Ausstellungen / Museum
vorarlberg museum
Bregenz, Kornmarktplatz 1
- verlängert: tuten & blasen. Blasmusik in Vorarlberg
- Der atlantische Traum Franz Plunder – Bootsbauer, Bildhauer, Abenteurer
- Bele Marx & Gilles Mussard. aufhänger
- Demokratie in der Box
- Kinderwebsite des vorarlberg museum
- Elf neue Perspektiven auf 1945
- Vorarlberger Auswanderer in Brasilien
- Weltstadt oder so? Brigantium im 1. Jh. n. Chr.
- Bert & Berta im Museum
- Getting Things Done
- buchstäblich vorarlberg
- Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs.
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Bildstein Glatz:
Bildstein Glatz:
Erstbesteigung II (Museumsfassade)
und Habitable Zone (Modell der Wirklichkeit) im Atrium
vorarlberg museum
In schwindelerregender Höhe fesselt ein schwebendes Portaledge, wie es Extremkletterer für die Übernachtung in der Felswand nutzen, den Blick der Passant*innen. Das international tätige Künstlerduo Bildstein | Glatz (A/CH) verweist damit auf das menschliche Streben, in immer unzugänglichere Gebiete vorzudringen. Wer weiß, wofür dies angesichts des Klimawandels noch gut ist … Im Atrium errichtet das für seine Großprojekte bekannte Duo eine „bewohnbare“ Plattform von circa sechs Metern Durchmesser, die von rund 18 Meter hohen Holzpfeilern getragen wird. Ein Modell der Wirklichkeit, welches sinnbildlich für das fragile Gleichgewicht zwischen Natur und menschlichem Handeln steht. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. (Bild: Bildstein/Glatz, Erstbesteigung II, Foto: Florian Koller, Sarah Mistura)
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Chansons de Bilitis - Triptychon Tableau 2
Höri Musiktage Bodensee
Ein musikalisch-performatives Triptychon um das Werk von Claude Debussy Eine Klang-Kulisse zum friedlichen Austausch über die polarisierenden Themen Feminismus, Diversität sexueller Identitäten, Natur und Mythos. Der international renommierte Komponist, Sounddesigner und Produzent wird im Laufe des Probenprozesses aufgenommene Fragmente von Debussys Musik, Klangimprovisationen mit den enthaltenen Instrumenten sowie den hinzugefügten Perkussionsinstrumenten elektronisch erweitern. Mit anonymisierten Texten können die Besucher*innen ihre eigenen Gedanken mitteilen und die Beiträge anderer auf sich wirken lassen. Im Vorfeld werden freie Texte gesammelt, die sich zu den Kernthemen des Projekts äußern. Eine Auswahl wird in die Klangcollage eingearbeitet und ihren Platz in der Installation finden. Ort der Installation ist die Remise im Stammhaus des ehemaligen Augustiner Chorherrenstifts. Der stimmungsvolle Raum von roher, dunkler Schönheit bietet die perfekte Atmosphäre zum Innehalten (Optional Hexenkeller Rathaus). Remise im Stammhaus, Zugang über den Klosterhof jeweils geöffnet 60 Minuten vor den Konzerten der Höri Musiktage
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Òwú. Fil. Faden. Thread.
Òwú. Fil. Faden. Thread.
Die verflochtene Geschichte von Textilien, Handel und kolonialen Erbschaften
vorarlberg museum
Ein Quilt verbindet die Städte Vorarlbergs, Lagos, St. Gallen, Wien und Dakar. Er bezeugt die dauerhafte Verflechtung von Textilien, Handel und Terror. Der Stoff erinnert an das Erbe des Kolonialismus, an Macht, Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Er entwirrt die Fäden der Gewalt, versucht neue Beziehungen zu knüpfen. Während die Künstler*innen mit verschiedenen Techniken der Textilproduktion experimentieren, suchen sie nach Möglichkeiten, neue Verbindungen herzustellen – innerhalb wie jenseits des kolonialen Erbes. Teilnehmende Künstler*innen: Anette Baldauf, Milou Gabriel, Sasha Huber, Janine Jembere, Susanna Delali Nuwordu, Abiona Esther Ojo, Jumoke Sanwo, Mariama Sow. In Zusammenarbeit mit der Akademie der Bildenden Künste Wien
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tuten & blasen. Blasmusik in Vorarlberg
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Wird’s festlich in Vorarlberg, rückt die Blasmusik aus. Kaum ein Empfang, ein rundes Jubiläum oder eine größere Feier in den Dörfern und Städten, die nicht von einer solchen Musikkapelle begleitet werden. Und scheinbar nebenher veranstalten die Vereine noch Konzerte und Musikfeste … Rund 6.000 Musikant:innen in Vorarlberg spielen in 129 Formationen, treffen sich regelmäßig zu Proben, bereiten sich auf Wettbewerbe vor und treten an Wochenenden bei allerlei Anlässen auf. Die Ausstellung erzählt von Menschen, die die Blasmusik im Land geprägt haben und sich heute noch dafür einsetzen, dass diese Tradition lebendig bleibt. In Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Blasmusikverband, der 2024 sein 100-jähriges Jubiläum feiert.
