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Konzerte / Kirchenmusik Münstermusik Konstanz Konstanz, Pfalzgarten 4
Konzerte / Konzert Petershauser Orgelkultur (POK)
Sa 6.6.2026, 11:30 Uhr
Konzerte / Konzert Bodensee Philharmonie
So 7.6.2026, 17:00 Uhr
Konzerte / Konzert Bodensee Philharmonie
Mi 10.6.2026, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Bodensee Philharmonie
Fr 12.6.2026, 19:30 Uhr
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So 14.6.2026, 18:00 Uhr
Konzerte / Konzert Bodensee Philharmonie
So 14.6.2026, 18:00 Uhr
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Di 16.6.2026, 19:30 Uhr
Konzerte / Orchester Sinfonieorchester St.Gallen St. Gallen, Museumstrasse 24/25
Konzerte / Klassik Bodensee Philharmonie Konstanz, Fischmarkt 2
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Inspiration Schweiz

Festival Kammermusik Bodensee

Schweizer Klaviertrio (Angela Golubeva, Violine; Franz Ortner, Violoncello; Martin Lucas Staub, Klavier) Nora Romanoff Schwarzberg, Viola Josef Gilgenreiner, Kontrabass Frank Martin: Trio sur des mélodies populaires irlandaises Johannes Brahms: Klaviertrio c-Moll op. 101 Gioacchino Rossini: Duett für Cello und Bass Hermann Goetz: Klavierquintett c-Moll op. 16 Die eindrückliche Gebirgslandschaft des Berner Oberlandes inspirierte Brahms in seinen Sommeraufenthalten am Thunersee zu zahlreichen Meisterwerken, wie dem Klaviertrio op. 101. Brahms traf hier auch immer wieder seinen alten Freund Widmann in Bern, der seinerseits einige Jahre zuvor in Winterthur die Trauung des Komponisten Hermann Goetz mit Laura Wirth vollzogen hatte. Goetz' eindrückliches Klavierquintett op. 16 aus dem Jahr 1874 ist sein letztes Kammermusikwerk vor seinem allzu frühen Tod vor 150 Jahren in Zürich. Zwei reiche Auftraggeber stehen am Ursprung der anderen beiden Werke: Ein Amerikaner irischer Abstammung bestellte beim Genfer Komponisten Frank Martin ein «Trio sur des mélodies populaires irlandaises» und der englische Bankier und Amateurcellist David Salomons bei Rossini das opernhafte Duetto für Cello und Kontrabass.
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Matinee Junge Talente

Festival Kammermusik Bodensee

Das traditionelle Engagement des Festivals für den Nachwuchs wird auch in dieser Ausgabe weitergeführt. Es spielen junge Musiktalente aus dem Thurgau sowie die Ensembles des Workshops für Kammermusik. Die Nachwuchsförderung des Festivals Kammermusik Bodensee.
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Gran Sestetto

Festival Kammermusik Bodensee

Angela Golubeva, Violine Thaïs Louvert, Violine Nora Romanoff Schwarzberg, Viola Mattia Zappa, Violoncello Josef Gilgenreiner, Kontrabass Kateryna Tereshchenko, Klavier ensemble fokus - Preisträgerensemble Kammermusikwettbewerb Paul Juon 2023 (Sarah-Maria Schmid, Flöte; Adèle Bagein, Oboe; Daniela Engel, Klarinette; Alexander Rauch, Fagott; Pauline Zahno, Horn) Gioacchino Rossini: Sonata a Quattro Nr. 1 G-Dur für Flötenquartett Paul Juon: Divertimento op. 51 für Bläserquintett und Klavier Jacques Ibert: Pièces brèves für Bläserquintett Mikhail Glinka: Gran Sestetto Originale Es-Dur für Klavier und Streicher Als Rahmen sind zwei Opernkomponisten zu Gast in der Kammermusik: Der junge Glinka schuf sein «Gran Sestetto» für Klavier und Streicher während seiner Mailänder Jahre, als er fast täglich in der Scala anzutreffen war und sich mit Bellini, dem Meister des Belcanto, anfreundete. Der italienische Einfluss ist denn auch unüberhörbar in diesem virtuosen Kammermusikwerk. Rossini dagegen widmete sich erst in seinen späten Pariser Jahren der Instrumentalmusik. Das heitere Flötenquartett in G-dur gehört zu einer Reihe von vier Werken der gleichen Besetzung, die er in Paris nach seinen eigenen, 1804 komponierten «6 Sonate a quattro» bearbeitet hat. Leichtigkeit und Spielfreude sind auch das Merkmal der «Trois Pièces Brèves» für Bläserquintett von Jacques Ibert und des Divertimento op. 51 für Bläserquintett und Klavier von Paul Juon.
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Wien - Berlin - Paris

