Ereignisse / Festival
Kammermusikfestival vielsaitig Füssen
2. bis 9.9.2026
- Eröffnungskonzert: Leonkoro Quartet | Maria Ioudenitch (V) | Stephen Waarts (V) | Timothy Ridout (Va) | Julian Steckel (Vc)
- Florian Weber
- Meisterwerke der Romantik
- Abschlusskonzert der Meisterschüler des Leonkoro Quartets
- Trio con Brio Copenhagen
- Anthony Romaniuk & Julian Steckel
- MGV Walhalla zum Seidlwirt
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Festgottesdienst mit Bachkantate BWV 177
Appenzeller Bachtage
Mit Julia Doyle (Sopran), Margot Oitzinger (Alt), Jakob Pilgram (Tenor), Christoph Schönfelder (Organist in Residenz), Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, Rudolf Lutz und Clemens Flämig (Leitung) BWV 177 «Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ» Der Festgottesdienst in der evangelischen Kirche Teufen versetzt Bachs heute meist im Konzert zu erlebende Kantaten wieder in ihr authentisches Entstehungsumfeld. Begleitet von den historisch verbürgten Lesetexten und im Zusammenwirken mit Liedgesang, Gebeten und einer darauf bezogenen Predigt wird Bachs Kunst der musikalischen Bibelauslegung in einzigartiger Weise lebendig. Neben seiner Choralkantate «Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ» BWV 177 erklingen dabei historischem Usus folgend auch eine Motetten von Orlando di Lasso, Auszüge aus der 16-stimmigen Messe des Bach-Verehrers Carl Friedrich Christian Fasch sowie Orgelwerke. Pfarrerin Andrea Anker gestaltet den Gottesdienst gemeinsam mit Niklaus Peter sowie dem Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung unter der Leitung von Rudolf Lutz und Clemens Flämig. Die Orgel spielt unser Residenzorganist Christoph Schönfelder. Eintritt frei Keine Platzreservation möglich. Im Anschluss lädt die Kirchgemeinde Teufen zu Kaffee und Kuchen im Kirchgemeindehaus ein.
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Schlussabend «Menu surprise»
Appenzeller Bachtage
Klangvoller Abschlussabend mit musikalischen Überraschungen und feiner Kulinarik Schon die historisch belegten Zusammenkünfte der weitverzweigten Bach-Familie im alten Thüringen waren glanzvolle Anlässe, bei denen sich leibliches Wohl und gelebte Geselligkeit mit «extrafeinen» musikalischen Genüssen vereinten. Familiensinn und Gastfreundschaft verbanden sich dabei in zeitlos vorbildlicher Weise mit Spielkunst und Improvisationsfreude. Entsprechend schliessen auch 2026 die Appenzeller Bachtage mit einem musikalischen Fest, das klingende Beiträge aus den Reihen des Festivalorchesters mit gehobener Gastlichkeit und aus dem Moment heraus entwickelten Surprisen verknüpft. CHF 80 inkl. Flying Dinner; nicht im Generalpass enthalten
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Jugendprojekt
Appenzeller Bachtage
Mit dem Chor Musikschule Appenzeller Mittelland (Hiroko Haag), Sunny Kids Bottmingen (Damaris Nussbaumer), Boys Choir Lucerne (Marcel Fässler), Singschule Solothurner Mädchenchor (Lea Scherer) Leitung: Rudolf Lutz, Hiroko Haag, Damaris Nussbaumer, Marcel Fässler, Lea Scherer «Bach geht weiter» – wenn es gelingt, auch die nächsten Generationen an sein Werk heranzuführen. Die Appenzeller Bachtage beziehen deshalb Jugendprojekte stets prominent in ihr Programm ein. In diesem Jahr lädt das Festival junge Vokalensembles aus verschiedenen Kantonen der Schweiz ein, sich freundschaftlich zu messen. Höhepunkt des Projektes ist die Uraufführung einer vom musikalischen Leiter Rudolf Lutz komponierten mehrchörigen «Bach-Motette», die Bach’sche Impulse in mitreissende Töne für heute übersetzt. Die Aufführung wird am Klavier von Rudolf Lutz und dem Festivalorganisten Christoph Schönfelder begleitet.
