon) Eintritt: 22 Euro, 18 Euro ermäßigt, Studierende bzw. Auszubildende 10 Euro In Zusammenarbeit mit der ÖGZM, freundlich unterstützt von: Land Vorarlberg, Stadt Wien, AKM, LSG, SKE Fonds, austro mechana, Bundesministerium für Kunst und Kultur
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Tetrapol: Von Aperol bis Ottakring

vorarlberg museum

Das Posaunenquartett Tetrapol begibt sich auf eine musikalische Achterbahnfahrt durch vier faszinierende Genres. Von Barock- und Renaissancemusik, die so erfrischend ist wie ein Aperol Spritz, bis zum Wienerlied aus Ottakring; von Oper bis zur Popularmusik. Eine unterhaltsame Reise durch die Welt der Klänge! Mit Alexander Pasolli (stellv. Soloposaunist Brandenburgischen Staatsorchester), Volker Bereuter (stellv. Soloposaunist Sinfonieorchester Vorarlberg), Wolfgang Bilgeri (Soloposaunist Sinfonieorchester Vorarlberg & Liechtenstein), Andreas Hofer (Lehrer an den Musikschulen Rankweil-Vorderland und Bregenzerwald) Anmeldung für das Mittagsmenü: T +43 (0)5574 46050-550 Eintritt: freiwillige Spende
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Zeitklang im Museum I

vorarlberg museum

In intimer Atmosphäre Musik der Gegenwart entdecken und dabei Komponist:innen kennenlernen, die leidenschaftlich über ihre Arbeit erzählen. So versteht der Wiener Concert-Verein sein Sommerengagement. Er präsentiert unter dem Motto Menschenbilder Werke, die zum Teil speziell für Bregenz komponiert wurden und widmet sich insbesondere dem musikalischen Schaffen in Vorarlberg. zeitklang im museum I – Werke für Blasinstrumente – in der Sonderausstellung tuten & blasen Violeta Dinescu (*1953): Abendandacht (1984), Version für Trompete, Horn und Posaune (Uraufführung) Georg Friedrich Haas (*1953): „… aus freier Lust … verbunden …“ für Posaune solo (1994) Daniel Muck (*1990): Inventionen (Version für Blechbläsertrio, 2021) Alisa Kobzar (*1989): As soon as (paradise) für Horn und Bassposaune (2012) Fantasy after Ch. Olson‘s „As the Dead Prey Upon Us“ Robert Brunnlechner (*1970): Serenade for Berkeley für Blechbläsertrio (2023) Christian Löw (Trompete), Michael Stückler (Horn), Wolfgang Pfistermüller (Posaune) Eintritt: 20 Euro, 16 Euro ermäßigt, Studierende bzw. Auszubildende 10 Euro In Zusammenarbeit mit der ÖGZM, freundlich unterstützt von: Land Vorarlberg, Stadt Wien, AKM, LSG, SKE Fonds, austro mechana, Bundesministerium für Kunst und Kultur
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The Silver Trio: Kontraste

vorarlberg museum

Das Trio wurde im September 2018 gegründet, als sich die Musiker:innen im Vorstudium am Landeskonservatorium in Feldkirch kennenlernten. Inzwischen studieren die Mitglieder am Mozarteum Salzburg, können bereits auf zahlreiche Preise, eine CD und eine beachtliche Konzerttätigkeit verweisen: Davos Festival, Kammermusikfestival am Bodensee, ORF Studio, Parlament in Wien. Beim Mittagskonzert spielen Cäcilia Dorner (Violine), Miriam Dorner (Violoncello), Stefan Man (Klavier) Werke von Piazolla, Schostakowitsch und Schubert. Anmeldung für das Mittagsmenü: T +43 (0)5574 46050-550 Eintritt: freiwillige Spende
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Martin Lindenthal, Rahel Neyer: Some Summer Stories

vorarlberg museum

Martin Lindenthal ist Singer-Songwriter, Komponist und Musikpädagoge am Musikgymnasium Feldkirch. Seine Songs widmen sich den Zwischentönen unserer Begegnungen, handeln von den Wechselfällen des Lebens oder den wundersamen Wegen der Liebe. Mit Rahel Neyer aus Bludenz, die derzeit in Wien Violine studiert, präsentiert Lindenthal eine Auswahl seiner auf drei CDs erschienen Lieder für Stimme, Piano und Violine. Anmeldung für das Mittagsmenü: T +43 (0)5574 46050-550 Eintritt: Freiwillige Spende
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Tag der Wiener Symphoniker