Festival Kammermusik Bodensee

Angela Golubeva, Violine Nora Romanoff Schwarzberg, Viola Mattia Zappa, Violoncello Martin Lucas Staub, Klavier ensemble fokus (Adèle Bagein, Oboe; Daniela Engel, Klarinette; Alexander Rauch, Fagott; Pauline Zahno, Horn) Max Bruch: Nr. 1-4 aus 8 Stücke op. 83 für Violine, Viola, Klavier Ludwig van Beethoven: Klavierquintett Es-Dur op. 16 für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Gabriel Fauré: Klavierquartett c-Moll op. 15 für Violine, Viola, Violoncello und Klavier Drei grosse europäische Kulturmetropolen stehen im Zentrum des ersten Konzerts: In Wien hob Beethoven im Jahr 1797 sein brillantes Es-Dur-Quintett op. 16 aus der Taufe und profitierte wie 13 Jahre früher schon Mozart mit seinem Quintett für die gleiche Besetzung vom hervorragenden Niveau der Bläser im damaligen Wien. In seinen späten Berliner Jahren komponierte Max Bruch 1908 seine wunderschönen Stücke op. 83 ursprünglich für Klarinette, Viola und Klavier, publizierte aber gleichzeitig auch eine alternative Fassung für Violine anstelle der Klarinette. Nach Paris führt uns am Ende Faurés Klavierquartett op. 15 aus dem Jahr 1879, das in beeindruckender Manier mithalf, die französische Kammermusik von den damals beherrschenden deutschen Vorbildern zu emanzipieren.
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five - nine - eight‍

Höri Musiktage Bodensee

Dozentinnen und Dozenten der Orchester-Akademie der Höri Musiktage: Alvaro Pérez Puerta, Dorothea Stepp (Violinen), Midori Kusakabe (Viola), Anna Kalvelage, Larissa Nagel (Cello), Hans Greve (Kontrabass), Sónia Pais (Flöte), Marie Tetzlaff (Oboe), Joel Cardoso (Klarinette), Clara Manaud (Fagott), Alec Frank-Gemmill (Horn). Weitere Mitwirkende: Francesca Rivinius (Viola), Mikel Szinetar (Violine). Sprecher Peter Haug Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Ein Sommernachtstraum op. 61, Arr. Ulf-Guido Schäfer Olav Ehala Mustonen (geb. 1950): Nonett Nr. 2 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Oktett Es-Dur op. 20 Poetisch, märchenhaft, fantastisch erscheint die Welt der Elfen und Kobolde in Mendelssohns berühmtem Sommernachtstraum. Mit einem Arrangement zu dieser Schauspielmusik zu beginnt das Programm. Die berühmte Musik, die Mendelssohn ursprünglich für Shakespeares Komödie komponierte, zählt zu seinen poetischsten und farbenreichsten Schöpfungen. Zauberhaft schillernd, fremdartig betörend öffnen sich die Klangräume des estnischen Komponisten Olli Mustonen in Nonett No. 2. Dieses Werk bildet einen spannungsvollen Kontrast zu Mendelssohn. Mustonen, international bekannt als Pianist und Dirigent, verbindet in seinem kompositorischen Schaffen historische Bezüge mit einer unverkennbar zeitgenössischen Tonsprache. Sein Nonett erweitert den kammermusikalischen Raum um neue Farben und Strukturen. Die größere Besetzung eröffnet vielfältige klangliche Schichtungen: Linien überlagern sich, rhythmische Impulse treiben voran, dichte Akkordflächen wechseln mit transparenten Momenten. Mit dem Oktett Es-Dur op. 20 schuf Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahr 1825 ein Werk, das in seiner Besetzung wie in seiner musikalischen Kühnheit singulär ist. Gerade einmal 16 Jahre alt, entwirft Mendelssohn hier ein Klangbild von erstaunlicher Reife, Energie und Transparenz. Anders als bei vielen kammermusikalischen Großbesetzungen denkt er das Ensemble nicht als doppeltes Streichquartett, sondern als organischen Gesamtklangkörper: Acht individuelle Stimmen verschmelzen zu einer symphonischen Einheit, ohne ihre kammermusikalische Feinheit zu verlieren. 25€/40€
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Echoes of water – Festakt