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Bele Marx & Gilles Mussard. aufhänger
vorarlberg museum
Anlässlich der Sonderausstellung Mythos Handwerk lud das österreichisch-französische Künstlerpaar Bele Marx & Gilles Mussard vom 15. bis 19. Juli 2024 das Publikum ein, an einem Kunstwerk für das vorarlberg museum mitzuwirken. Aus Drahtkleiderbügeln entstand ein kugelförmiges, wachsendes Monument am Vordach der Fassade des vorarlberg museums: eine poetische Kunstinstallation in Form eines überdimensionalen Objekts aus ‚aufhängern‘. Ein work in progress auf dem Kornmarktplatz - das gemeinsame handwerkliche Tun - eine Art Häkelrunde am Kornmarktplatz - hat Menschen zu einer anderen Form des Museumsbesuchs eingeladen. Für die Lange Nacht der Museen erweiterte das Künstlerpaar seine Arbeit mit einer Lichtinszenierung. Kuratorin: Theresia Anwander Produktionsleitung: Johannes Nussbaumer Technik: Gerald Nicolussi, Marko Dietrich Videos: Sarah Mistura und Florian Koller www.belegilles.com Mit freundlicher Unterstützung von MEVO Metzler GmbH, Schwarzenberg und Zumtobel Lighting GmbH, Dornbirn
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Zeitfenster. Ein Blick in die Geschichte Vorarlbergs in drei Teilen
vorarlberg museum
1. Teil (laufend) : 5. Oktober 2024 bis 21. September 2025: Von Hand gemacht 2. Teil: 4.Oktober 2025 bis 20. September 2026: Gedankenwelt 3. Teil: 3. Oktober 2026 bis 19. September 2027: Von Ort zu Ort Wie lebten die Bewohner*innen Vorarlbergs in früheren Jahrhunderten? Im zweiten Obergeschoß öffnen sich die Zeitfenster und geben Einblicke in Vorarlbergs Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Der erste Teil ist dem Handwerk gewidmet – mit Textilien sowie Objekten aus Holz, Metall und Ton. Aus Letzterem wurden übrigens nicht nur Gefäße, sondern auch Kinderspielzeug hergestellt. Wie wurden die Rohstoffe gewonnen? Welche Herstellungsverfahren gab es? Welche Werkzeuge wurden benutzt und welchen Einfluss hatten Erfindungen auf das Leben unserer Vorfahren? Konzeption: Heike Vogel, Gerhard Grabher, Nadine Alber-Geiger, Elvira Flora, Claudia Schwarz Szenografie und Grafik: Cornelia Flatz Ausstellungsmanagement: Johannes Nussbaumer Restaurierung, Objekthandling: Franziska Wicke-Bergmann Beschriftungen: Elograph Werbetechnik Medientechnik: Martin Beck. Technik für Kunst- und Kulturprojekte Ausstellungsbau: Werkstatt der Vorarlberger Kulturhäuser Betriebsgesellschaft mbH (Bregenz): Claudius Rhomberg, Kurt Amann, Roland Sonderegger Technik vorarlberg museum: Gerald Nicolussi, Günther Stöckl, Carsten, Peiler, Marco Dietrich
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Demokratie in der Box
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Steht unsere Demokratie vor dem Aus oder kann sie noch gerettet werden? Droht sie zwischen Populismus und Identitätspolitik zerrieben zu werden? Gehen wir noch wählen, um wirklich mitzuentscheiden, oder nur noch, um unseren Unmut zu zeigen? Oder bleiben wir gleich ganz zu Hause und warten auf das Unvermeidliche? Vorarlberger Museen mischen sich ein. Dieses Projekt ist eine Initiative des Frauenmuseums Hittisau, der inatura Dornbirn, des Jüdischen Museums Hohenems, des Stadtmuseums Dornbirn, des vorarlberg museums und von museumdenken vorarlberg. Wir sind keine stillen Beobachter, sondern aktive öffentliche Orte des Dialogs. Wir durchforsten unsere Sammlungen und suchen nach Objekten, die das Wesen der Demokratie verkörpern: Vielfalt, Konsensfindung, Pluralismus, Respekt für Regeln, Pressefreiheit und Rechte von Minderheiten. Im vorarlberg museum ist die österreichische Bundesverfassung in der Box, als wichtiges Zeichen für Rechtsstaatlichkeit. Die Verfassung von 1934 war das Werk eines Demokraten, der von der Demokratie enttäuscht war: Das Portrait zeigt Otto Ender (1875-1960). Er war Landeshauptmann von Vorarlberg (1918-1934) und Bundeskanzler (1930-1931). Er hatte, selbst beim politischen Gegner, einen guten Ruf als Demokrat. Leider war er auch für Verfassungsänderungen verantwortlich, die das autoritäre Regime von Engelbert Dollfuß unterstützten. Kurator: Peter Melichar