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Die Wiener Symphoniker, das Hausorchester der Bregenzer Festspiele, tritt an diesem Tag in verschiedenen Besetzungen in der Innenstadt auf. Eine Möglichkeit, weniger bekannte Facetten des Orchesters kennenzulernen, denn die Musikerinnen und Musiker präsentieren ein Programm von Klassik über Jazz bis zum Wienerlied. Eintritt frei In Zusammenarbeit mit Bregenzer Festspiele, Kunsthaus Bregenz, Landeshauptstadt Bregenz, Bregenz Tourismus & Stadtmarketing
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Ensemble Amicanto: „Wie schön, hier zu verträumen“

vorarlberg museum

Den sommerlichen Reigen an Mittagskonzerten eröffnet wie gewohnt die Sängerin Birgit Plankel, die auch das Programm dieser Reihe konzipiert. Sie hören romantische Gesänge von Komponisten mit besonderem Naheverhältnis zu Vorarlberg: Heinrich von Herzogenberg wurde 1843 in Graz geboren und wohnte gegen Ende seines Lebens im grenznahen Heiden in der Schweiz. Der Liechtensteiner Josef Gabriel Rheinberger (1839–1901) erhielt als 10-Jähriger in Feldkirch bei Philipp M. Schmutzer Orgelunterricht, ehe er zur weiteren Ausbildung nach München ging und dort Karriere machte. Birgit Plankel (Sopran), Victoria Türtscher (Alt), Benjamin Lack (Tenor), Jakob Peböck (Bass), Martin Gallez (Klavier) Anmeldung für das Mittagsmenü: T +43 (0)5574 46050-550 Eintritt: Freiwillige Spende
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Freispiel

vorarlberg museum

Es musizieren, tanzen und moderieren die Studierenden der Ensembleklassen Freies Spiel & Improvisation unter der Leitung von Evelyn Fink-Mennel. Die musikalische Mittagspause im Museumscafé – während der Semester mit Studierenden, im Sommer an vier aufeinanderfolgenden Donnerstagen mit etablierten Ensembles aus Vorarlberg. Eintritt: freiwillige Spende. Anmeldung für das Mittagsmenü: T +43 (0)5574 46050-550 In Zusammenarbeit mit der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik
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Abschlusskonzert des Meisterkurses für Streichquartett bei Eberhard Feltz

Kammermusikfestival vielsaitig

Die Arbeit mit Nachwuchskünstlern im gemeinsamen Spielen und Erleben der Musik bildet das Fundament des Festivals vielsaitig. Infolgedessen finden alljährlich verschiedene Meisterkurse statt, deren Resultate in das beliebte Abschlusskonzert einfließen. Dozent des diesjährigen Meisterkurses ist der Geiger, Violin- und Kammermusikpädagoge Eberhard Feltz, der oft als „Guru des Streichquartetts“ betitelt wird. Er hat etliche Jahrzehnte an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin unterrichtet und in vielen Kammermusik-Jurys gesessen. Ensembles wie das Vogler-, das Kuss- und das Atrium-Quartett sowie das französische Quatuor Ebène sehen in dem in Königsberg geborenen Künstler gewissermaßen den „Feltz in der Brandung“, der ihnen den Weg zur großen Karriere gewiesen hat. Kartenverkauf: » Tourist Information Füssen » Telefonisch unter 0831/206-5555 » www.allgaeuticket.de (gegebenenfalls zusätzlich Gebühren)
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Eröffnungskonzert:
Antje Weithaas & Julian Steckel & Kiveli Dörken