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Nachtkonzert
Appenzeller Bachtage
Mit Phantasm Viol Consort und Sören Richter (Rezitation) Nichts verkörpert die Stimmung der Nacht so gut wie der zart-eindringliche Klang von fünf Violen da Gamba. Wie die Farben eines barocken Gemäldes erkunden die Resonanzen der Gamben alle Schattierungen der menschlichen Seele. Das aus der Heimat der Consort Music angereiste Ensemble Phantasm Viol Consort verneigt sich zunächst vor Henry Purcells meisterlich traditionsverbundenen Streicherfantasien von 1680. Anschliessend versetzen die phantasievollen Zusammenstellungen des Quintetts Auszüge aus Bachs «Wohltemperiertem Klavier» sowie seinem Orgel-Œuvre in einen neuen Darbietungskontext, der die besondere Sanglichkeit Bach’scher Stimmführungen erlebbar macht. Ausgewählte Gedichte des Barock öffnen Fenster in die Sprachkunst und Gefühlswelt dieses ebenso glänzenden wie angefochtenen Zeitalters.
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Kantate BWV 177
Appenzeller Bachtage
Mit Julia Doyle (Sopran), Margot Oitzinger (Alt), Jakob Pilgram (Tenor) und Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung, Rudolf Lutz (Leitung) Die allmonatliche Kantatenaufführung – seit 2006 das Markenzeichen der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen – steht auch im Zentrum der Appenzeller Bachtage 2026. Die Choralkantate «Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ» BWV 177 passt besonders gut zum Festivalmotto. Handelt es sich doch um eine erst 1732 entstandene Komposition, mit der Bach nachträglich seinen Choraljahrgang von 1724/25 erweiterte. Dank verfeinerter Instrumentierungskunst und eindrücklicher Textaneignung gelang ihm dabei eine heute noch berührende Vertonung der von der Bitte um den rechten Glauben geprägten urlutherischen Liedstrophen. Vom Dialog dieser Musik mit der Reflexion der Kulturwissenschaftlerin und Digitalexpertin Mercedes Bunz darf man die spannende Begegnung kontrastreicher Gedankenwelten erwarten. 16.30 – 17.00 Uhr Calov-Runde, Besucherzentrum Teufen AR 17.30 – 18.10 Uhr Werkeinführung in der evang. Kirche Teufen AR, anschliessend Imbiss im Kirchgemeindehaus Hörnli 19.00 – 20.15 Uhr Kantatenkonzert und Reflexion in der evang. Kirche Teufen Werkeinführung und Konzert werden in Ton und Bild mitgeschnitten. Workshop inkl. Imbiss CHF 40 Konzert: CHF 60 | 50 | 30 Im Generalpass enthalten
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Philosophischer Salon
Appenzeller Bachtage
Mit Mercedes Bunz, Martin Zeller (Violoncello) und Barbara Bleisch (Moderation) Warum behaupten viele standhaft, sie könnten eine KI-generierte Fuge à la Bach von einem Original unterscheiden – auch wenn Doppelblindstudien zeigen, dass das selbst Berufskomponisten nicht durchgängig möglich ist? Berührt «echte» Kunst mehr als ein Fake? Was bedeutet Echtheit überhaupt im Zeitalter von KI? Die Philosophin Barbara Bleisch trifft Mercedes Bunz, Professorin für Digitale Kultur und Gesellschaft am King’s College London und Leiterin des Creative AI Lab in London zum Gespräch über Künstliche Intelligenz und deren Bedeutung für das Kunstschaffen. Der Philosophische Salon findet in Zusammenarbeit mit dem Museum Zeughaus Teufen statt, das im Sommer 2026 eine Ausstellung zum Café Spörri zeigt, welches zwischen 1931 und 2007 das gesellschaftliche Leben in Teufen mitprägte. Das Café war damals ein bedeutender Ort für Verlags- und Kulturschaffende. Eine Wiederbelebung also durch den Philosophischen Salon mit Musik für Violoncello solo! CHF 40 inkl. Kaffeekränzchen und Museumsbesuch im Anschluss
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Akademie III
Appenzeller Bachtage