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Bauernhaus-Museum Allgäu-Oberschwaben
Allgäu-Oberschwaben
Das familienfreundliche Freilichtmuseum
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Wir waren begeistert. Warum?
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Werner Schlegel (1908–1945) war ein Nationalsozialist, fasziniert von der antidemokratischen Hemmungslosigkeit und Brutalität, mit der die Ziele der völkischen Neuordnung und der vermeintlichen Rassereinheit durchgesetzt wurden – auch unter Einsatz modernster Technik. So war Hitler z. B. der erste Politiker, der einen Wahlkampf mithilfe eines Flugzeugs führte, um seine Präsenz zu steigern. Raffinierte Inszenierungen begeisterten die Massen und fesselten sie. Schlegel hielt das mit seiner Kamera fest. In Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Landesbibliothek Zur Ausstellungseröffnung findet am 24. Jänner um 17.00 Uhr ein Gespräch in der Reihe „freitags um 5“ statt und um 19.00 Uhr ein Vortrag anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. (Foto: Reichsjugendführer Baldur von Schirach in Bregenz, Juli 1939, Foto: Sammlung Werner Schlegel, Vorarlberger Landesbibliothek)
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Kunstankäufe Land Vorarlberg 2024 (Teil 2)
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Heuer bedarf es zweier Ausstellungen, um alle im Jahr 2024 durch das Land angekauften Kunstwerke präsentieren zu können. Den Ankäuferinnen Andrea Fink und Isabella Marte stand erstmals ein Budget von 180.000 Euro zur Verfügung. Sie erwarben 23 Positionen für die Sammlung des Landes. Mit dem Ende ihrer dreijährigen Funktionsperiode erscheint auch ein Buch, das über die von den beiden getätigten Ankäufe informiert (Präsentation am 17. Juni im vorarlberg museum). Eintritt frei
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Kunstankäufe Land Vorarlberg 2024
vorarlberg museum
Heuer bedarf es zweier Ausstellungen, um alle im Jahr 2024 durch das Land angekauften Kunstwerke präsentieren zu können. Den Ankäuferinnen Andrea Fink und Isabella Marte stand erstmals ein Budget von 150.000 Euro zur Verfügung. Sie erwarben 23 Positionen für die Sammlung des Landes. Mit dem Ende ihrer dreijährigen Funktionsperiode erscheint auch ein Buch, das über die von den beiden getätigten Ankäufe informiert (Präsentation am 17. Juni im vorarlberg museum). Eintritt frei
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Hiller. Das fotografische Gedächtnis des Bregenzerwalds
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Egal ob Hochzeitsfotos, Erinnerungen an die Erstkommunion oder Bilder von Verstorbenen: Im Bregenzerwald war das im Jahr 1923 gegründete Foto Studio Hiller in Bezau die erste Adresse für Fotografie. Kaspar Hiller und seine Kinder dokumentierten über sieben Jahrzehnte das Leben in und die Veränderungen der Talschaft. Anhand der umfangreichen Fotosammlung erzählt der Kurator und Fotokünstler Arno Gisinger auch ein Stück weit die Geschichte des Bregenzerwaldes. In Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Landesbibliothek und dem Bregenzerwald Archiv (Regio Bregenzerwald) (Foto: Hiller, Bezau, Foto: Bregenzerwald Archiv, Sammlung Hiller)
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Hasso Gehrmann (1924–2008)
Hasso Gehrmann (1924–2008)
Künstler, Designer und Philosoph
vorarlberg museum
Mit seinen abstrakten „Zeichentafeln“ war Hasso Gehrmann in den 1950er Jahren in international renommierten Ausstellungshäusern vertreten. Seine für den Haushaltsgerätehersteller Elektra Bregenz in den 1960er Jahren entwickelte „Erste vollautomatische Küche der Welt“ gelangte nach aufsehenerregenden Präsentationen ins Deutsche Museum München. Viele seiner weiteren Erfindungen blieben so wie auch sein philosophisches Konzept einer „Meta-Kunst“ einem engen Kreis an Kenner*innen vorbehalten. Eine umfassende Zusammenschau des multidisziplinären Werks zum 100. Geburtstag von Hasso Gehrmann. Eintritt frei
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Schöne, traurige Weihnachten.
