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Ereignisse / Festival MDR Musiksommer 17.6. bis 2.9.2023
Konzerte | Konzert

Frühjahrs-Tri(o)logie Moos:
Trio ERA

Höri Musiktage Bodensee

Trio ERA:‍ Sophia Schambeck, Blockflöte Philippe Stier, Posaune Alexander von Heißen, Cembalo „Zeiten_SPRUNG“ Mit historischen Instrumenten über 600 Jahre Musikgeschichte – diesen Spagat schafft das Trio ERA mühelos. Virtuos und leidenschaftlich spannt es den weiten Bogen von der allerersten notierten Musik über Renaissance und Barock bis hin zur Komposition, die jüngst für das aufstrebende Ensemble geschrieben wurde. Musikalische Experimentierfreude gepaart mit munteren Anekdoten aus der jeweiligen Epoche sind beste Voraussetzungen für einen spannenden und zugleich erfüllenden Abend.“ Programm: Anonymus (13. Jh) aus: Manuskript Add MS 29987 Estampita Belicha für Blockflöte, Posaune und Cembalo William Byrd (1543 - 1623) aus: „My Ladye Nevells Booke“ „The Galliarde to the seconde Pavian“ für Cembalo solo Jan Pieterszoon Sweelinck (1562 - 1621) Miserere mei, Domine bearb. für Blockflöte, Posaune und Cembalo Giovanni Martino Cesare (ca. 1590 - 1667) aus: Musicali Melodie a una, (...) e sei voci (München, 1621) "La Hieronyma" für Posaune und B.c. Jacob van Eyck (ca. 1590 - 1657) aus: der Fluyten Lust-hof Engels Nachtegaeltje Blockflöte solo Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643) Canzona detta la Nicolina für Posaune, Blockflöte und B.c. Johann Jakob Froberger (1616 - 1667) aus: Suite Nr. 30 a-Moll für Cembalo solo I. “Plainte faite à Londres, pour passer la mélancolie” Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) aus: Sonate für Flöte und B.c. BWV e-Moll 1034 III. Andante IV. Allegro Blockflöte und Cembalo Georg Philipp Telemann (1681 - 1767) Trio Sonata d-Moll TWV 24:d10 I. Allegro II. Adagio III. Allegro IV. Presto 20€ | Tri(o)logie 50€
Konzerte | Konzert