Mit Johanna Soller, Rudolf Lutz und Claus Fischer (Moderation) Bachs Musik ist ein musikalischer Dauerbrenner, der immer wieder neue und andere spielpraktische Zugänge provoziert und ermöglicht hat. Zugleich konnte die Historische Aufführungspraxis nicht zuletzt im Umfeld der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen in den letzten Jahrzehnten umfangreiche Erfahrungen mit unterschiedlichen Herangehensweisen, Ensemblegrössen, Instrumentierungen und Darbietungsstandards machen, die sich nun in einer Situation des vielfachen Generationswechsels aufs Neue bewähren müssen. Alten Fragen und neuen Herausforderungen der Darbietung Bach’scher Musik widmet sich daher ein von dem Alte-Musik-Experten und Radiojournalisten Claus Fischer geleitetes Diskussions-Panel, bei dem mit Johanna Soller und Rudolf Lutz Vertreter unterschiedlicher Generationen und Traditionen von Bach-Aufführungen ins Gespräch kommen. CHF 20 Im Generalpass enthalten
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Kammermusikkonzert
Appenzeller Bachtage
Mit Marie-Sophie Pollak (Sopran), Renate Steinmann (Violine & Leitung), Johanna Soller (Cembalo & Leitung), Patrick Henrichs (Trompete) und dem Orchester der J. S. Bach-Stiftung Auch der einzigartige Bach studierte die Musik seiner komponierenden Zeitgenossen aufmerksam. Vor allem das blühende Musikleben der kursächsischen Residenz Dresden war für ihn Vorbild und Ansporn. Im Umfeld der von Spitzenmusikern wie Pisendel, Zelenka und Heinichen geprägten Hofkapelle wurde der moderne italienische Konzertstil gepflegt und wie in Bachs eigenen Schöpfungen über Gattungsgrenzen hinweg weiterentwickelt. Das nach historischer Praxis vom Cembalo (Johanna Soller) und Konzertmeisterpult (Renate Steinmann) geleitete Projekt versammelt rund um Telemanns berühmtes Trompetenkonzert in D-Dur herausragende Werke des Sächsischen Barock. Bachs virtuose Kantate «Jauchzet Gott in allen Landen» BWV 51 präsentiert Koloratursopran und Solotrompete in musikantischer Bestform. 19.15 Abfahrt Busshuttle Besucherzentrum Teufen 20.00 – 21.30 Konzert in der evang. Kirche Trogen 21.45 Rückfahrt Busshuttle nach Teufen CHF 50 | 30 inkl. Bustransfer; im Generalpass enthalten
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Akademie II
Appenzeller Bachtage
Mit Kolja Lessing (Klavier & Gespräch) Der Pianist, Geiger und Musikpublizist Kolja Lessing stellt in seiner Gesprächsmatinee «Im Banne Bachs» klavieristische Resonanzen auf Bachs Schaffen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart vor. Kompositionen von Carl Czerny, Ferruccio Busoni, César Franck und anderen Meistern belegen die anhaltende Faszination der abendländischen Musik für die Fugenkunst, das regelhafte Präludieren und die Choralbehandlung Bachs. Rudolf Lutz’ Klavierbearbeitung der berühmten d-Moll-Ciaccona für Violine solo beschliesst diese kommentierte musikalische Entdeckungsreise. CHF 20 Im Generalpass enthalten
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Akademie I
Appenzeller Bachtage
Mit Anselm Hartinger und Rudolf Lutz Der künstlerische Leiter der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen, Rudolf Lutz, bestreitet gemeinsam mit Dr. Anselm Hartinger die erste Akademie unserer Bachtage. Dabei geht es jenseits einer unerklärlichen «Meisteraura» darum, die schon im 18. Jahrhundert zukunftsweisenden Techniken und «Alleinstellungsmerkmale» des Bach’schen Komponierens freizulegen. Entlang der in der ersten Bach-Biografie von Johann Nikolaus Forkel 1802 namhaft gemachten Schaffensbereiche widmet sich die Akademie unter Einbeziehung des Publikums und in ebenso vergnüglicher wie lehrreicher Weise einzelnen Schwerpunkten des Bach’schen Komponierens von der Choralbehandlung bis zum Kontrapunkt und versucht sich so an einer Annäherung an die künstlerischen Entscheidungen des Thomaskantors. CHF 20 Im Generalpass enthalten
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Eröffnungsabend
Appenzeller Bachtage