Kammermusikfestival vielsaitig

“Inspiration” Antje Weithaas, Violine Julian Steckel, Violoncello Kiveli Dörken, Klavier mit Werken von Gabriel Fauré, Reinhold Glière, Josef Suk und Peter I. Tschaikowski Die großartigsten, nachhaltigsten Konzerterlebnisse sind stets einer mentalen und ästhetischen Synthese zwischen den Vortragenden, der Reflexion durch das Publikum und der „chemischen“ Reaktion mit der Architektur und Ausstattung des Raumes zu verdanken. Das Eröffnungskonzert des diesjährigen Festivals vielsaitig bietet ohne jeden Zweifel einen solchen Idealfall. Denn es begegnen sich die Geigerin Antje Weithaas, der Cellist Julian Steckel, der künstlerische Leiter des Festivals, und die Pianistin Kiveli Dörken, um im Trio ein erlesenes Programm zu interpretieren, wie man es in dieser Konstellation kaum zu hören bekommt. Antje Weithaas, immer gut für eine „Sternstunde der Musik“ (FAZ), ihr ehemaliger Kammermusikschüler Steckel und die junge Kiveli Dörken widmen sich dem Schaffen des französischen Prä-Impressionisten Gabriel Fauré, des beeindruckenden Dvorak-Schülers Josef Suk und des russischen Hochromantikers Peter Tschaikowkij, dessen singuläres Klaviertrio den Abend auf unvergessliche Weise beenden wird. www.antje-weithaas.de www.juliansteckel.com www.kiveli-doerken.com Kartenvorverkauf » Tourist Information Füssen » Telefonisch unter 0831/206-5555 » www.allgaeuticket.de
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Sokratis Sinopoulos – Yann Keerim Duo

Kammermusikfestival vielsaitig

Sokratis Sinopoulos, Lyra Yann Keerim, Klavier Béla Bartók trifft auf den jahrtausendealten Klang der Lyra Mit der Lyra, auf der sich die Dichter und Sänger des klassischen Altertums zupfend zu begleiten pflegten, hat das Streichinstrument, mit dem der griechische Musiker Sokratis Sinopoulos seit vielen Jahren weltweite Erfolge feiert, wenig zu tun. Gleichwohl kann auch diese „kretische Lyra“, wie sie mitunter genannt wird, auch schon wieder auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken, die darin kulminierte, dass sie zu den beliebtesten Instrumenten der Byzantiner gehörte. Von dem ganzen Spektrum der Möglichkeiten, die in dem kleinen, birnenförmigen Korpus und seinen drei Saiten stecken, hätten die kunstbeflissenen Oströmer freilich nichts ahnen können. Und nicht nur sie: Erst durch Sokratis Sinopoulos erlebte das Instrument eine Renaissance, die mittlerweile immer weitere Kreise bis in die Klassik und den Jazz gezogen hat, wie der griechische Virtuose und sein Klavierpartner Yann Keerim unter anderem an Béla Bartóks furiosen Rumänischen Volkstänzen darlegen werden. Diese beliebten Stücke, an denen sich Legionen hoffnungsvoller Klavierschüler rhythmisch geübt haben, geben in der Begegnung mit den beiden Improvisationskünstlern wieder die ursprünglich flexible „Volks-Weise“ frei, die in den Noten festgeschrieben war. Und bereiten so den Boden für die Eigenkompositionen der beiden Musiker, die den Begriff „lyrisch“ auf seine alte Bedeutung zurückführen. www.sokratissinopoulos.com Kartenvorverkauf: » Tourist Information Füssen » Telefonisch unter 0831/206-5555 » www.allgaeuticket.de
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Omer Klein · Aris Quartett