Frühjahrs Tri(o)logie Moos:
Arcon Trio

Höri Musiktage Bodensee

David Marquard, Violine Julius Asal, Klavier Janis Marquard, Violoncello ARCON "[...] positioniert sich bereits als kommendes Spitzen-Klaviertrio." GÖTTINGER TAGEBLATT ​"Analytisch-gestalterische Klarheit mit durchaus jugendlichem Drang" FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG Mit einem außerordentlich anspruchsvollen Programm eröffnet das vielfach gefragte Arcon Trio die Mooser Frühjahrs Tri(o)logie. Im Frühjahr 2012 gründete Julius Asal gemeinsam mit den Brüdern Janis und David Marquard das ARCON TRIO. Im darauffolgenden Jahr gab das Ensemble sein von der Presse hoch gelobtes Debüt mit Werken von Beethoven, Schumann, Rachmaninov und Shostakovich. Seither tritt das ARCON TRIO mit ambitionierten Konzept-Programmen wie der Aufführung des Klaviertriozyklus’ von Johannes Brahms in Erscheinung und positioniert sich konstant als „kommendes Spitzen-Klaviertrio“, wie es das Göttinger Tageblatt formulierte. Ein besonderes Augenmerk legen die drei jungen Musiker darüberhinaus auf die Kammermusikliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts. Neben verhältnismäßig populärem Repertoire wie den Klaviertrios von Dmitri Shostakovich und Aaron Copland erkunden sie auch stets Neuland. So spielte das Trio etwa die deutsche Erstaufführung von Raffaele Bellafrontes Klaviertrio „Solaessenza“ in den Hallen des Ensemble Modern. Darüber hinaus spielte das ARCON TRIO die Uraufführung von Holmer Beckers "Toccata für Klaviertrio" in Polen (Oktober 2019). Das ARCON TRIO war in der Vergangenheit Gast namenhafter Veranstalter und Konzerthäuser (darunter Musikverein Wien, Rheingau Musik Festival, Chamber Music Concerts Pruszków, MuseumsSalon Frankfurt, Kultursommer Südhessen) und erlangte 2018 internationale Aufmerksamkeit, als es beim prestigeträchtigen Brahms-Wettbewerb in Österreich den 2. Preis sowie zwei Sonderpreise verliehen bekam, nachdem es mit der besten Interpretation eines klassischen Werkes das Finale erreicht hatte. Bereits zuvor trat das Trio als jüngstes teilnehmendes Ensemble beim Kammermusikpreis der Polytechnischen Gesellschaft in Erscheinung, wo es mit dem Förderpreis ausgezeichnet wurde. Künstlerisch bedeutend waren für das ARCON TRIO die Begegnung und intensive Zusammenarbeit mit Eberhard Feltz, Thomas Hoppe (ATOS Trio), Angelika Merkle, Dimiter Ivanov, Jan Ickert, Eldar Nebolsin, Ulf Wallin und dem Fauré Quartett. Programm: Ludwig van Beethoven Klaviertrio op. 1/1, Es-Dur ‍Allegro – Adagio cantabile – Scherzo. Allegro assai – Finale. Presto Lowell Liebermann Klaviertrio Nr. 2, op. 77 - Pause - Sergei Rachmaninov Trio Élégiaque Nr. 1, g-Moll Lento lugubre - più vivo Johannes Brahms Klaviertrio Nr. 3, op. 101, c-Moll Allegro energico – Presto assai – Andante grazioso – Finale. Allegro molto
Konzerte | Konzert

Frühjahrs-Tri(o)logie Moos:
Trio Y

Höri Musiktage Bodensee

Trio Y: Konny Chen, Flöte Yulia Drukh, Klarinette Tobias Drewelius, Klavier TanzBar In „TanzBar“ dreht sich alles um die schönste Form, den Körper in Bewegung zu bringen. Das vielfach auch international ausgezeichnete Trio erkundet die zahllosen Ideen von Komponist*innen des 20. und 21. Jahrhunderts, die Vielzahl der verschiedenen Ausdrucksformen des Tanzes in Musik zu übertragen. Die Palette reicht hierbei vom klassisch-mondänen Walzer bis hin zu den wummernden Beats und energiegeladenen Rhythmen aus Techno und Breakdance. Das Programm hält dabei einige Überraschungen bereit ‒ hinter manch harmlos klingendem Titel verbirgt sich eine echte Wundertüte! Programm: ‍‍‍Ian Clarke (*1964) Zoom Tube für Flöte solo (1999) Iris ter Schiphorst (*1956) Hi Bill! für Bassklarinette solo (2005) Erik Satie (1866-1937) aus: Pièces froides für Klavier (1897) II. Danses de Travers En y regardant à deux fois Passer Encore Libby Larsen (*1950) Barn Dances für Flöte, Klarinette und Klavier (2001) Forward Six and Fall Back Eight Divide the Ring Varsouvianna Rattlesnake Twist Pause Camille Saint-Saëns (1835-1921) Tarantelle op. 6 für Flöte, Klarinette und Klavier (1857) Dave Brubeck (1920-2012) Blue Rondo à la Turk arrangiert für Flöte, Klarinette und Klavier von Igor Drukh (2015) Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Vier Walzer arrangiert für Flöte, Klarinette und Klavier von Lewon Atowmjan (1955) Frühlingswalzer Valse Scherzo Walzer Drehorgelwalzer Guillaume Connesson (*1970) Techno-Parade für Flöte, Klarinette und Klavier (2010) 20€ | Tri(o)logie 50€
Konzerte | Liederabend