Schöne, traurige Weihnachten.
Geschichten von Freude und Schmerz
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Die heurige Weihnachtsausstellung erzählt von den Erscheinungsformen eines weltweit verankerten Festes: Vom Esel in der heimischen Krippe bis zur Hexe Befana in Italien. Echte Freude über Christi Geburt, überraschende Geschenke, Zeit für Familie und Freunde – doch nicht alle verbinden mit dem Advent und der Weihnachtszeit Glücksgefühle. Die „stille Zeit“ kann schmerzhaft werden, wenn man alleine ist, um Angehörige trauert oder sich in finanzieller Notlage befindet. Die Ausstellung richtet sich auch an Menschen, die die Festtage gerade nicht genießen können. Sie lässt Platz für Erinnerungen an geliebte Menschen und zeigt Wege zu einer professionellen Unterstützung bei Trauer auf. In Zusammenarbeit mit dem Lebensraum Bregenz und www.sternen-klar.at
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neue Veranstaltung
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Zeitfenster
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Wie lebten die Bewohner*innen Vorarlbergs in früheren Jahrhunderten? Zur „ORF Langen Nacht der Museen“ öffnen sich im zweiten Obergeschoß Zeitfenster und geben Einblicke in Vorarlbergs Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Der erste Teil ist dem Handwerk gewidmet – mit Textilien sowie Objekten aus Holz, Metall und Ton. Aus Letzterem wurden übrigens nicht nur Gefäße, sondern auch Kinderspielzeug hergestellt. Wie wurden die Rohstoffe gewonnen? Welche Herstellungsverfahren gab es? Welche Werkzeuge wurden benutzt und welchen Einfluss hatten Erfindungen auf das Leben unserer Vorfahren? Konzeption: Heike Vogel, Gerhard Grabher, Nadine Alber-Geiger, Elvira Flora, Claudia Schwarz Szenografie und Grafik: Cornelia Flatz Ausstellungsmanagement: Johannes Nussbaumer Restaurierung, Objekthandling: Franziska Wicke-Bergmann Beschriftungen: Elograph Werbetechnik Medientechnik: Martin Beck. Technik für Kunst- und Kulturprojekte Ausstellungsbau: Werkstatt der Vorarlberger Kulturhäuser Betriebsgesellschaft mbH (Bregenz): Claudius Rhomberg, Kurt Amann, Roland Sonderegger Technik vorarlberg museum: Gerald Nicolussi, Günther Stöckl, Carsten, Peiler, Marco Dietrich
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Mythos Handwerk. Zwischen Ideal und Alltag
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Für ein Handwerk braucht es Hände, Material und Werkzeug. Was soll daran mythisch sein? In der Ausstellung geht es um Gefühle und Werte, die man gemeinhin mit dem Handwerk verbindet – Ehrlichkeit, Regionalität, Qualität. Und um Zuschreibungen an Produkte und die Könnerschaft ihrer Hersteller:innen, die für Regionen sogar identitätsstiftend werden können. Die Schau mit vielen Objekten und Interviews richtet sich an alle, die sich fürs Handwerk interessieren oder einen der zahlreichen Berufe erlernen wollen. Denn viele Fragen kreisen um die Zukunft des Handwerks im Zeitalter der Digitalisierung. In Zusammenarbeit mit dem Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main und dem Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
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Fastnachtsmuseum Narrenschopf
Narrenschopf
Faszination Fastnacht - Hansele, Narros und Hexen erleben
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