Kammermusikfestival vielsaitig

Bei zeitgleichen Terminen in der Alten Oper Frankfurt begegneten sich der bekannte Jazzpianist Omer Klein und die vier Mitglieder des Aris Quartetts – und zwischen allen Anwesenden funkte es: „Ob Rock, Jazz oder Klassik, jede Gruppe mit einem ganz eigenen Humor, eine ganz eigene Sprache“, sagt Klein, „und beim Aris Quartett habe ich eine solche Dynamik bemerkt und sofort gespürt, dass ich mich auf ganz natürliche Weise in diese Gruppe würde einfügen können“. Die Empfindung war eine wechselseitige, und so kam es zu einer Klavierquintett-Formation, die auf ihre ganz eigenartige Weise an die Tradition anknüpft: Es erklingen Erwin Schulhoffs Fünf Stücke für Streichquartett sowohl in der originalen als auch in der neu arrangierten Quintettbesetzung. Das Ergebnis ist eine liebevolle, kreative Hommage an den tschechischen Komponisten, der auf bemerkenswerte Weise Jazz und Klassik miteinander verbunden hat. Mit eigenen Stücken und Bearbeitungen lädt Omer Klein in seine besondere Klangwelt ein. Der Sohn israelischstämmiger Eltern und Enkel von Einwanderern aus Tunesien, Libyen und Ungarn wandte sich mit 13 Jahren dem Klavier zu und komponierte und improvisierte bereits in jungen Jahren. Mit Anfang 20 eroberte er die New Yorker Jazzszene. Omer Klein lebt heute in Deutschland und schafft eine originelle, spannende und sehr persönliche Musik, die von der New York Times als „grenzenlos“ beschrieben wurde. omerklein.com www.arisquartett.de Kartenverkauf: » Tourist Information Füssen » Telefonisch unter 0831/206-5555 » www.allgaeuticket.de
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Aris Quartett

Kammermusikfestival vielsaitig

Anna Katharina Wildermuth, Violine Noémi Zipperling, Violine Caspar Vinzens, Viola Lukas Sieber, Violoncello Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Fanny Hensel und Ludwig van Beethoven Je ein Es-Dur-Quartett der komponierenden Geschwister Felix und Fanny Mendelssohn bilden den ersten Teil des Abends, der nach der Pause mit Ludwig van Beethovens Quartett a-Moll op. 132 beendet wird – einem der fünf „Ungeheuerlichkeiten“, die Jahrzehnte brauchten, bis ihre Botschaften von größeren Hörerkreisen erkannt wurden. Die Geschwister Fanny und Felix indes hatten das Werk schnell absorbiert. Sie waren 20 bzw. 16 Jahre alt, als Ludwig van Beethoven dem Quartett um Ignaz Schuppanzigh sein Opus 132 vorsetzte, und sie erlagen sogleich der Faszination dieser zeitgenössischen Moderne. Während ihr Vater im Chor derer mitsang, die auf „Beethoven und alle Fantasten“ schimpften, ließen sich seine musikalischen Kinder nicht davon abhalten, ihre ganz eigenen schöpferischen Konsequenzen zu ziehen. Dieses geistige Zusammentreffen ist der Gegenstand des Konzertes, mit dem das Festival vielsaitig ein grandioses Ende findet. Das Aris Quartett wurde in Frankfurt am Main gegründet, kann 2024 seinen fünfzehnten Geburtstag feiern und auf eine steile Karriere zurückblicken. Das Ensemble ist „ECHO Rising Star“ der European Concert Hall Organisation, gehört zu den „New Generation Artists“ der BBC und erspielte sich beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München gleich fünf Preise. www.arisquartett.de Kartenverkauf: » Tourist Information Füssen » Telefonisch unter 0831/206-5555 » www.allgaeuticket.de
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Die Lebenswelt des Geigenmachers Andreas Resle

Kammermusikfestival vielsaitig

Über den Füssener Geigenbau des 18. Jahrhunderts weiß man erst wenig, doch ist Andreas Resle seit langem ein wohlklingender Name in diesem schillernden Kapitel der süddeutschen Kulturgeschichte. In seiner Lebenszeit wurde das Kloster St. Mang in der barocken Pracht errichtet, die bis heute das Stadtbild prägt. Füssen machte sich damals auf zum maßgeblichen Ideenlieferant des Geigenbaus nördlich der Alpen. Andreas Resle (1695–1756) war neben Simpert Niggl der bedeutendste Instrumentenbauer der Stadt in dieser Zeit, der Geigen, Gamben und Lauten herstellte. Unter den derzeit neun gesicherten Resle-Instrumenten weltweit befindet sich eine einzige Violine, die an diesen Abend in den Händen von Christof Boerner erklingen wird, am Cembalo begleitet ihn Tatjana Vorobjova. Das Gesprächskonzert führt mit seinem Musikprogramm, in Text und Bild zurück in die Lebenszeit Resles.Mit Werken von Antonio Vivaldi, Franz Benda, Johan Agrell und Antonin Kammel wird eindrucksvoll vermittelt, welche Ästhetik und Klangvorstellungen die Geiger und Komponisten seinerzeit hatten. In der Veranstaltung wird gleichzeitig ein neu erschienenes Buch über Andreas Resle präsentiert. Darin geht es nicht nur um die im Konzert gespielte Geige, sondern auch um eine Bassgeige Resles, die im Museum der Stadt Füssen zu sehen ist. Kartenverkauf: » Tourist Information Füssen » Telefonisch unter 0831/206-5555 » www.allgaeuticket.de
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Sharon Kam · Julian Steckel · Antje Weithaas · Kiveli Dörken