Space Invaders

Vorarlberger Landestheater

mit Maria Lisa Huber und Oliver Rath Schon zum Ende der Sixties hebt Bowie als Major Tom mit Raketenkraft ins Weltall ab, landet als Ziggy Stardust zu Beginn der Seventies seinen nächsten Kracher und stößt damit endgültig in intergalaktische Dimensionen vor. Bowie – ein Künstler, viele Wandlungen, viele Gesichter, viele Kunstfiguren. Gekonnt balanciert Bowie sein Image zwischen Androgynität, glitzernden Oberflächen und tiefgründiger Lebensphilosophie. In seinem musikalischen Schaffen sog Bowie viele Stile auf – wie Glam Rock, Soul, Disco, Funk, New Wave, Pop – aus denen er einen immer neuen, gleichzeitig markanten Sound formte, dem er seine unverwechselbare Stimme gab. Maria Lisa Huber startet auf einen Spacetrip ins Bowieversum, schaut nach, ob sich Bowie – von dem es heißt, er sei vor ein paar Jahren verstorben – vielleicht in Wirklichkeit nur auf den Weg in eine andere Galaxie gemacht hat.
Konzerte | Konzert

Elgars Romantik

vorarlberg museum

Violoncelloklasse Mathias Johansen Die musikalische Mittagspause im Museumscafé. Eintritt: freiwillige Spende Anmeldung für das Mittagsmenü: T +43 (0)5574 46050-550 In Zusammenarbeit mit der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik
Konzerte | Jazz

David Helbock, Peter Madsen und das Austrian Syndicate

vorarlberg museum

Die Pianisten Peter Madsen und David Helbock in einer Band! Der geniale Lehrer und sein Meisterschüler, der sich längst aus dem Schatten des großen Pianisten herausgespielt hat. Für ihr neues, gemeinsames Projekt holten sich Madsen und Helbock die beste Rhythmusgruppe, die der österreichische Jazz zu bieten hat. Die „jungen Wilden“ treffen auf den international gefragten Sideman – mit viel Percussion und Groove und noch mehr Keyboards und Tasteninstrumenten, ganz im Geiste des erfolgreichsten Jazzmusiker Österreichs Joe Zawinul und dessen Syndicate. David Helbock (Rhodes und Synthesizer), Peter Madsen (Klavier), Raphael Preuschl (E-Bass, Bassukulele), Herbert Pirker (Drums), Claudio Spieler (Percussion) Eintritt: 22 Euro, ermäßigt: 18 Euro, + gratis Museumsbesuch vor dem Konzert
Konzerte | Konzert

Konzert 5: Alexander Janiczek

Symphonieorchester Vorarlberg

Symphonieorchester Vorarlberg Alexander Janiczek, Leitung und Violine Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 3 D-Dur Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur Anton Weberns frühe Werke waren noch der Spätromantik verschrieben, doch spätestens mit seinen Fünf Liedern nach Gedichten von Stefan George op. 4 (1908 | 1909) begann seine atonale Schaffensperiode. Von 1904 bis 1908 erhielt er gemeinsam mit Alban Berg Kompositionsunterricht von Arnold Schönberg – schon kurze Zeit später sollten diese drei Komponisten die Zweite Wiener Schule verkörpern. Seine Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 komponierte Webern 1909. Dabei handelt es sich um fünf ausgesprochen kurze und dichte Stücke, die mit der Form des klassischen Streichquartetts rein gar nichts mehr zu tun haben. Die Sätze stehen nicht etwa zyklisch ­miteinander in Verbindung, sondern jeder bildet eine für sich stehende, geschlossene Einheit. Diese Merkmale weisen schon auf Weberns späteren Personalstil hin: Kein Ton ist zu viel, alles ist auf das Wesentliche konzentriert. 1928 | 29 erstellte Webern eine Fassung der fünf Sätze für Streichorchester. In nur wenigen Wochen brachte Ludwig van Beethoven sein Violinkonzert D-Dur op. 61 zu Papier. Ohne jegliche Probenarbeit – er stellte es erst zwei Tage vor Konzerttermin fertig – erfolgte am 23. Dezember 1806 die Uraufführung im Theater an der Wien. Beethoven komponierte es für den berühmten österreichischen Geiger Franz Clement. In einem Bericht zur Uraufführung lobte der Musikkritiker Johann Nepomuk Möser zwar Clements Violinspiel, das Werk selbst aber sei überladen und ermüdend für das Publikum. Im Wesentlichen störte man sich wohl an Beethovens allzu symphonischer ­Herangehensweise: Die Solovioline wird wesentlich stärker in das Gewebe des Orchesters integriert und steht nicht mehr nur mit virtuosen Passagen im Vordergrund. So verschwand das Konzert für mehrere Jahre aus den ­Konzertsälen. Als Meisterwerk anerkannt wurde es erst 1844 mit dem damals 13-jährigen Joseph Joachim an der Geige und unter der Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Konzerte | Konzert