Höri Musiktage Bodensee

Ensemble BaroqueLAB Frankfurt (große Jubiläumsbesetzung) Leitung: Enrico Onofri Licht- und Videokunst: Markus Brenner Vorprogramm: Georg Friedrich Händel (1685-1759): Réjouissance aus „Music for a Royal Firework“ HWV 351 Johann Heinrich Schmelzer (1623-1680): Variationen über „La bella Pastora“ für 2 Violinen und B.c. Georg Philipp Telemann (1681-1767): Suite in g-Moll TWV 55:g1 „La Musette“ Michel Richard de Lalande (1657-1726): Chaconne aus „Les Fontaines de Versailles“ Hauptprogramm: Georg Friedrich Händel: Wassermusik 1. Suite in F-Dur HWV 348 Concerto Grosso Op. 6 Nr. 3 HWV 321 Wassermusik 2. Suite D-Dur HWV 349 Ein Fluss, 50 Musiker und ein König auf PR-Mission: Händels Wassermusik! Am 17.7.1717 erblickt Händels Wassermusik auf der Themse in London das Licht der Welt. Schon das Datum verrät ein deutliches Gespür für Inszenierung. Die Uraufführung der Wassermusik ist ein von langer Hand geplantes, extraordinäres Musikspektakel. Die buchstäblich dahinfließende Aufführung dieser Freiluft-Musik dient in erster Linie der Popularisierung von König Georg I. Die Wassermusik ist weniger Darstellung von Wellen und Wasserspielen, vielmehr klangliche Illustration des Königs von Großbritannien – und zwar in aller Öffentlichkeit. Der Klang der Hörner porträtiert Georg I. als passionierten Jäger, die Trompeten als mächtigen Potentaten. Eine Festmusik mit Ouvertüren, Melodien mit reichlich Hit-Potenzial, opulenter Besetzung und prunkvoll-lebensfrohem Tonfall – Händels Wassermusik ist die ideale musikalische Untermalung einer repräsentativen Lustfahrt des bislang eher unzugänglichen Monarchen. Händel ließ die Wassermusik zu Lebzeiten nicht im Druck veröffentlichen, das Autograph ist außerdem verschollen. Mehrere Abschriften und Transkriptionen zeugen jedoch von der großen Beliebtheit der Sammlung auch lange nach ihrer Uraufführung. Diese Begeisterung ist bis in die Gegenwart spürbar: Händels Wassermusik zählt heute zu seinen prominentesten Werken. Zwischen die beiden Suiten der Wassermusik tritt ein Concerto grosso. Im Jahr 1739 komponiert Georg Friedrich Händel zwölf Concerti grossi – reichlich spät für ein Genre, mit dem Arcangelo Corelli bereits Jahrzehnte zuvor Epoche machte. In England herrscht im 18. Jahrhundert ein ungebrochener Italienkult mit Corelli als unangefochtener Galionsfigur. Händel ist durch seinen mehrjährigen Italienaufenthalt am Vorbild Corellis geschult und platziert noch 1739 Concerti Grossi in italienischer Manier im Londoner Musikleben mit großem Erfolg. Ein Programm mit Open-Air-Charakter und Hinwendung zum gemeinsam erlebten Outdoor-Event – mit Wasser als tragendem Element und Musik als Ausdruck von Sinnlichkeit und Repräsentation. 35€/50€
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Spanish Brass: Essentials