Kammermusikfestival vielsaitig

Sharon Kam, Klarinette Julian Steckel, Violoncello Antje Weithaas, Violine Kiveli Dörken, Klavier Werke von Paul Hindemith, Béla Bartók und Johannes Brahms An diesem Abend kommt ein All-Star-Ensemble im Kaisersaal zusammen: Sharon Kam, eine der berühmtesten Klarinettistinnen unserer Zeit, die immer wieder als „Star am Klarinettistenhimmel“ bezeichnet wird; Antje Weithaas „eine der großen Geigerinnen unserer Zeit“ wie das Fono Forum schrieb, der großartige Cellist Julian Steckel, der seit dem letzten Jahr auch unser künstlerischer Leiter ist, und die junge Pianistin Kiveli Dörken, die gerade das internationale Parkett erobert. Ausgewählt haben die vier brillanten Werke von Paul Hindemith, Johannes Brahms und Béla Bartók. Brahms war ein bezwingendes musikalisches Vorbild sowohl für Paul Hindemith, den zeitweiligen Rebellen, als auch für den introvertierten, stets forschenden Béla Bartók. Die Komponisten hatten ihre wilden Jahre hinter sich, als sie die hier versammelten Kammermusiken schrieben. Paul Hindemith war bei seiner Klarinettensonate und dem Klarinettenquartett über die stilistische Demarkationslinie geschritten, die seine altmeisterliche Lehre vom Tonsatz darstellt; Béla Bartók, der geniale Bauherr wunderbarer Partituren, lebte bereits in den USA, als er für Benny Goodman seine Kontraste schrieb; und in seinem dritten Klaviertrio c-moll op. 101 ließ Johannes Brahms, der ewig-unglücklich Liebende, noch einmal erkennen, wie alles hätte kommen können, wenn es anders gekommen wäre. de.sharonkam.com www.juliansteckel.com www.antje-weithaas.de www.kiveli-doerken.com Kartenverkauf: » Tourist Information Füssen » Telefonisch unter 0831/206-5555 » www.allgaeuticket.de
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Lajos Sárközy Jr. Quartet – Gypsy Band

Kammermusikfestival vielsaitig

Die Musik der ungarischen Cigányok ist unwiderstehlich. Das wusste nicht nur Franz Liszt, der darüber eine große Abhandlung geschrieben und seine unbändige Freude an den mal einschmeichelnden, mal mitreißenden Rhythmen und Melodien zu seinen eigenen Rhapsodien genutzt hat. Wie’s wirklich war, das demonstrieren Lajos Sárközy jr. und sein Quartett mit einem phänomenalen Gastspiel im Kaisersaal. Seit mindestens sieben Generationen widmet sich die Familie des Ensembleleiters der volkstümlichen Kunst, und so lag es auf der Hand, dass auch der jüngste Spross dieser „Dynastie“ vom Vater lernte, was der von seinen Ahnen gelernt hatte. Später gründete er seine eigene Band, die bald schon die ganze Welt bereist hat und sich mit schöner Regelmäßigkeit bei ihren heimischen Festivals hören lässt. Vor elf Jahren wurden Lajos Sárközy jr. und seine Mitstreiter mit dem Ungarischen Fernsehpreis (MTVA) ausgezeichnet, 2015 folgte der Sonderpreis der Ungarischen Akademie der Künste, 2021 gab es den Cziffra Talent Preis und im vergangenen Jahr endlich den Franz-Liszt-Preis – womit sich an dieser Stelle der Kreis schließt. Kartenverkauf: » Tourist Information Füssen » Telefonisch unter 0831/206-5555 » www.allgaeuticket.de
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Trio Kanon