Konzert 6: Leo McFall / Alexandra Silocea

Symphonieorchester Vorarlberg

Symphonieorchester Vorarlberg Leo McFall, Chefdirigent Alexandra Silocea, Klavier Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur Es gilt als Prototyp des romantischen Klavierkonzerts und hat eine vielschichtige Entstehungsgeschichte: Robert Schumanns Klavierkonzert a-Moll. Ursprünglich war es ein einsätziges Werk – eine Version »für Clavier, mit Begleitung des Orchesters«, die 1841 entstand und die Schumann selbst irgendwo zwischen Symphonie, Konzert und großer Sonate einordnete. Mit Clara Schumann als Solistin und Felix Mendelssohn Bartholdy am Dirigenten­pult wurde die Version im selben Jahr im Leipziger Gewandhaus erfolgreich, jedoch nicht öffentlich, aufgeführt. Mit dem Publizieren wollte es dann aber nicht so recht klappen; in Mode waren eben viel mehr traditionelle dreisätzige Klavier-Orchesterwerke. 1845 ergänzte Schumann die »Phantasie« mit zwei weiteren Sätzen zu seinem Klavierkonzert a-Moll, wobei die ursprüngliche Version mit einigen Umarbeitungen als erster Satz erhalten blieb. So erklang das Konzert erstmals am 4. Dezember 1845 in Dresden, wiederum mit Clara am Klavier. Was sein symphonisches Schaffen anbelangt, war Anton Bruckner lange Zeit alles andere als erfolgsverwöhnt. Die Uraufführung seiner 3. Symphonie war 1877 komplett durchgefallen und schadete seinem Renommee nachhaltig. Seine 7. Symphonie markierte aber einen Wendepunkt: Sie bedeutete seinen Durchbruch zu Erfolg und internationaler Anerkennung. Entstanden ­zwischen 1881 und 1883, wurde sie am 30. Dezember 1884 im Leipziger Stadttheater mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Arthur Nikisch uraufgeführt. Publikum und Kritiker reagierten durchaus positiv, und so kam es, dass das Werk schon kurze Zeit später mehrmals hintereinander gespielt wurde: zuerst in München, dann in Hamburg, in Köln und Graz. In Wien erklang Bruckners Siebte allerdings erst später, am 21. März 1886, unter der Leitung von Hans Richter. Denn zurecht fürchtete Bruckner in Wien ein ­weiteres vernichtendes Urteil seines größten Kritikers Eduard Hanslick. Dieses blieb auch nicht aus, den Erfolg der Symphonie konnte es aber dennoch nicht mehr aufhalten.
Konzerte | Konzert

Poème lyrique - Musik für Gitarren und Blockflöten

vorarlberg museum

Konzert der Klassen Julia Fritz (Blockflöte), Takeo Sato und Augustin Wiedemann (Gitarre) Die musikalische Mittagspause im Museumscafé. Eintritt: freiwillige Spende Anmeldung für das Mittagsmenü: T +43 (0)5574 46050-550 In Zusammenarbeit mit der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik
Konzerte | Konzert