Höri Musiktage Bodensee

Spanish Brass Quintet: Carlos Benetó, Trompete Juanjo Serna Salvador, Trompete Manolo Pérez, Horn Indalecio Bonet Manrique, Posaune Sergio Finca, Tuba Crossover – Höchste Virtuosität, verblüffende Vielseitigkeit Ein Konzerterlebnis der Extraklasse: Fünf Musikerpersönlichkeiten, deren mitreißende Musik in über 60 Ländern beste Stimmung und bleibenden Eindruck hinterlassen und Menschen begeistert hat. Spanish Brass reizt mit überraschender Vielseitigkeit und höchster Virtuosität die natürlichen Grenzen der Instrumente aus. Spanish Brass reizt mit überraschender Vielseitigkeit und höchster Virtuosität die natürlichen Grenzen der Instrumente aus. Ein Konzerterlebnis der Extraklasse: Fünf Musikerpersönlichkeiten, deren mitreißende Musik in über 60 Ländern beste Stimmung und bleibenden Eindruck hinterlassen und Menschen begeistert hat. Seit seiner Gründung 1989 hat Spanish Brass seine Musik mit Tausenden von Menschen, bei Konzerten in über 60 Ländern, geteilt. Jedes Konzert ein beeindruckendes Erlebnis, eine fesselnde Begegnung voller Musikalität und Verbundenheit mit außergewöhnlichen Musikerpersönlichkeiten, ein mitreißender Austausch von Emotionen, ein Moment purer Freude. Spanish Brass reizt mit überraschender Vielseitigkeit und höchster Virtuosität die natürlichen Grenzen der Instrumente aus, hinterläßt beste Stimmung und begeistert Menschen rund um den Globus. "An enthusiastic Brass Quintet, presenting Spanish music with the highest quality and entertainment! !" (Pro Arte Musicae) “One of the best brass quintets in the world, alongside Empire Brass, Canadian Brass and American Brass Quintet.” (Greg Alley) “One of the most exciting and artistic brass quintets in recent years...a brilliant and spectacular performance” (International Trumpet Guild Journal) “Amazing ensemble power, established the highest standard of brass ensemble” (Maurice André) "I can't think of a better quintet in the world than them." (Christian Lindbergh) 20€/30€
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Jubelmesse G-Dur

Höri Musiktage Bodensee

Liturgie: Pfarrer Heinz Vogel Valérie Leoff, Sopran Anna Anna M. Stephany, Alt Francisco dos Santos, Tenor João Martins, Bass Markus Andreas Lingens, Leitung & Orgel Projektchor / Projektorchester Carl-Maria von Weber: Jubelmesse G-Dur op. 76 Der Würde des ehemaligen Augustiner Chorherrenstifts und seiner historischen Bestimmung ist der Jubiläums-Gottesdienst gewidmet und erinnert dabei auch an den 200. Todestag des Komponisten Carl Maria v. Weber. Gestaltet vom Projektchor und Projektensemble der Höri Musiktage und der Röm. Kath. Kirchengemeinde. Der Festgottesdienst, in dem die Tradition des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts weiterlebt, erfreut sich seit Bestehen der Hörimusiktage größter Beliebtheit. In ihm verbinden sich großartige Messkompositionen im liturgischen Kontext mit der Partizipation musik- und singbegeisterter Menschen rund um den Untersee. Der Projektchor unter der Leitung von Markus Lingens wird alljährlich für diesen traditionsreichen Festgottesdienst zusammengestellt und erarbeitet anspruchsvolle Werke innerhalb von drei Proben. In diesem Jahr gibt es besonders viele Gründe zu feiern: Das Hörimusikfestival begeht sein 10-jähriges Jubiläum – wie passend, dass der vor 240 Jahren geborene Jubilar Carl Maria von Weber (1786–1826) eine Jubelmesse komponierte, ein Werk, das seinem Namen alle Ehre macht. Festlich, strahlend und zugleich von inniger Ausdruckskraft geprägt, verbindet die Messe sakrale Würde mit opernhafter Klangpracht. Das Hörimusikfestival lädt dazu ein, dieses selten aufgeführte Werk in einem besonderen Rahmen zu erleben. Mitwirkende Ensembles sowie Solistinnen und Solisten bringen die klangliche Vielfalt und emotionale Tiefe der Komposition eindrucksvoll zur Geltung und lassen die festliche Atmosphäre lebendig werden. Freuen Sie sich auf eine Aufführung, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet – und zwei Jubiläen in einem musikalischen Höhepunkt vereint.
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Echoes from north & south

Höri Musiktage Bodensee

Festivalorchester der Höri Musiktage Sueye Park, Violine Jascha von der Goltz, Dirigent Ludwig van Beethoven (1770–1827): Ouvertüre Die Weihe des Hauses C-Dur op. 124 Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847): Violinkonzert e-Moll op. 64 Arvo Pärt (geb. 1935): Fratres Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847): Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“ 10 Jahre Festivalorchester der Höri Musiktage, ein Ausnahmeprojekt auf Erfolgskurs. Jascha von der Goltz, einer der vielversprechendsten Dirigenten seiner Generation, übernimmt ab 2026 die Orchesterleitung. Die Solistin Sueye Park steht zweifellos am Beginn einer Weltkarriere: Sie ist Preisträgerin des renommierten Sibelius-Wettbewerbs 2025. 35€/50€
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Asal & Schupelius