Mit Phantasm Viol Consort, Gesangsquartett Quartonal, Christoph Schönfelder (Organist in Residenz) und Rudolf Lutz (Alphorn) 17.30 – 18.15 Uhr Teufener Pas de deux – Eine Eröffnung mit Schwung im Zeughaus Teufen 18.30 Uhr Abfahrt Busshuttle nach St. Gallen 19.00 – 19.45 Uhr Begrüssung, Grussworte und Apero im Pfalzkeller 20.00 – 21.15 Uhr Orgel trifft Alphorn, Kathedrale St. Gallen 21.30 Uhr Rückfahrt Busshuttle nach Teufen Teil 1: Teufener Pas de deux – Eine Eröffnung mit Schwung Die Appenzeller Bachtage 2026 beginnen am Festivalhauptort Teufen mit einem Gipfeltreffen der Extraklasse, das einen klingenden Vorgeschmack auf die musikalischen Köstlichkeiten der folgenden Konzerttage gibt. Das preisgekrönte deutsche A-cappella-Gesangsquartett Quartonal wird neben geistlichen Werken Arrangements internationaler Volkslieder sowie Poptitel zu Gehör bringen. Das aus Spezialisten der Alte-Musik-Szene bestehende Gambenensemble Phantasm Viol Consort wiederum erkundet die polyphone Sonorität und die intensiven Ausdruckswelten Bach’scher Präludien, Fugen und Choralbearbeitungen. Im Geiste Bachs finden sich beide Ensembles dann zu einem klangvollen Abschluss zusammen. Teil 2: Orgel trifft Alphorn in der Kathedrale St. Gallen Bachs Werke bilden nicht nur das Nonplusultra der Orgelkunst – sein immenses Œuvre sowie die klingende Signatur «B-A-C-H» haben auch Generationen von Komponisten künstlerisch herausgefordert. Am Eröffnungstag der Bachtage 2026 stellt Domorganist Christoph Schönfelder im kolossalen Ambiente der Kathedrale St. Gallen grosse Präludien und Fugen sowie Choräle Bachs den klingenden Zeugnissen seiner Rezeption im Schaffen von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann und Max Reger gegenüber. In der Annäherung an den Choral «Wachet auf, ruft uns die Stimme» wird zudem das von Rudolf Lutz gespielte Alphorn den Kathedralraum klangvoll füllen. CHF 95.– | 75.– inkl. Flying Apero im Pfalzkeller und Bustransfer Teufen – St. Gallen; im Generalpass enthalten
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Singen in der Früh
Appenzeller Bachtage
Mit dem Vokalensemble der J. S. Bach-Stiftung und Christoph Schönfelder (Orgel & Klavier) Der bewährte und geschätzte musikalische Muntermacher am frühen Morgen. Im stimmungsvollen Ambiente der Kirche Stein sind alle Festivalbesuchenden herzlich eingeladen, ihre Stimme in die grosse Kantorei der Appenzeller Bachtage einzureihen. Nichts könnte einen sommerlichen Festivaltag schöner eröffnen als das gemeinsame Singen Bach’scher und anderer Choräle, Kirchenlieder, Kanons und Lieder der orthodoxen Liturgie. Unterstützt wird das Morgenlob vom Vokalquartett der J. S. Bach-Stiftung und dem Organisten Christoph Schönfelder. 07.15 Uhr Abfahrt Busshuttle, Besucherzentrum Teufen 07.45 – 08.30 Uhr Singen in der Früh, evang. Kirche Stein AR CHF 10 inkl. Gesangsheft und Bustransfer Teufen – Stein; im Generalpass enthalten
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Konzertwanderung
Appenzeller Bachtage
Mit Wanderleiter Konrad Hummler und dem Gesangsquartett Quartonal «Bach geht wandern». Dieses Jahr fährt uns zunächst ein bequemer Bus ins schmucke Dörflein Schlatt hoch überm Tal der Sitter. Im neubarocken Kirchlein lassen wir uns erst einmal mit einem Liedervortrag des Vokalquartetts Quartonal auf den Nachmittag einstimmen. Danach machen wir uns auf Schusters Rappen auf zu einer sanften Höhenwanderung über den Leimensteig. Die Vokalisten werden uns an geeigneten Rastplätzen mit Volksliedgut aufwarten, und im Gasthaus Leimensteig werden wir nebst Wegzehrung sowohl den Gesang als auch eine spektakuläre Aussicht auf den Alpstein geniessen können. Sodann geht es hinunter ins Rotbachtal, stets mit Blick auf den Bodensee und das Allgäu, und über eine gedeckte Holzbrücke hinauf zum Besucherzentrum der Appenzeller Bachtage in Teufen, getreu begleitet von unserer Sängertruppe. Nicht ganz geheimer Wunsch des langjährigen Wanderleiters ist, dass die frohen Wandersleut dort singend einziehen und dann mit einer fröhlichen Sause belohnt werden. 12.30 Uhr Treffpunkt vor dem Eingang des Lindensaals, Teufen AR Bustransfer zwischen Teufen und Schlatt 13.30 – 17.30 Uhr Konzert in der Kirche Schlatt und Konzertwanderung Reine Wanderzeit: 1 h 40 min Aufstiege: 220 m Abstiege: 300 m Strecke: 5.7 km Ausrüstung: Sonnen- und Regenschutz, Wander- oder Trekkingschuhe, evtl. Wanderstöcke CHF 60 inkl. Verpflegung und Bustransfer. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Nicht im Generalpass enthalten.