Kaisersaalkonzerte in Füssen

Lena Yokoyama, Violine Alessandro Copia, Violoncello Diego Maccagnola, Klavier Das Trio Kanon entstand 2012, als Diego, Lena und Alessandro beschlossen, ihre Leidenschaft für die Kammermusik gemeinsam zu pflegen und beim Trio di Parma zu studierten. Diego, Lena und Alessandro erhielten ihre individuelle Ausbildung an der Accademia Stauffer in Cremona und der Accademia Internazionale S. Cecilia in Rom. Später besuchten sie u. a. den Kammermusikkurs bei der Internationalen Sommer Akademie in Wien, bei dem das Trio 2015 mit dem “Chamber Music Award” als bestes Ensemble ausgezeichnet wurde. Das Trio gewann 2018 den 1. Preis und zwei Sonderpreise beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Pinerolo und Turin und wird seitdem in den berühmtesten Konzertsälen Italiens und international vom Publikum und Kritikern gefeiert. Seit November 2021 unterrichten Diego, Alessandro und Lena Kammermusik an der Scuola di Musica di Fiesole. Das Füssener Publikum darf sich auf die Klaviertrios von Felix Mendelssohn-Bartholdi d-Moll, Joseph Haydn A-Dur und Maurice Ravel a-Moll freuen. Das Trio Kanon aus Füssens Partnerstadt Cremona, der Welthauptstadt der Geige, repräsentiert die kulturelle Verbundenheit zwischen unseren Städten. Änderungen vorbehalten.
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Elaia Quartett

Kaisersaalkonzerte in Füssen

Elaia Quartett: Leonie Flaksman, Violine Iris Günther, Violine Francesca Rivinius, Viola Karolin Spegg, Violoncello Programm „BRIEFWECHSEL“ Mit Feder und Tinte haben Komponisten in den vergangenen Jahrhunderten nicht nur Noten aufgeschrieben, auch ihre Briefe liefern uns bis heute einen unglaublich wertvollen und authentischen Einblick in ihr Leben und ihre Werke. Im Programm „Briefwechsel“ stellt das Elaia Quartetts die „Intimen Briefe“ von Leoš Janáček dem 100 Jahre später entstandenen Kommentar „Letters“ von Cecilia Damström gegenüber. Umrahmt werden diese beiden Werke von dem Geschwisterpaar Fanny und Felix Mendelssohn, deren Briefwechsel zu den bekanntesten gehört. Im Herbst 2021 gab das Streichquartett sein Debüt beim Ascoli Piceno Festival in Italien. Im Anschluss wurde es dort als Artist in Residence für das Folgejahr eingeladen und erhielt zahlreiche Konzerteinladungen. Im Finale des Deutschen Musikwettbewerbs 2022 erspielte sich das Elaia Quartett ein Stipendium mit Aufnahme in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats. Im selben Jahr wurde es zudem mit dem zweiten Preis beim Wettbewerb Zukunftsklang Award ausgezeichnet. Seit 2023 ist das Quartett Mitglied im italienischen Fördernetzwerk Le Dimore del Quartetto und Stipendiaten-Ensemble der Jeunesses Musicales Deutschland. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Wolfgang Redik studiert das Quartett nun beim Quatuor Ebène an der HMTM in München. Weitere künstlerische Einflüsse erhielt es außerdem von Eberhard Feltz, Eckart Runge, Oliver Wille, dem Kronos Quartet und anderen. Dieses Konzert wird gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats. Änderungen vorbehalten. Weitere Informationen www.elaiaquartett.com
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Julius Berger & Marlis Neumann