Höri Musiktage Bodensee

Julius Asal, Klavier Philipp Schupelius, Violoncello Sergej Sergejewitsch Prokofjew (1891–1953): Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur, op. 119 George Gershwin (1898–1937): Three Preludes Claude Debussy (1862–1918): Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll, L. 135 George Gershwin (1898–1937): The Man I Love Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow (1873–1943): Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op. 19 Zwei Ausnahmetalente an einem Abend! Der eine zählt zu den spannendsten Nachwuchskünstlern der Welt (Classic FM) und offenbart tiefgründige und wunderschöne Musik auf dem Cello (Daniel Hope). Der andere fasziniert durch die Einzigartigkeit seines Klanges am Klavier und versetzt die Musikwelt in Staunen (Menahem Pressler). Beide begeistern durch die Intensität und Virtuosität ihres Spiels. Zwei große russische Sonaten bilden den Rahmen des Programms – die C-Dur Sonate op. 119 von Sergei Prokofiev und die g-Moll-Sonate op. 19 von Sergei Rachmaninoff. So treffen hier zwei bedeutende Zeitgenossen, zwei überragende Komponistenpersönlichkeiten aufeinander, die zugleich wie gegensätzliche Pole erscheinen. Sie stehen exemplarisch für zwei sehr unterschiedliche, aber gleichermaßen prägende Ausdruckswelten der russischen Musiktradition. 35€/50€
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Quatuor Zaïde

Höri Musiktage Bodensee

Quatuor Zaïde: Charlotte Maclet, Violine | Leslie Boulin Raulet, Violine | Céline Tison, Viola | Juliette Salmona, Violoncello Rebecca Clarke (1886-1979): Poem, Adagio für Streichquartett (1926) Fanny Mendelssohn-Hensel (1805-1847): Streichquartett Es-Dur Antonin Dvořák (1841-1904): Streichquartett F-Dur op. 96 „Amerikanisches“ Das Streichquartett, eines der führenden französischen Kammermusikensembles, sammelte weltweit Preise bei namhaften Wettbewerben, ist international etabliert und tourt auf den großen internationalen Bühnen. Auf dem Programm stehen Werke von Rebecca Clarke, Fanny Mendelssohn-Hensel, Antonin Dvořák.‍ 30€/50€
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A fascinating journey

Höri Musiktage Bodensee

James Oesi Trio A fascinating journey from the 18th century to the South African Jazz‍ Das Trio des Residenzkünstlers der Höri Musiktage bringt eine fesselnde Mischung aus Solo-Kontrabass, Theorbe und E-Bass mit einzigartigen, radikalen Neuinterpretationen des Barock bis zu sinnlichem, südafrikanischem Jazz, mit herausragenden Musikern: Mike Fentross (Laute), Mark Haanstra (Jazzbass), James Oesi (Kontrabass) Das James Oesi Trio präsentiert eine fesselnde Mischung aus Solo-Kontrabass, Theorbe und E-Bass. Zusammen mit den herausragenden Musikern Mike Fentross und Mark Haanstra nimmt James Oesi Sie mit auf eine spannende Reise ins 18. Jahrhundert, mit überraschenden Abstechern in den südafrikanischen Jazz der 1980er und 1990er Jahre. Auf dem Programm stehen beliebte Werke von Meistern wie Händel, Bach, Vivaldi und Abdullah Ibrahim, jedoch in einer völlig neuen Gestalt. Diese Meisterwerke wurden von James Oesi speziell für das Trio arrangiert, was zu lebendigen und einzigartigen Interpretationen führt. 25€/40€
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Echoes of time

Höri Musiktage Bodensee

Anne Luisa Kramb, Violine Phillip Schupelius, Cello Julius Asal, Klavier Leitung Jascha von der Goltz Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Ouvertüre zu La clemenza di Tito, KV 621 Arnold Schönberg (1874–1951): Verklärte Nacht, op. 4 Ludwig van Beethoven (1770–1827): Tripelkonzert C-Dur, op. 56 „…du treibst mit mir auf kaltem Meer, doch eine eigne Wärme flimmert…“ (Richard Dehmel) Mozarts Ouvertüre zu La Clemenza die Tito, die Menschlichkeit, Großmut und Versöhnung der Herrscher anmahnt. ‍Verklärte Nacht, Schönbergs hochromantische Klänge, die traumverloren und zutiefst bewegend Zukunft zaubern. Das Tripelkonzert, grandioses Meisterwerk Beethovens, mit dem das Orchester und drei herausragende Solisten zum furiosen Fest der Harmonie und der Klänge laden. Ein zukunftsweisender Abschluss des Jubiläums. 20€/40€/65€
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Reflections of light & colours