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| Kammerkonzert
Doric Quartet
Kammermusiktage Bergkirche Büsingen
Doric Quartet: Maia Cabeza, Violine Ying Xue, Violine Emma Wernig, Viola John Myerscough, Violoncello Benjamin Britten (1913 - 1976): Drei Divertimenti für Streichquartett Joseph Haydn (1732 - 1809): Streichquartett F-Dur op. 74,2 Ludwig van Beethoven (1770 - 1827): Streichquartett e-moll op. 59,2
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| Kammerkonzert
Doric Quartet
Kammermusiktage Bergkirche Büsingen
Doric Quartet: Maia Cabeza, Violine Ying Xue, Violine Emma Wernig, Viola John Myerscough, Violoncello Edgar Francis, Viola Henry Purcell (1659 - 1695): Fantasien Benjamin Britten (1913 - 1976): Streichquartett Nr. 2 C-Dur op. 36 Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1847): Streichquintett Nr. 1 A-Dur op. 18
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| Kammerkonzert
Ruby Hughes & Kristiina Watt
Kammermusiktage Bergkirche Büsingen
Ruby Hughes, Sopran Kristiina Watt, Laute Henry Purcell (1659 - 1695): Amidst the shades / Oh Solitude / Music for a while James Macmillan (*1959): Since it was the day of preparation… Motet I John Dowland (1563 - 1626): A Fancy P.5 Robert Johnson (1583 - 1634): Full Fathom Five / Care charming sleep Where the bee sucks John Dowland (1563 - 1626): Semper Dowland semper Dolens Anonymus (vor 1536), Bearb. B. Britten: Corpus Cristi Carol John Dowland (1563 - 1626): Preludium / Time stands still Can she excuse my wrongs / Flow my tears Cheryl Frances-Hoad (*1980): They bore him bare-faced on the bier John Dowland (1563 - 1626): Mrs White’s Nothing / Sorrow stay Now oh now I needs must part / Mrs. Winter’s Jump In darkness let me dwell / Come again
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| Kammerkonzert
Matinée:
Matinée:
Pedro Fernandes, Antoni Wojciechowski, Timothée Montreuil & Christian Poltéra
Kammermusiktage Bergkirche Büsingen
Pedro Fernandes, Violoncello Antoni Wojciechowski, Violoncello Timothée Montreuil, Violoncello Christian Poltéra, Violoncello Werke von u.a. Bach, Monteverdi, Wagner und Puccini
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| Kammerkonzert
Nachtkonzert:
Nachtkonzert:
Esther Hoppe & Christian Poltéra
Kammermusiktage Bergkirche Büsingen
Esther Hoppe, Violine Christian Poltéra, Violoncello Johann Sebastian Bach (1685 - 1750): Kanon aus der Kunst der Fuge BWV 1080 Bohuslav Martinu (1890 - 1959): Duo für Violine & Violoncello Nr. 1 (1927) Johann Sebastian Bach (1685 - 1750): Kanon aus der Kunst der Fuge BWV 1080 Zoltán Kodály (1882 - 1967): Duo für Violine & Violoncello op. 7 (1914)
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