Jahreskonzert Bach-Chor St.Gallen

Bach-Chor St.Gallen

Charlotte Müller Perrier, Sopran Bach-Chor St. Gallen Bernhard Ruchti, Orgel Anna Jelmorini, Leitung Schumanns Missa sacra in c-Moll von 1853 zählt zu den grössten Meisterwerken der Hochromantik. Sie besticht durch thematische Prägnanz, ausdrucksstarke Harmonik und präzise Kontrapunktik. Die erste vollständige Aufführung veranlasste Clara Schumann fünf Jahre nach dem Tod des Komponisten. Sie schrieb an Johannes Brahms: „Tief ergreifend ist das Kyrie und wie aus einem Gusse, im Sanctus einzelne Sätze von so wundervoller Klangwirkung, dass es einem kalt über den Rücken rieselt.“ Schumann selbst stellte seiner Orchesterfassung eine Orgelfassung mit Offertorium zur Seite, deren Partitur erstmals 1991 veröffentlicht wurde. Als „meine allerbeste Fest-Cantate“ bezeichnete Bruckner die Vertonung des 150. Psalms aus dem Jahr 1892. Die Komposition hat mit ihrem monumentalen Halleluja-Thema und der großen Fuge über „Alles, was Odem hat, lobe den Herrn“ einen ausgesprochen festlichen Charakter. Faszinierende Kontraste zwischen filigranen Motiven, kraftvollen Passagen und chromatisch kühnen Verwicklungen kommen im Orgel-Arrangement auf eine ganz neue Art und Weise zum Ausdruck. Eintritt gratis mit Kollekte Das Konzert wird unterstützt durch Max Pfister Baubüro AG, TypoRenn, Ortsbürgergemeinde St. Gallen, Stadt St. Gallen und den Kanton St. Gallen
Konzerte | Konzert