Höri Musiktage Bodensee

Sonus Quintett: Ruben Mirzoian, Klarinette Viviana Rieke, Bassklarinette Lena Iris Brendel, Saxophon Eloi Enrique Hernandez, Oboe Annika Baum, Fagott Binh Ngo, Schlagzeug (Gastmusiker) Georg Friedrich Händel: Feuerwerksmusik HWV 351 Suite in D-Dur Felix Mendelssohn-Bartholdy: Zyklus aus Lieder ohne Worte, Arr. Lena Iris Brendel Marc Mellits: Splinter Königliche Kammermusik am sommerlichen Seeufer Das Sonus Quintett – ausgezeichnet mit internationalen Preisen, hochgelobt in Rundfunk und Presse – hat eine Mission: als Pioniere des „Reed Quintetts“ den einmaligen Ensembleklang in Deutschland bekannt zu machen. Technisch brillant interpretieren fünf Musiker*Innen die Werke neu, hebeln instrumentale Grenzen aus, verschmelzen zu einem Klang – SONUS – und tragen ihn über den See… 40€ (nicht im Sammelticket enthalten, Anzahl sehr begrenzt)
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Lunch surprise – James Oesi

Höri Musiktage Bodensee

Der Kontrabassist und Ausnahmekünstler ist Artist in Residenz 2026. Seine Mittagskonzerte, Überraschungsprogramme des Künstlers aus seinem umfangreichen solistischen Repertoire, finden an wechselnden Orten im Areal des Öhninger Klosters statt. „Kaum jemand hätte die spannenden Klangabenteuer in Verbindung mit einer äußerst kommunikativen Live-Präsenz für möglich gehalten“ schreibt der Musikjournalist Stefan Pieper begeistert über den aus Südafrika stammenden James Oesi und dessen mitreißende Interpretationen von Luciano Berio, Johann Sebastian Bach und Sofia Gubaidulina. Und der Dirigent und Plattenproduzent Geoffrey Simon schwärmt von diesem jungen „Musiker von außergewöhnlicher Intelligenz und Einsicht, der … dazu bestimmt ist, nicht nur als Spieler, sondern auch als kreative Kraft zur Welt der Musik beizutragen.“ Seit seiner Ankunft in den Niederlanden im Jahr 2009 ist James Oesi zu einem bekannten Gesicht in der Welt der klassischen und zeitgenössischen Musik geworden. Als einer der wenigen, die sich auf den Bass als Soloinstrument konzentrieren, hat er Soloprogramme – unter anderem mit Werken von Bach, Beethoven und Rachmaninoff – in renommiertesten Konzertsälen Europas gespielt.
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Estuarium: Feeling the mediterranean sound‍

Höri Musiktage Bodensee

Oriol Marès & Talal Fayad Quartett: Oriol Marès, Klarinette, Bassklarinette | Talal Fayad – Oud, Electric Oud | Thodoris Ziarkas – Kontrabass | Lucas Zegrí – Percussion Wenn arabische Melodien, lateinamerikanische Rhythmen und Jazzimprovisationen eins werden, entsteht der einzigartige Klang des Oriol Marès & Talal Fayad Quartet. Der katalanische Klarinettist Oriol Marès und der syrische Oud-Virtuose Talal Fayad schaffen gemeinsam mit Lucas Zegrí (Percussion) und Thodoris Ziarkas (Kontrabass) ein musikalisches Mosaik voller Farben, Energie und Emotion. Ihr Sound schlägt Brücken zwischen Kulturen – inspiriert von Anouar Brahem und Paquito D’Rivera – und erzählt Geschichten von Begegnung, Migration und Freiheit. Entstanden in Utrecht, gereift auf Bühnen wie dem Grachtenfestival und dem Internationalen Kammermusikfestival  Utrecht, veröffentlichte das Quartett 2024 in Girona sein Debütalbum Estuarium. International gefeiert, u. a. in den World Music Charts Europe (Platz 24), begeistert diese Musik durch Tiefe, Leichtigkeit und unwiderstehliche Spielfreude. Eine Musik, die Brücken baut – poetisch, temperamentvoll und grenzenlos. Was bedeutet „mediterran“ heute? Ist es ein Ort, ein Gefühl – oder ein Klang? Mit ihrem gefeierten Debütalbum Estuarium begibt sich das Quartett auf diese faszinierende musikalische Spurensuche, entführt in eine Klangwelt voller Poesie, Energie und Tiefe. Neun Eigenkompositionen verschmelzen zu einem organischen Ganzen, das zugleich persönlich und universell ist. Mal melancholisch und nachdenklich, mal rhythmisch pulsierend und voller Lebensfreude – stets bleibt ihre Musik unmittelbar zugänglich und emotional berührend. ‍20€/30€
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Herz über Kopf