Kaisersaalkonzerte in Füssen

Marlis Neumann, Harfe Julius Berger, Violoncello Der mit Füssen eng verbundene Cellist Julius Berger hat zu seinem Konzert am Mittwoch, 3. Juli die Harfenistin Marlis Neumann eingeladen. Diese außergewöhnliche Besetzung ermöglicht ganz besondere Klangerlebnisse mit Werken von Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Franz Liszt. Die in Kanada geborene Harfenistin Marlis Neumann studierte an der University of Victoria B.C., in Toronto, sowie an den Musikhochschulen in München und Dresden. Sie wurde u. a. mit dem Clarke-Horning Prize in Music ausgezeichnet und erhielt Stipendien des British Columbia Arts Council und des DAAD. Als Solistin und Kammermusikerin trat sie bei verschiedensten internationalen Festivals auf. Sie realisierte Ur- und Erstaufführungen und war in unterschiedlichen Formationen an vielzähligen Funk- und Fernsehproduktionen sowie CD-Einspielungen beteiligt. Marlis Neumann konzertiert regelmäßig mit dem Münchener Kammerorchester und unterrichtet u. a. an der Universität Augsburg. Julius Berger, Träger des Füssener Kultur- und Kunstpreises der Stadt Füssen, bereichert die Musikwelt in vielfältiger Weise, als Interpret, Pädagoge, Entdecker und Denker. Wichtige Impulse verdankt er der Zusammenarbeit mit Fritz Kiskalt, Antonio Janigro, Mstislav Rostropovich, Leonard Bernstein, Oliver Messiaen, Sofia Gubaidulina und Gidon Kremer. Julius Berger ist als Solist und Kammermusiker weltweit gefragt, hat unzählige Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und CD eingespielt und bildete als Professor in Mainz und Augsburg und bei zahlreichen Meisterkursen Spitzennachwuchs aus. Jedes Jahr schenkt er dem Füssener Publikum besondere musikalische Momente im Kaisersaal. Dazu hat er in diesem Jahr die Harfenistin Marlis Neumann eingeladen um das im letzten Jahr kurzfristig abgesagte Konzert nachzuholen. Änderungen vorbehalten. Weitere Informationen www.juliusberger.de
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TubAkkord

Kaisersaalkonzerte in Füssen

Fabian Heichele, Tuba Konstantin Ischenko, Akkordeon Die Tuba wurde für das Jahr 2024 von den Landesmusikräten zum „Instrument des Jahres“ gekürt und bekommt einen großen Auftritt bei den Kaisersaalkonzerten. Die Tuba und das Akkordeon in einem Konzert? Dass beides auf wundersame Weise bestens zusammenpasst, beweisen der Tubist Fabian Heichele und der Akkordeonist Konstantin Ischenko als Duo TubAkkord. Fabian Heichele studierte in Frankfurt/Main und am Mozarteum Salzburg, ist der Tubist der Augsburger Philharmoniker am Staatstheater Augsburg und Mitglied der Munich Brass Connection. Konstantin Ischenko studierte in Freiburg, Köln, Moskau und Sankt Petersburg. Er hat alle bedeutenden Akkordeon-Wettbewerbe gewonnen, ist Mitglied bei „Gitanes Blondes“ und konzertiert solistisch und mit Orchestern auf der ganzen Welt. „Die Tuba ist ein weit unterschätztes Soloinstrument, sie strahlt eine unglaubliche Wärme, Ruhe und Kraft aus. Von tongewaltig bis samtig weich ist alles machbar. Danke für die Chance, viele Stücke neu zu erfahren! “, so Konstantin über Fabian. Und Fabian über Konstantin: „Dass er ein absoluter Virtuose ist, zeigt allein schon seine Preissammlung. Mich als Klassiker fasziniert das Fehlen eines Notenständers. Als ich ihn das erste Mal hörte, war mir klar, dass ich mit diesem Spitzenmusiker etwas zusammen machen möchte!“ Erfahren Sie mehr aus dem Randgruppendasein der beiden Musiker und erleben Sie die faszinierende Klangwelt von Tuba und Akkordeon. Inspiriert von klassischen Melodien, Tangos und Avantgarde bis zur Opern Literatur arrangieren Fabian Heichele und Kontsantin Ischenko ihre Musik selber. Lassen Sie sich ein auf einen außergewöhnlichen Abend mit zwei genialen Virtuosen und staunen Sie! Änderungen vorbehalten.

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