Festliche Barockmusik zum 1. Advent

Höri Musiktage Bodensee

Mechthild Bach, Sopran Petra Müllejans, Violine Daniel Rosin, Violoncello Sebastian Wienand, Cembalo Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) „Öffne Dich mein ganzes Herze“ Arie für Sopran, Violoncello und Basso continuo aus der Kantate: „Nun komm der Heiden Heiland“ BWV 61‍ Johann Sebastian Bach Sonate für Violine und obligates Cembalo A-Dur, BWV 1015 Dolce – Allegro – Andante un poco – Presto Johann Sebastian Bach „Auch mit gedämpften, schwachen Stimmen“ Arie für Sopran, Violine und Basso continuo aus der Kantate: „Schwingt freudig euch empor“ BWV 36 Johann Zewalt Triemer (ca. 1700 – 1762) Sonata I: Largo – Allegro – Cantabile – Tempo di Gavotta – Giga aus Sechs Sonaten für Violoncello op.1 (Paris, ca. 1738) Georg Philipp Telemann (1682 – 1767) ‍„Endlich wird die Stunde schlagen“ Adventskantate für Solosopran, Violine und Basso continuo Johann Sebastian Bach Toccata D-Dur, BWV 912 Presto – Allegro – Adagio – (Andante) – Fuga Johann Sebastian Bach „Bereite Dir, Jesu, noch itzo die Bahn“ Arie für Sopran, Violine und Basso continuo aus der Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147 Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Johann Zewalt Triemer Im April des Jahres 1723 wählte der Leipziger Stadtrat Johann Sebastian Bach zum Thomaskantor der gleichnamigen Kirche. Um diese Stelle hatte sich auch Georg Philipp Telemann beworben, der in Leipzig studiert hatte und eigentlich die erste Wahl des Rates gewesen wäre, aber die Hamburger waren stolz auf Ihren „Star“ und verbesserten seine Bedingungen so, dass Telemann als Musikdirektor an der Elbe blieb. Er musizierte an fünf Kirchen, war Operndirektor und Musikverleger. Insgesamt komponierte er mehr als seine beiden Zeitgenossen G.F.Händel und J.S.Bach zusammen. Johann Sebastian Bach schätzte seinen Kollegen Georg Philipp Telemann sehr. Er selbst fertigte Abschriften einiger seiner Kantaten an und bestellte ihn schliesslich zum Patenonkel eines seiner Söhne, dem später sehr berühmt gewordenen Carl Philipp Emanuel Bach. Zudem führte er in Leipzig das von Telemann gegründete „Collegium Musicum“ im "Zimmermannisches Caffe-Hauß“ fort, in dem „zeitgenössische Musik“ aufgeführt wurde. Georg Philipp Telemann hatte das „Collegium Musicum" bereits 1702 als Student der Rechtswissenschaft gegründet, das ab 1723 im Caffee Haus konzertierte. 1729 bis 1739 leitete Johann Sebastian Bach das Collegium Musicum und führte hier viele seiner weltlichen Kantaten und Instrumentalkompositionen auf. Auch das Cafféehaus Zimmermann seinerseits, das rund 150 Plätze bot, profitierte enorm von den Konzerten und konnte schließlich eigene Instrumente anschaffen. Die Konzerte im „Caffe Hauß“ gelten als Vorläufer der Gewandhauskonzerte. Anfang des 18. Jahrhunderts erfreute sich das Violoncello als Solo- und Orchesterinstrument wachsender Popularität. Johann Zewalt Triemer, galt als der erste Cellovirtuose in Deutschland und wurde aufgrund des Ruhms seiner Konzerte in Gerbers Musiklexikon aufgenommen, das 1812 veröffentlicht wurde. Während Johann Sebastian Bach seine berühmten Suiten für Violoncello solo schrieb, studierte Triemer das Instrument bei Gregor Christoph Eylenstein, dem Cellisten und Kammermusiker des Herzogs von Weimar und wurde Mitglied des Hoforchesters. Heutzutage ist Johann Sebastian Bach der bedeutendste Komponist jener Zeit, bekannt durch seine großen Werke, die Passionen und Kantaten und durch die ungeheure Vielfalt seiner Instrumentalstücke. Die Größe seiner Musik hat inzwischen die seiner Zeitgenossen in den Schatten gestellt. In diesem Konzert spüren vier namhafte Interpretinnen und Interpreten der Barockmusik der Freundschaft und dem musikalischen Werdegang der Komponisten nach. In profunder Kenntnis der Epoche lassen sie uns die Freude nachempfinden, die im frühen 18. Jahrhundert das Publikum empfunden haben mag, wenn im legendären „Zimmermannisches Caffe-Hauß“ die Komponisten den begeisterten Zeitgenossen ihre Werke vorstellten. 25 €
Konzerte | Liederabend

So wie es ist, bleibt es nicht

Vorarlberger Landestheater

Songs und Gedichte von BB Songs von Bertolt Brecht und Kurt Weill: Lieder, die von der Theaterbühne aus ihren Weg auf die Straße fanden, zu Gassenhauern wurden und nun schon seit einem Jahrhundert über alle Genregrenzen hinweg zum kulturellen Kanon gehören. In frühen jazzigen Arrangements, vom Rock der Sechzigerjahre wiederentdeckt, über Jahrzehnte vielfach und auf unterschiedlichste Weise interpretiert, in der Pop- wie in der Alternative-Musik – diese Songs sind lebendige Kulturgeschichte. In unserem Liederabend holen wir sie wieder auf die Bühne und stellen dazu den Lyriker Bert Brecht vor, mit seinen poetischen, seinen politischen und seinen manchmal durchaus deftigen Gedichten. Mit Vivienne Causemann / Luzian Hirzel / Maria Lisa Huber / David Kopp / Johannes Moosbrugger / Nico Raschner / Oliver Rath / Yenisey Rodríguez Rodríguez / Bürger:innenchor des Vorarlberger Landestheaters Musik: Oliver Rath / Einstudierung, Bürger:innenchor: Teresa Rotemberg
Konzerte | Konzert