Schloss Neuschwanstein

Ein Konzert mit Jonas Kaufmann (Tenor), Pretty Yende (Sopran), der Bodensee Philharmonie, Dirigat Jochen Rieder. Wenn Emotionen über den Verstand siegen, entfaltet sich der Stoff, aus dem Opern gemacht werden: Liebe, Lust, Leidenschaft und das große Gefühlschaos der menschlichen Seele. Musik und Gesang machen diese in ihrer reinsten Form erfahrbar, jede Melodie und jeder Klang entfachen ein dramatisches Feuerwerk vor einer echten Traumkulisse. Ein Opernabend vom Feinsten, bei dem Weltstars ihr künstlerisches Können in Perfektion entfalten. Durch die unvergessliche Ausdruckskraft und die goldene Stimme des unangefochtenen Welttenors Jonas Kaufmann und die strahlende Virtuosität der Star-Sopranistin Pretty Yende entsteht so ein Gesamtkunstwerk, das Operntradition, Innovation und Emotion meisterhaft miteinander verbindet. Programm: Giacomo Puccini: La Bohème Che gelida manina Jonas Kaufmann Giacomo Puccini: La Bohème O soave fanciulla Pretty Yende und Jonas Kaufmann Giacomo Puccini: La Bohème Sì, mi chiamano Mimì Pretty Yende Giacomo Puccini: Tosca Mario, Mario… Son qui Pretty Yende und Jonas Kaufmann uvm. PAUSE: Die reguläre Pausendauer beträgt 40 Minuten. Bei ungünstiger Witterung behalten wir uns vor, diese auf 20 Minuten zu verkürzen oder entfallen zu lassen. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise der Moderation.
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Für immer! Gebaute Träume, gelebte Musik

Schloss Neuschwanstein

Ein Konzert mit den Klassik-Weltstars Piotr Beczała (Tenor), Olga Peretyatko (Sopran), Nadezhda Karyazina (Mezzosopran), den Münchner Symphonikern, Dirigat Andreas Klippert Der Abschlussabend steht unter dem UNESCO-Leitmotiv. Musikalische Exzellenz, kulturelle Vielfalt und künstlerische Leidenschaft verschmelzen zu einem einzigartigen Erlebnis. Im Mittelpunkt steht die Wertschätzung und Würdigung der Welterbestätte. Gleichzeitig bewahrt und entwickelt der Abend kulturelle Traditionen weiter und schafft einen Ort der Begegnung. Rücksichtsvoll gegenüber der Geschichte und zugleich aktiv in der Gestaltung, ist die verbindende Kraft der Musik unmittelbar spürbar werden und offenbart die Einzigartigkeit eines der bedeutendsten Kulturschauplätze Europas in allen Facetten. Diese werden hörbar, wenn Stars der internationalen Klassikszene wie der Top-Tenor Piotr Beczała, die Spitzensopranistin Olga Peretyatko und Mezzosopranistin Nadezhda Karyazina mit den Münchner Symphonikern ein traumhaftes Programm gestalten. Eines, das in Perfektion und Glanz für immer einzigartig bleibt. Programm: Giuseppe Verdi: La Traviata Sempre libera Giuseppe Verdi: La Traviata Parigi o cara Giuseppe Verdi: Il trovatore Stride la vampa Giuseppe Verdi: Il trovatore Ah si, ben mio Giuseppe Verdi: Il trovatore Mal reggendo Jaques Offenbach: Les Contes d´Hoffmann Bacarole Charles Gounod: Romeo et Juliette Ah! Je veux vivre PAUSE: Die reguläre Pausendauer beträgt 40 Minuten. Bei ungünstiger Witterung behalten wir uns vor, diese auf 20 Minuten zu verkürzen oder entfallen zu lassen. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise der Moderation.
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Disney at Neuschwanstein

Schloss Neuschwanstein

Ein Konzert mit der Grammy-nominierten Sängerin Christine Allado, Laura Dawkes (Frozen), Trevor Dion Nicholas (Aladdin), den Münchner Symphonikern und dem Münchner Motettenchor, musikalische Leitung: Grammy-nominierter Matt Dunkley Mit seiner märchenhaften Silhouette und der zeitlosen Verbindung zur Welt von Disney bildet Schloss Neuschwanstein den einzigartigen Rahmen für einen außergewöhnlichen Konzertabend, der der Magie von Disney gewidmet ist. Vor dieser ikonischen Kulisse präsentieren die Münchner Symphoniker und der Münchner Motettenchor gemeinsam mit international renommierten Solistinnen und Solisten eine Auswahl der beliebtesten Disney Titel – von Klassikern bis zu Filmmusiken der Gegenwart. Das Programm führt als Reise durch die Welt von Disney und spannt den Bogen von „Dornröschen“ und „Mary Poppins“ über „Arielle, die Meerjungfrau“ und „Die Schöne und das Biest“ bis hin zu „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“. Stimmungsvolle Beleuchtung und Projektionen auf die Schlossmauern verstärken das Zusammenspiel von Musik, Architektur und Landschaft und versprechen einen Abend voller Magie und Emotion. Die musikalische Leitung übernimmt Matt Dunkley – mehrfach Grammy-nominierter Dirigent und einer der führenden Orchestratoren der Filmmusik, u. a. für Cruella, Pirates of the Caribbean und Mufasa: The Lion King. Zu den Solistinnen und Solisten des Abends zählen Ausnahmekünstlerinnen, die die Disney Welt auf internationalen Bühnen geprägt haben: Christine Allado – Grammy-nominiert und u. a. als Esmeralda in der West-End-Konzertpremiere von Disneys The Hunchback of Notre Dame sowie in der Originalbesetzung von Hamilton im Londoner West End bekannt. Trevor Dion Nicholas schrieb als Originalbesetzung des Genie in Disneys Aladdin (West End und Broadway) Musicalgeschichte und überzeugt durch außergewöhnliche Bühnenpräsenz und stilistische Vielseitigkeit. Laura Dawkes begeisterte als Anna in Disneys Frozen im Londoner West End und ist durch die Aufzeichnung Frozen: The Hit Broadway Musical auf Disney+ auch einem internationalen Millionenpublikum bekannt. PAUSE: Die reguläre Pausendauer beträgt 40 Minuten. Bei ungünstiger Witterung behalten wir uns vor, diese auf 20 Minuten zu verkürzen oder entfallen zu lassen. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise der Moderation.
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Die Zukunft der Ewigkeit

Schloss Neuschwanstein

Ein Konzert mit Louis Philippson (Piano), Esther Abrami (Geige) und dem l'Orchestre de Chambre de Toulouse Lebendig, leidenschaftlich und kreativ treffen beim „Next Generation Abend“ verschiedene Generationen und Genres aufeinander. Mit Louis Philippson, der als Pianist klassische Musik mit erzählerischer Kraft, Spontaneität und moderner Medienpräsenz neu denkt, und Esther Abrami, der international gefeierten Geigerin, die mit ihrem Album „WOMEN“ vergessene Komponistinnen aus Jahrhunderten ins Licht rückt und ihnen eine kraftvolle Stimme für Gegenwart und Zukunft verleiht, entsteht ein einzigartiger musikalischer Dialog. Ein funkelnd frisches Crossover-Erlebnis, das Tradition meisterhaft interpretiert, Innovation lebt und die Zukunft der Ewigkeit hörbar macht. Programmauszug: Louis Philippson: Ludwig van Beethoven: Elises Dream (nach Beethoven´s Bagatelle No.25, Wo O59) Arr. Für Klavier und Orchester by Louis Philippson und Jan-Peter Klöpfel Ludwig van Beethoven: Beethoven Virus nach KlaviersonataNo.8, Op.13: III. Rondo. Allegro Arr. Für Klavier und Orchester by Louis Philippson Masquerade Ludwig van Beethoven: Moonlight Intro Bearbeitung 1. und 3. Satz Mondscheinsonate by Louis Philippson Once Upon a Dream Claude Debussy: Claire De Lune Esther Abrami: Jan-Peter Klöpfel: Mi Teresita „Little Waltz“ Ethel Smyth: March of the Women Yoko Shimura: Valse Fantastica Rachel Portman: Chocolat PAUSE: Die reguläre Pausendauer beträgt 40 Minuten. Bei ungünstiger Witterung behalten wir uns vor, diese auf 20 Minuten zu verkürzen oder entfallen zu lassen. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise der Moderation.

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