CHRISTMAS SINGALONG

Vorarlberger Landestheater

mit dem Ensemble Gemeinsames Singen tut einfach gut - das ist eine Erfahrung, zu der wir Sie herzlich einladen möchten. Bei unserem Singalong können Sie nach Herzenslust mit einstimmen in unsere saisonal geprägte Liedauswahl – schwungvoll und besinnlich. Kommet zu Scharen, kommet zuhauf, damit der Chorus trefflich von den Wänden widerklinge! Für Abonnent:innen und Interessierte.
Konzerte | Kirchenmusik

Pontifikalamt Neujahr

DomMusik St.Gallen

Samira Taubmann, Sopran Anne Heffner, Alt Nino Aurelio Gmünder, Tenor David Maze, Bass Collegium Instrumentale Domorganist Willibald Guggenmos Domkapellmeister Andreas Gut Wolfgang Amadeus Mozart 1756-1791: Missa in C-Dur KV 259 „Orgelsolomesse“ Livestream auf: bistum-live.ch
Konzerte | Kirchenmusik

Organ Fireworks - Festliche Orgelmusik zur Jahreswende

DomMusik St.Gallen

Domorganist Willibald Guggenmos Camille Saint-Saëns 1835-1921: Improvisation a-moll op.150/7, Adagio aus der Orgelsymphonie op.78 Franz Liszt 1811-1886: Deuxième Légende, «Der Hl. Franz von Paula auf den Wogen schreitend» Max Reger 1873-1916: Weihnachten op.145/3 Joseph Bonnet 1884-1944: Deuxième Légende César Franck 1822-1890: Choral III Charles-Marie Widor 1844-1937: Andante sostenuto op.70/2 Henri Mulet 1878-1967: Toccata «Tu es Petra» Eintritt frei, Kollekte
Konzerte | Kirchenmusik

Pontifikalamt Hochfest der Geburt des Herrn / Weihnachten

DomMusik St.Gallen

Collegium Instrumentale Samira Taubmann, Sopran Terhi Lampi, Alt N.N. Tenor N.N. Bass Domorganist Willibald Guggenmos Domkapellmeister Andreas Gut Karl Kempter 1819-1871: Pastoralmesse in G-Dur P. Basilius Breitenbach OSB 1855-1920: Weihnachts-Hymnus Christus, Redemptor omnium Livestream auf: bistum-live.ch
Konzerte | Kirchenmusik

Pontifikalamt Mitternachtsmesse

DomMusik St.Gallen

Collegium Instrumentale Samira Taubmann, Sopran Terhi Lampi, Alt N.N. Tenor N.N. Bass Domorganist Willibald Guggenmos Domkapellmeister Andreas Gut Karl Kempter 1819-1871: Pastoralmesse in G-Dur P. Basilius Breitenbach OSB 1855-1920: Weihnachts-Hymnus Christus, Redemptor omnium
Konzerte | Kirchenmusik

Krippenfeier

DomMusik St.Gallen

Kinderchor der Domsingschule Piano: Hiroko Haag Leitung: Anita Leimgruber-Mauchle
Konzerte | Kirchenmusik

Adventlieder-Singen

DomMusik St.Gallen

anschliessend Apéro mit Glühwein und Lebkuchen
Konzerte | Kirchenmusik

Abendmusik im Advent

DomMusik St.Gallen

Domorganist Willibald Guggenmos Collegium Vocale Domkapellmeister Andreas Gut Karl Jenkins *1944 Ave Maria Hans-Leo Hassler 1564-1612 Dixit Maria Franz Schmidt 1874-1939 Choralvorspiel: O wie selig, seid ihr doch ihr Frommen John Tavener 1944-2013 Mother of God, here I stand Pierre Cochereau 1924-1984 Berceuse à la mémoire de Louis Vierne John Tavener 1944-2013 The Lamb Wolfgang Amadeus Mozart 1756-1791 Larghetto aus dem Klarinettenquintett KV 581 Felix Mendelssohn-Bartholdy 1809-1847 Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen

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